Der Fall Grindel und die Folgen

Lyrik zum Thema Politik/Fußball
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Der Fall Grindel war wohl ein großer Schwindel.
So musste der DFB-Boss mittlerweile bereits
Zurücktreten, seine Feinde aber, bleiben vor
Ort in Stellung.
Es ging aber speziell um Gastgeschenke
Von Fußballfunktionären, die Grindel in seiner
Amtszeit angenommen hat und die dann
In einer “Luxusuhr” gipfelte, die zunächst einen
Geschätzten Wert von immerhin 6000 Euro
Auf dem Markt erzielen würde. Nach neusten
Informationen des Nachrichtenmagazins "Der
Spiegel" jedoch, soll die Uhr aber sogar
Knapp doppelt so viel Wert sein, als bislang
Fälschlich angenommen wurde - und nun
Auf einen tatsächlichen Wert von ca. 11.800
Euro taxiert werden darf.
Die Sache hat aber einen Haken: Denn der
DFB-Präsident, hätte aufgrund seiner auch
Ehrenamtlichen Tätigkeit beim DFB vor allem
Die "Luxusuhr" als Geschenk nicht annehmen
Dürfen, eine Einsicht diesbezüglich, war bei Grindel
Aber eindeutig nicht zu erkennen und - wenn dann -
Nur geheuchelt; aber selbst auf der Pressekonferenz,
War wenig Neues diesbezüglich von ihm in Erfahrung
Zu bringen.
Grindel stolperte also über diese ominöse
“Luxusuhr”, welche bei den Journalisten und den
Zuschauern, dass Indiz dafür war, um Grindel zu Fall
Bringen zu können; vielleicht ist es aber eine
Neue Art von “Neidkultur”, die sich beim DFB da
Auftut und mit der man erst einmal fertig werden
Muss.
So musste Grindel also seinen Hut als DFB-Präsident
Nehmen, auch wenn niemand so recht wußte warum
Eigentlich. Vielleicht lag es ja dann doch an dieser
Besagten “Luxusuhr”, die die Medien immer wieder
Auf den Schirm zauberten, um Grindel damit in
Bedrängnis zu bringen - was die Journalisten dann
Womöglich auch tatsächlich geschafft haben, zum
Leidwesen des scheidenden Präsidenten jedoch.
14:26 16.04.2019
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Karl Valentin

Schreiber mit einem Schuss Ironie
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