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Israels Bodenoffensive beginnt: Invasion gegen die Hisbollah erinnert an 2006
Israelische Soldaten haben die Grenze zum nördlichen Nachbarn überschritten. Im Sommerkrieg 2006 wollte Israel im Süden des Libanon schon einmal die Hisbollah aus Stellungen vertreiben. Damals waren die Verluste beider Seiten hoch
Touristinnen in Israel: Der Nahost-Konflikt als Abenteuer-Urlaub
Die Sirenen vor der Hisbollah-Rakete auf Tel Aviv kamen bei unserer Autorin kaum an. Während sie den Save Room inspiziert, träumt ihre Hostel-Nachbarin vom Abenteuer als IDF-Soldatin
Israelische Angriffe im Libanon: Flüchtlinge ständig in Gefahr
Die israelische Armee greift nicht nur Gebäude an, in denen sie Kommandeure der Hisbollah vermutet. Augenzeugen berichten, dass Fahrzeugkolonnen mit Familien, die sich in Sicherheit bringen wollen, gleichfalls beschossen werden
Der Nahe Osten am Abgrund: Wie reagiert der Iran auf die Tötung von Nasrallah?
Der israelische Luftangriff auf die Hisbollah-Führung im Libanon hat weitreichende Folgen für Teheran und Washington. Der der Iran wird zu einer Entscheidung gedrängt. Derweil bombardiert Israel auch Ziele im Jemen
Hingerichtet: Wie auf den Tod des Hisballoh-Führers reagiert wird, sagt viel über uns
Der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah wurde getötet. Auch 568 Ziviliste mussten im Libanon sterben. Die politischen Reaktionen spiegeln die Akzeptanz für das gezielte Töten, das seit jeher zum Repertoire des israelischen Staates gehört
Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah im Libanon von Israel getötet
Das israelische Militär ermordete bei Angriffen im Libanon den Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah. Im Iran ruft Ali Khamenei zur Unterstützung der Hisbollah auf. Experten befürchten eine erhebliche Eskalation der Krise im Nahen Osten
Hunderte Tote im Libanon: Als sei es das Selbstverständlichste der Welt
Für die israelische Führung scheint es irrelevant zu sein, wie viele Zivilisten durch ihre Angriffe sterben – so wie aktuell in Beirut, wenn ganze Wohnviertel getroffen werden und zahlreiche Menschen ihr Leben lassen müssen
Nach Pager-Explosionen in Libanon: Gedemütigte Hisbollah
Die Attacken auf Pager und Funkgeräte der Hisbollah offenbaren Sicherheitslücken im System der Miliz. Sie steht nun unter Rehabilitationsdruck, sollte sie ihr Operationsvermögen unter Beweis stellen wollen
Israel/Libanon: Zivilbevölkerung ist flächendeckenden Angriffen ausgesetzt
Die Anzeichen verdichten sich, dass die israelische Armee im Libanon am Boden interveniert. Nur so ist das Ziel von Benjamin Netanjahu zu erreichen, der aus Nordisrael evakuierten Bevölkerung die Rückkehr zu ermöglichen
Wenn über zerfetzte Körper gefeiert wird: Auf X zeigt sich totale Entmenschlichung
Im Libanon töteten die explodierten Pager und Funkgeräte 32 Menschen. Zahlreiche Zivilisten, Frauen und Kinder wurden schwer verletzt. Die Reaktionen auf X zeigen: Seit dem 7. Oktober werden die Opfer des Krieges entmenschlicht und verhöhnt
Pager-Explosionen: Im Libanon stehen die Zeichen nun auf Krieg
Israel unterlässt alles, was zu einer Deeskalation bei der Konfrontation mit der Hisbollah führen könnte. Die jüngsten Anschläge mit manipulierten Funkgeräten verkünden die Botschaft, wir können euch treffen, wann und wo immer wir wollen
Pager-Anschlag wirft die Friedensbemühungen der USA zurück
Der außergewöhnliche Schlag gegen die Hisbollah macht die Miliz rachsüchtig und verwundbar – und stellt Washingtons Diplomatie erneut auf den Kopf
Explodierende Pager im Libanon: War das der Mossad? Und wie wird die Hisbollah reagieren?
