Aliens;

Ausgeschlossen Zur Unterhaltung für Corona-Homies
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Wer auf sich hält und zu Distinguierten, Seriösen, also Salonfähigen zählt, dem ist es klar wie Kloßbrühe.

So auch mir, bis vor Jahren. Außerirdische in einem Bezug zu uns? Vollkommener Quatsch! Warum? Na schon allein, weil wir sie lange vor Ankunft im Anflug sichteten. Wie lange vorher? Na, bei heutiger Technik sehr lange vorher.

Nicht so lange vielleicht, wie jemand, der am heutigen Tage in Lichtjahren Entfernung auf unsere Erde schaute, und dabei die alten Ägypter beim Pyramidenbau erblickte, aber doch schon sehr lange. Außerdem hörte man gewiß doch Radiosignale, wenn´s da draußen Etwas gebe.

Was verbrieft das Wissen um Aliens als Quark, so, daß sich abgeklärtes Schmunzeln wie verspielter Ruf bombensicher dazu applizieren lassen?

Na, daß man leisen Schimmer von theoretischen Konzepten außerhalb uns erschlossener Physik und Maßstäbe nicht hat, wie sie etwa hier zusammengetragen sind (Alien-Hypothese, Klaus Piontzik, ISBN 978-3-7494-6537-8), so also Raumfaltung, Wurmlöcher, oder solche, wie sie teils auch bei uns bereits in Arbeit sind. Z.B. also Quantenkommunikation und Teletransportation.

Bei solcherlei Stand, entspricht elektromagnetische Kommunikation der Keilschrift.

Doch lassen wir die oder unsere Physik einmal beiseite, und beantworten vielleicht Fragen.

Was mag wohl angesehene Persönlichkeiten, beginnend bei mehreren amerikanischen Präsidenten, über höhere Militärs und Jagdflieger hin zu Wissenschaftlern dazu getrieben haben, ihre Reputation auf die Waagschale zu legen, um von seltsamen Begegnungen und Funden zu berichten?

Zum Beispiel jener Mann, der einst Teil einer Mannschaft unterirdischen Kontrollzentrums von Atomraketen war, und heute noch Zugang dazu habend, Menschen hinab führt (wo sämtliche Gerätschaft einschließlich der Flugkörper noch an Ort und Stelle ist), und schildert, wie herbeigeeilter Wachposten im Kalten Krieg kreidebleich berichtete, daß „sie wieder da“ sind.

Wie ein großes Objekt über ihrer Anlage schwebte, und dann die hochgradig diversifizierten und gegengesicherten Kontrollsysteme der Nulearwaffen systematisch in schneller Reihenfolge den Geist aufgaben. Wie nicht nur das, sondern die einstweilige Unmöglichkeit, den Betrieb wieder aufzunehmen, aller technischen Erklärung zuwiderlief.

Und wie der Mann später nachsuchte und herausfand, daß es Besatzungen an weiteren Bunkern gleichsam ergangen war. In einem Fall auch in der Weise, daß die Raketen vermeintlich in Einsatzbereitschaft versetzt waren, und die Techniker in schwirrende Panik darüber versetzten, daß ein Weltkrieg ausbreche.

Oder zuvor, im Vietnamkrieg. Augenzeugenberichte von fliegenden Objekten, die sich zwischen die Amerikaner und ihre Ziele schoben. Offenbar in friedensstiftender Mission, doch nicht wehrlos, wie sich an flugs und exakt zurückkehrenden Geschossen erwies.

Das, und noch sehr viel Mehr; alles zu weit weg?

Wer erinnert sich großer, dreieckiger Objekte in geringer Höhe über Feierabendstau einer Landstraße bei Aachen, sowie Photos davon in Zeitungen, irgendwann Mitte der neunziger Jahre? (Da hielt ich es noch für irgendwie menschengemachten Schabernak.)

Ende letzten Jahrzehnts, sichtete meinermich zu drei verschiedenen Zeitpunkten Merwürdigkeiten vom Hochhaus einer nahöstlichen Großstadt aus.

