Folge 117: Über Homophobie im Sport

Jung & Naiv Ein Gespräch mit der Degenfechterin Imke Duplitzer über Homophobie in Sport und Gesellschaft. Die Sportlerin war schon mehrfach bei Olympia und lebt offen lesbisch
Folge 117: Über Homophobie im Sport

Ich wollte, nachdem ich vergangene Woche mit Jens Weinreich Putins Spiele in Sotschi beleuchtet habe, diesmal über Homosexualität und Homophobie in Sport und Gesellschaft sprechen und habe mich mit Imke Duplitzer getroffen. Imke ist Fechterin, war schon mehrfach bei Olympia dabei und ist lesbisch.

Im zweiten Teil habe ich Imke Duplitzer dann Eure naiven Fragen gestellt.

Ihr wolltet wissen:

  • Wie steht Imke zur Frühsexualisierung im Kindergarten? Findet sie die Diskriminierung der Heterosexualität in Ordnung? (Peter Mardian)
  • Sind die Aussagen wie von Jens Lehmann zu Hitzlpergers Homosexualität gefährlich? Stichwort: Vorbildcharakter (Kevin Wggrt)
  • Sportliche Probleme in der Jugend? (Jan Supertramp)
  • Wie können lokale Vereine am besten Aufklärung betreiben? (Niclas Bruns)
  • Warum interessiert alle so sehr, wenn Sportler schwul oder lesbisch sind? Sollte es nicht um den Sport gehen? (Wibke Ladwig)
  • Geht es nicht eigentlich um Werbepartner, die eine "heile, konservative Sportlerwelt" zur Vermarktung ihrer Produkte brauchen? (Wibke)
  • Wieso ausgerechnet die Grünen? (Jonas Jordan)
  • Imke war ja schon Vorsitzende des OFC Bonn. Kann sie sich vorstellen es Thomas Bach gleichzutun und irgendwann mal als IOC-Präsidenten zu kandidieren, um den Laden ordentlich umzukrempeln? (Vassili Golod)
  • Bist du in der "optimal geschmacksneutralen Welt" Olympia Sportlern aus Diktaturen begegnet, die von deinem politischen Engagement wussten und dir den Rücken gestärkt haben? (Roland Thele)

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Geschrieben von

Jung & Naiv

In “Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte” trifft Blogger Tilo Jung Experten und stellt ihnen möglichst naive Fragen zu ihrem Themengebiet

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