Im Libanon explodierten tausende Pager und dann auch noch Funkgeräte von Hisbollah-Kämpfern, neun Menschen starben, 3.000 wurden verletzt. Israel hat sich nicht zu dem Anschlag bekannt, der einen Krieg mit der Hisbollah auslösen könnte
Deutsche Staatsräson: Welches Israel ist gemeint?
Der kritiklose Schulterschluss mit mutmaßlichen israelischen Kriegsverbrechern kostet Deutschland Ansehen wie Einfluss im Globalen Süden. Eher früher als später ist auch mit wirtschaftliche Folgen zu rechnen
Südlibanon: Vermutlich sind sogar die Vögel durch den Beschuss gestorben
Libanesische Orte an der Grenze zu Israel sind verwaist, vielfach in Schutt und Asche gelegt. Die einstigen Bewohner wurden zu Vertriebenen im eigenen Land, das nicht die Ressourcen hat, sie menschenwürdig unterzubringen und zu versorgen
Teheran kann sich keinen Krieg um die eigene Existenz leisten
Der Iran droht seit der Ermordung des Hamas-Führers Ismail Haniyeh Israel mit militärischer Vergeltung. Doch das könnte das Überleben der Islamischen Republik gefährden
Nahost: Niemand braucht die Horrorszenarien eines Krieges, von Premier Netanjahu abgesehen
Eine Eskalation zwischen Iran und der Hisbollah sowie Israel würde die Friedensaussichten für den Gazastreifen nachhaltig zerstören. Eine Vertreibung der Bevölkerung wird so immer wahrscheinlicher
Iran/Israel: In Deutschland macht man sich keinen Begriff von der Brisanz der Lage
Russland, China und andere Staaten im Nahen Osten werden nicht tatenlos zusehen, wenn mit dem Iran ein Partner bzw. Energielieferant angegriffen wird. Und doch wird in Deutschland darüber schwadroniert, ob man militärisch eingreifen müsse
Die Hölle von Gaza: Netanjahu kann diesen Krieg so lange und so hart führen, wie er will
Die israelische Regierung hat die Schlacht um die Legitimität des Gaza-Krieges längst verloren. Deshalb sind alle Gerichtsentscheide und Versuche der USA oder anderer Partner wirkungslos
Netanjahus „Alles oder Nichts“ gegenüber der Hisbollah ist selbstmörderisch
Zwischen den schiitischen Bevölkerungen des Libanon, des Iran und Irak sowie Syriens hat sich eine antiwestliche Achse des Widerstandes formiert. Vernichtende Schläge gegen die Hisbollah würden sie mobilisieren
Wie die Drusen zwischen Hisbollah, Israel und Syrien zerrieben werden
Nicht wenige Analysten haben genau das vorhergesagt: Sobald Benjamin Netanjahu aus den USA zurückkehrt, beginnt der Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah. Die Drusen sind einem eskalierenden Konflikt schutzlos ausgeliefert
Große Bilder, kleine Hoffnung
Wie lebt es sich in Israel nach dem 7. Oktober? Eine Wandmalerin im jüdisch-palästinensischen Jaffa zweifelt an der Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens. Eine Reportage aus Ajami
Protest gegen Benjamin Netanjahu: Größtes Desaster seit Langem
Nach Zugeständnissen der Hamas verhindert Israels Premier Benjamin Netanjahu die Vereinbarung über eine Feuerpause in der Kriegsregion. Kaum anzunehmen, dass seine USA-Reise und Rede vor dem US-Kongress zum Sinneswandel führen
Gaza-Krieg: Wie die Spaltung der Linken den Rechten in die Hände spielt
Die Wahlen in Großbritannien, Frankreich und den USA zeigen: Die tiefe Zerstrittenheit der Linken beim Thema Palästina kann schwere Folgen haben. Profitieren tun die Rechten
Im Nahen Osten droht ein Flächenbrand – und alle schauen zu
Die Lage in Nahost spitzt sich immer mehr zu – diplomatische Bemühungen, den Konflikt beizulegen: Fehlanzeige! Michael Lüders schüttelt den Kopf über das Versagen der Diplomatie im Angesicht eines drohenden Armageddon