Gartenarbeit

Praktische Tipps ...........Wie macht man/frau eine Gartenrevolution?
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Menschen sollten Tiere und Pflanzen lieben -- wie sich selbst.

Das hat Auswirkungen für die Gartenarbeit:

Man/frau sollte keine Tiere und Pflanzen töten.

Was ist mit Unkraut? Und mit Schnecken?

  1. Unkraut usw.

Man/frau braucht zwei Gartenteile, teilt den Garten einfach.

Der eine Teil ist für Wildpflanzen der andere für Kulturpflanzen.

Man/frau gräbt die wilden Pflanzen behutsam aus -- und trägt sie in den Wildgartenteil, den man/frau schön anlegt mit lauter wilden Pflanzen -- will heißen, auch diesen Gartenteil kann man/frau gestaltend bepflanzen.

Und im Kulturgarten kann man/frau dann die Blumen und Gewächse pflanzen, die man/frau dort gerne hätte.

(Variation: Bei mir ist das alles ineinander übergehend: z. B. freue ich mich über eingeflogene grüne und blättrige Gewächse sehr, in ihrem Schatten wächst weiches Moos und zugleich Blumen (wilde Blumen und Kulturblumen, wenn die Bäume dann größer sind (so dass man/frau sie noch tragen und transportieren kann), bringe ich Sie in den Wald und suche einen freien Platz).

2. Schnecken usw.

kann man/frau in kleinen verschließbaren (die krabbeln sonst wieder raus) Behältern, die man/frau mit abgestorbenem Gras und Laub usw. auslegt und mit Wasser befeuchtet, die Schnecken vorsichtig und behutsam einsammeln und bei einem Ausflug zu einem Bach mit Wiese bringen. Bitte keine staubtrockenen Wiesen, weil das schadet den Schnecken!

Enten usw.

Sollten bisher Tiere wie Enten von den Schnecken gelebt haben, Enten lassen sich auch wunderbar vegan ernähren.

So viel zu den Basics.

Demnächst:

Wie man/frau bepflanzt, so dass „Ungeziefer“ fern bleibt.

Und Blumendekor (das ohne Schnittblumen auskommt) -- mit lebenden Blumen und ohne Vasen.

Schöne Grüße auch

Daniela Waldmann

ps

Dieser Beitrag gibt die Meinung der Autorin wieder. Die Autorin dieses Beitrags ist eine Frau, auch wenn in der Zeile darunter das Gegenteil behauptet wird. ;-)

08:48 27.07.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

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