Laura Bates
20.02.2013 | 10:32 22

Unter der Gürtellinie

Soziale Medien Laut den Richtlinien erlaubt Facebook keine Hassbotschaften. Warum tauchen dann immer wieder Bilder auf, die Vergewaltigung oder häusliche Gewalt verherrlichen?

Unter der Gürtellinie

Foto: Joel Saget/ AFP/ Getty Images

Hat Facebook ein Problem mit Frauen? Die Frage kursiert seit Eve Ensler und das Ms Magazine im vorletzten Jahr darauf aufmerksam gemacht haben, dass bei dem sozialen Netzwerk frauenfeindliche Bilder nicht entfernt wurden, die Vergewaltigung und häusliche Gewalt zu verherrlichen schienen.

Gerade kam das Thema wieder auf. User äußerten sich bei Twitter empört darüber, dass Facebook sich geweigert hatte, Bilder zu löschen, die einen Witz aus einer Vergewaltigung machten. Insbesondere zwei Abbildungen machten die Runde. Auf einer war eine Frau zu sehen, die gefesselt und geknebelt auf einem Sofa lag. Darunter stand: „Keine Vergewaltigung. Wenn sie es wirklich nicht gewollt hätte, hätte sie etwas gesagt.“ Auf der zweiten war ein Kondom zu sehen, das mit der Unterschrift „Plan A“ versehen war. Außerdem eine Pille danach, unter der „Plan B“ stand und schließlich Plan C: Ein Mann, der eine Frau mit blutigem Gesicht eine Treppe herunter schubst.

In den Standards der Facebook-Gemeinschaft heißt es: „Facebook erlaubt keine Hassbotschaften, unterscheidet allerdings zwischen ernsthaften und humorvollen Botschaften.“ Unklar bleibt – trotz einiger aufsehenerregender Kampagnen und einer Change.org-Petition, die über 200.000 Unterschriften erhielt – wie diese Unterscheidung getroffen wird. In den letzten Jahren haben etwa Frauen geklagt, Facebook hätte sie gesperrt oder ihre Seiten entfernt, weil sie Fotos von Törtchen gepostet hätten, deren Glasur an Schamlippen erinnerte. Auch Fotos von stillenden Müttern oder von Frauen, die eine Mastektomie hinter sich hatten, hatten zu Sperrungen geführt.

Aus den Wunden fließt Blut

Hingegen blieben kürzlich Bilder auf der Seite, die sich über die Vergewaltigung eines Kindes mit Behinderung oder Geschlechtsverkehr mit einem minderjährigen Mädchen lustig machten. Außerdem macht ein drastischer „Scherz“ über häusliche Gewalt nach dem anderen die Runde. Die entsprechenden Bilder zeigen Frauen, die geschlagen wurden, mit Blut überströmt sind, Frauen mit blauen Augen. Es gibt zahllose Gruppen mit Namen wie „Kurz gesagt, Schlampen gehört die Kehle aufgeschlitzt“ oder „Nein, wenn sie tot sind ist es keine 'Vergewaltigung' und wenn sie leben, ist es Überraschungssex.“ Eines der schlimmsten Bilder, auf die ich bei einer kurzen Suche stieß, zeigt den Körper einer Frau, in den die Worte „Daddy hat mich gef***t und ich fand es toll“ eingeritzt wurden. Aus den Wunden fließt Blut.

Bei Facebook beteuert man: „Bei Facebook gibt es keinen Platz für Hassrede oder bedrohliche oder zu Gewalt anstiftende Inhalte.“

Jules Hillier von der britischen Organisation Brook, die Jugendliche über Sexualgesundheit aufklärt, sagt: „Soziale Medien können toll sein und jungen Männern und Frauen Raum für Debatten und Diskussionen bieten. Organisationen wie der unsrigen können sie Wege bieten, zu informieren und zu beraten. Dennoch sind sie ein zweischneidiges Schwert. Ich wünschte bloß, Fakten und Beistand würden sich ebenso schnell verbreiten, wie Mythen, Fehlinformationen, Schikane und Missbrauch – denn auch diese Dinge machen soziale Medien möglich.“