Einmal drei orangefarbene, leuchtende Punkte, die in ca. 15 bis 20 km Entfernung abends hinter einer Bergkette auftauchten, dann „stehen“ blieben, und eine davon geräuschlos im Nullkommanix von dort aus zu einer Stelle, etwa 150 oder 200 m von mir entfernt, wechselnd. Kurz darauf, ebenso präzise, geradlinig und in einem Wimpernschlag zum Ausgangspunkt zwischen seinen Gesellen zurückgekehrt, bewegten sich die drei Dinger synchron in eine Richtung, nach deren Anschub sie nicht mehr zu sehen waren.

Eine Weile später, diesmal nachts, umkreiste ein kleines (ca. 1-1,5m langes) silbrig scheinendes, lautloses Objekt in Form fensterlosen Flugzeugs mit breiten Stummelflügeln anscheinend dreimal den Wolkenkratzer. Jedes Mal nach lediglich einem Augenblick wieder auftauchend.

Die Dritte Sichtung vom selben Balkon war eine rote „Leuchtkugel“, die wie aus dem Nichts senkrecht herabsauste, um in ca. 50 m Höhe nicht mehr zu sein.

Auch im Nahen Osten, nämlich in Teheran, ballerten vor 4 oder 5 Jahren Militärs helllichten Tags von Dächern aus mit Luftabwehrgeschützen in den Himmel. Über ihnen eine weiße Lichtkugel, die sich einen Spaß zu erlauben schien, und in unsichtbarer Geschwindigkeit Positionen wechselte, wie um die Schützen zu verhohnepiepeln . Es existieren auch Videos davon im Internet.

Offizielle verlautbarten hernach, es habe sich um eine Drohne gehandelt.

Dabei war es bereits das zweite Mal über dieser Stadt.

1976 gab es offenbar die gleiche Erscheinung, zu der damals zwei Kampfjets in Folge ausgesendet wurden, deren Bordsysteme bei Annäherung allerdings ausfielen. Auf den zweiten der Jets bewegte sich dabei auch noch ein kleinerer Lichtball von der „Drohne“ aus zu, dem der Pilot dann auswich.

Allerhand, was diskrete Technologie damals schon vermochte; nicht wahr. Und zu frühgeschichtlichen Zeiten erst, in denen Mancher in den Himmel stieg, oder hinauf zu leuchtenden Schiffen, und im Bauch eines Wals reiste, dessen Rippen bronzen glänzten.

Was viele der neuzeitlichen Erscheinungen gemein haben, ist die strikte Police der US-Führung aber auch sonstiger Administrationen, Zeugnis in Abrede zu stellen oder ungeschehen zu machen (einschließlich Fensterstürzen und anderen unnatürlichen Todesfällen). Soldaten und Piloten der Army werden nach Sichtungen so gebrieft, daß sie sich nicht mehr oder nicht offen dazu äußern.

Auch dortige Präsidentschaftskandidaten, die angekündigt hatten, Akten zum Thema UFOs und Außerirdische offen legen zu lassen, mochten als Präsidenten ihr Wort nicht halten.

Wozu rigorose Heimlichkeit um Phänomene, die es nicht gibt (derweil als ewig geheime Technik unserer Werkstätten absurder einher kommt, als exterrestrischen Ursprungs)?

„Ja …“, haben mir doch Einige dazu gesagt; es handele sich am ehesten wohl um geheime Militärtechnik.

Mein Dafürhalten zu der Version:

Mit einer Technologie, die es erlaubte, sich prompt an beliebigen Punkt auf der Erde zu begeben, wäre sie nicht nur längst eingesetzt worden, sondern viel mehr noch zur zivilen Nutzung.

Das Billionengeschäft, (auch nur reiche) Reisende hin- und herflutschen zu lassen, ließe sich keine Macht entgehen, die Armeen einsetzt, um Gewinne zu sichern.

Solche Technik zurückzuhalten, wäre auf einem Erdball unseren Votivs pekuniär-praktisch vollendetes Paradox.

Hier haben Sie meinen Handschuh. >klatsch!<

Ich erwarte Sie auf der Aue stringenter Einwände. Und bringen Sie Ihre Sechstanten, äh … zünftgen Adjutanten mit!

11:08 09.04.2020
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Knossos

Anonyme Konten ans Licht; für echte Volksvertretung!
Knossos

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