Als jemand von Facebook mich anrief, nachdem ich das Unternehmen um eine Stellungnahme zu den zwei auf Twitter kursierenden Bilder gebeten hatte, war die Seite, von der diese stammten, bereits komplett entfernt worden. Allerdings habe man, so mein Gesprächspartner, diese Maßnahme nicht ergriffen, weil die Bilder einen Regelverstoß darstellten, sondern weil der Administrator der Seite nicht öffentlich sein Profil damit verbunden hatte. In den Facebook-Communityregeln lässt sich allerdings kein Hinweis darauf finden, dass dies verlangt wird. Mal davon abgesehen, dass es die Veröffentlichung solchen Materials auch kaum eindämmen dürfte.

Törtchenbilder werden händisch gesperrt

Auf die Frage, ob die Törtchenbilder versehentlich von einem automatischen Bilderkennungsprogramm gelöscht worden sein könnten, lautete die Antwort, dies sei höchst unwahrscheinlich. Ein Mensch hat also entschieden, das Bild zu sperren. Genauso ist es eine menschliche Entscheidung, auf Seiten wie „Teenager LUDER Bilder“ die Veröffentlichung von Fotos zu gestatten, auf denen sehr jung aussehenden Mädchen zu sehen sind, ohne, dass erkenntlich wäre, dass diese der Verwendung ihrer Bilder zugestimmt haben.

„Wir nehmen Berichte über fragwürdige und anstößige Inhalte sehr ernst“, sagt der Facebook-Sprecher weiter. „Wir wollen allerdings auch, dass es bei Facebook möglich ist, mit Respekt für die Rechte und den Glauben anderer offen zu diskutieren und seine Ansichten zu formulieren. Gruppen oder Seiten, die eine Meinung zu einem Staat, einer Institution oder einem Glauben zum Ausdruck bringen, verstoßen nicht an sich gegen unsere Regeln – selbst wenn einige diese Meinungen anstößig oder abscheulich finden.“

Oft wird das Argument vorgebracht, solche Seiten seien „harmlos“. Leute, denen sie nicht gefielen, sollten sie sich einfach nicht angucken, heißt es. Dabei kann es jedem passieren, dass solche Bilder ohne Vorwarnung in der eigenen Timeline auftauchen, wenn ein Freund oder eine Freundin sie „liked“. Jedes Einzelne dieser Bilder trägt zur Normalisierung geschlechtsspezifischer Gewalt bei und vermittelt Tätern wie Opfern die Botschaft, dass diese in unserer Kultur nicht ernst genommen wird.

Es geht nicht um Zensur

Die feministische Autorin und Aktivistin Soraya Chemaly sagt: "Letztlich geht es nicht um Zensur, sondern darum, zu bestimmen, was akzeptabel ist. Facebook sieht in Darstellungen einiger Formen von Gewalt – nämlich Gewalt gegen Frauen – eindeutig einen qualitativen Unterscheid zu anderen.“

Der Facebook-Sprecher sagte: „ Es ist nicht die Aufgabe von Facebook zu bestimmen, was akzeptabel ist. Wir arbeiten hart daran, unsere User vor direktem Schaden zu bewahren. Letztlich ist Zensur aber keine Lösung für schlechtes Online-Verhalten oder anstößig Ansichten. Wir bekämpfen Vorurteile mit der Freiheit ernsthafte Themen zu diskutieren.“

Für alle diejenigen, die meinen, es bestehe kein Zusammenhang zwischen der Behandlung und Wahrnehmung von Frauen in der realen Welt und den kulturellen Normen, die über das soziale Netzwerk mit den weltweit meisten Nutzern verbreitet werden, hier eine Auswahl von Kommentaren. Einige stammen von jenen „harmlosen“ Facebook-Seiten. Einige galten echten Frauen im realen Leben, die sie dann auf der Internetseite des Projekts Everyday Sexism gepostet haben. Einige wurden an mich als die Frau gerichtet, die es wagt, im Internet über Frauen zu schreiben:

„Du kannst entscheiden, ob du Sex haben willst. Ich kann entscheiden, ob ich dich vergewaltigen will.“

„Wenn du nicht aufhörst, mir Ärger zu machen, bezahle ich meine Freude, damit sie dich vergewaltigen.“

„Ruf doch die Polizei – die können auch nicht rückgängig machen, dass du vergewaltigt wurdest.“

„Der einzige Grund, aus dem du auf diesem Planeten bist, ist, damit wir dich ficken können. Bitte stirb.“

Erkennen Sie den Unterschied?

Laura Bates ist die Gründerin des Projekts Everyday Sexism

Übersetzung: Zilla Hofman

Kommentare (22)

JR's China Blog 20.02.2013 | 11:17

Warum tauchen dann immer wieder Bilder auf, die Vergewaltigung oder häusliche Gewalt verherrlichen?

Vermutlich, weil Facebook ein Unternehmen ist, das möglichst viele Datenlieferanten haben will - irgendwie scheinen Nutzer das gerne zu vergessen. Der Rest dürfte ihnen egal sein, und mit ihren "Richtlinien" stellen sie sich auf die "sichere Seite".
Mir ist Facebook egal; ich bin auf der Plattform nicht aktiv.

Thorzton 20.02.2013 | 11:43

Kein Beispiel von oben, hat auch nur annähernd was mit meiner Facebook erfahrung zu tun, kann es sein, das sie die falschen Freunde haben, werter Autor. Das Facebook das nicht überblickt, kann ich verstehen. Schreiben sie doch einen Anstandsfilter für Facebook. Ach, England, Originalartikel, sie wissen schon, was englisch im Sex ist? Peitsche und domestiz.

Gut das wir nicht alle Engländer sind.

Earendil_a 20.02.2013 | 11:45

Insbesondere zwei Abbildungen machten die Runde. Auf einer war eine Frau zu sehen, die gefesselt und geknebelt auf einem Sofa lag. Darunter stand: „Keine Vergewaltigung. Wenn sie es wirklich nicht gewollt hätte, hätte sie etwas gesagt.“

Naja, das würde ich aber eher als Anti-Rape-Karrikatur verstehen, die dieses "wenn sie nicht gewollt hätte, hätte sie was gesagt" angreift. Sarkasmus solcher Art sollte akzeptabel sein, trotz der Gefahr, dass dumpfbackige Sexisten das anders rezipieren.

Bei den anderen angeführten Beispielen ist das aber anders, da macht man sich ganz klar über die Opfer lustig und nicht über die Täter. Das ist kein Sarkasmus, sondern Zynismus. Und wenn FB dann mit so einer billigen Ausrede ankommt:

Es ist nicht die Aufgabe von Facebook zu bestimmen, was akzeptabel ist.

ist das angesichts der sonstigen Moderationspolitik von FB, wo ständig bestimmt wird, was akzeptabel ist (Vergewaltigungswitze) und was nicht (stillende Mütter), einfach nur lachhaft.

Earendil_a 20.02.2013 | 11:56

kann es sein, das sie die falschen Freunde haben, werter Autor.

Oder das falsche Geschlecht und die falschen Interessen (Feminismus), werter Kommentator?

Ist ja schön für Sie, dass Sie, wie ich, als Mann selber eher selten mit Sexismus und Vergewaltigungsdrohungen konfrontiert werden. Dass Sie deshalb der Autorin empfehlen, bei solchen Sachen wegzusehen und drüber weg zu sehen, ist dagegen weniger schön. Denn leider sind wir nicht alle Thorzton.

sven kyek 20.02.2013 | 17:35

Vor der Schule steht ein Schild ,, Überfahrt die Kinder nicht ! "

Darunter steht mit Kreide prompt , ,,Wartet bis der Lehrer kommt " Das Schild steht im öffentlichen Raum . Schreiben, lesen oder wegwischen können das dann Alle. Wer die kostenfreie Bühne Facebook als Schreiber oder Leser nutzt tut dies freiwillig . Wer in der Videothek nach einem Liebesfilm sucht , geht ja an der Porno Abteilung auch vorbei .

TobiB07 21.02.2013 | 12:31

Ich bin für Gleichberechtigung. Das heißt, ich bin dafür, dass im Freitag und auf den Seiten der Zeit in redaktionellen Beiträgen Hardcore-Maskulisten erklären können, dass Blut fließen wird. Wessen Blut? Na das der Frauen! Wenn Bilder verfügbar sind, auf welchen schöne Männer eine blutige Sichel in der einen Hand und abgeschnittene Titten in der anderen halten, und diese nicht etwa vom gesellschaftlichen Diskurs ausgegrenzt werden, sondern gewürdigt werden. Wenn das Staatsfernsehen "geistreiche Komödien" zur besten Sendezeit sendet, in denen Gewalt an und Tötung von Frauen als Taten "toller Männer" gefeiert werden. Wenn sich Soziologen zu Wort melden und erklären, dass Frauen schlecht und minderwertig sind, und deshalb ihr Anteil an der Bevölkerung auf 10% zu drücken zu sei (oder so viel, wie notwendig ist, um ihre Gebärfunktion quantitativ zu erfüllen, denn eine andere Lebensberechtigung haben sie nicht). Wenn in Männerstudiengängen Manifeste zur Vernichtung der Frau gelesen werden, deren Logik nach der Holocaust eine gute und ehrenwerte Sache war, wenn er sich allein gegen Frauen gerichtet hätte. An den Universitäten wohlgemerkt, und nicht nur von Anonymlingen auf Facebook. Wenn eines Tages der Judenwitz "Was ist ein Jude in Salzsäure? Ein gelöstes Problem!" auf Frauen umgeschrieben wird, und derjenige, der das verbricht, durch alle Talkshows tingeln darf und dafür das Bundesverdienskreuz erhält.

TobiB07 21.02.2013 | 13:03

So, in jetzt in Ernst: Ich bin gegen Gewalt. Der ganze Diskurs ist aber extrem einseitig, in dem Männer zu Tätern und Frauen zu Opfern erklärt werden, ja er erreicht eine Spitze der Perversion, wenn FeministInnen ihren Sexismus auch noch auf Kinder ausweiten, und das Recht auf ein gewaltfreies Leben fordern, aber nur für "Frauen und Mädchen", was an den realen Verhältnissen mit riesigen Schritten vorbeigeht. Denn gerade bei Gewalt gegen Kinder verhält es sich so, dass Frauen die Mehrheit der Täter stellen und Jungen die Mehrheit der Opfer, wohl weil man sich denkt, dass man die ruhig härter anfassen kann.

Diese Einseitigkeit der ganzen Debatte hat bei mir zu einer Entsolidarisierung mit weiblichen Opfern geführt, und ich beobachte das auch bei anderen. Ein Beispiel für diese Einseitigkeit: Die Rubrik "Frauen/Männersache" ist hier auf Freitag nichts anderes als die Rubrik "Feminismus", es wäre vergebliche Liebesmühe, in dieser Rubrik nach einem männerfreundlichen Artikel zu suchen, die aktuelle Benennung ist daher irrerführend.

Einfach mal zum Thema "Häusliche Gewalt" ein excellenter Artikel, der die feministische Einseitigkeit aufbricht ohne dabei den Fehler zu machen, ins gegenüblerliegende, maskulistische Extrem zu fallen:

http://cuncti.net/lebbar/119-barbara-kiesling-qviele-frauen-haben-kein-bewusstsein-fuer-die-eigene-aggressionq

TobiB07 21.02.2013 | 17:58

es wäre vergebliche Liebesmühe, in dieser Rubrik nach einem männerfreundlichen Artikel zu suchen

es sei denn natürlich es handelt sich um eine Abhandlung über Männer, die so sind, wie es vom Feminismus gewünscht wird. Solche Männer, die erst die Kindererziehung übernehmen, damit die Frau Karriere machen kann, sich dann aber ohne Widerworte von ihren Liebsten verabschieden, wenn die Frau nun ein Leben ohne ihn führen will, die zu Feminismus "Ja und Amen" sagen, die "guten" MÄnner im Gegensatz zu den Höhlentrollen, der "Ende" gekommen ist, was übrigens voll ok ist, "Das Ende der Migranten" ist eine erbauliche Lektüre für den NPD-Funktionär, "Das Ende der Männer" hingegen für den Feministen.

Kyriae 22.02.2013 | 14:36

Die Frage ob Facebook ein Problem mit Frauen hat oder allgemein mit merkwürdigem Humor, lässt sich ganz einfach feststellen.
Man nehme ein paar freiwillige Männer, die das Model spielen und richtet sie so her wie die Frauen auf den beanstanten Bildern und bringt die selben Sprüche.
Dazu organisiert man ein paar Frauen (oder Männer), die gehässige Kommentare abliefern.
Werden diese Photos gelöscht bzw schneller gelöscht als die Frauenbilder, dann sollte man darüber nachdenken.

Dass einige Menschen einen merkwürdigen Humor haben, kann man auf solchen FB-Seiten wie "Mein Humor ist so schwarz, den kann man unter der Tür durchschieben" etc sehen, wo sich über tote Kinder lustig gemacht wird.
Ich persönlich habe einen extrem schwarzen, zum Teil auch extrem makaberen, Humor, aber irgendwo hört es auf.

Dass Facebook aber durchaus ein Problem mit leicht anstößigen Seiten hat, zeigt das Beispiel vor einigen Monaten, als eine Freundin von mir nach einem Karatekurs für ihre Tochter gesucht hat und dabei auch Facebook nutzte (warum wieso weshalb, keine Ahnung, ich schau da unter Gelbe Seiten nach) und dann auf eine Kinderpornoseite stieß mit dem schönen Namen "Kinderkarate". Es hat sage und schreibe 6 Monate, etliche Beschwerden an Facebook, Meldungen etc gebraucht bis die Seite dann endlich weg war.

Um noch mal zum Thema zurückzukommen: Denkt dran meine Damen: K.O.-Tropfen wirken auch bei Männern ;)

Lethe 04.03.2013 | 16:33

Über Facebook ist eigentlich schon alles mehrfach gesagt worden, was zu wissen nötig ist, um diese URL aus dem eigenen Gedächtnis, den Favoriten und der Browser-History zu löschen. Und allen Freunden und Freundinnen die Freundschaft zu kündigen, die nicht dasselbe tun.

Wer das nicht tut, möge sich nicht wundern, genau das zu bekommen, was er/sie mit groß gemacht hat.

Anders gesagt, Facebook ist der letzte Dreck und wird nie etwas anderes sein.

urageme 15.03.2013 | 16:14

möchte an dieser stelle anmerken, daß das bild mit der aufschrift "if you can´t handle him at his worst..." eine parodie auf eine aussage von merilyn monroe ist. natürlich ist es eine überzogene perversion...jedoch legit, um die unsinnigkeit ihrer aussage durch invertierung zu demaskieren link: http://justmotivated.com/wp-content/uploads/2012/06/marilyn-monroe-selfish-quote.jpg es gibt auch derbere versionen mit ihrer leiche und paar fakten über ihre etlichen abtreibungen und ihren imensen drogenmißbrauch... weiterhin kann ich die zitierten trollkommentage über vergewaltigung kaum ernst nehmen. das internet ist (noch!) so. jetzt einen philosophischen diskurs über freiheit und sicherheit aufzumachen wäre zu viel verlangt. also: deal with it...noch haben wir ein einigermaßen freies internet un dwenn es überreguliert wird, wird sich der mainstream und ihre trolls irgendwann im sog. darknet treffen um dort ihre offensiven bildchen und kommentare zu tauschen.