Die Petition: „Die Grundsatzfrage 2020“

Die Grundsatzfrage 2020: Es ist jetzt an der Zeit, sich für die Zukunft von Mensch und Natur zu entscheiden!
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Hinweis: Dies ist die dritte, überarbeitete Fassung meines Beitrags zur Petition. Der zentrale Inhalt hat sich nicht verändert, wohl aber einige Formulierungen.

♦ Der Ausgangspunkt 2020

»Ein sinnvolles und ausgewogenes Miteinander von Mensch und Natur kann niemals mehr ohne grundlegende gesellschaftliche Veränderungen und ohne tabulose Neuausrichtung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gelingen. Nur so lassen sich künftig Katastrophen vermeiden bzw. abmildern.« So die Einsicht von zunehmend mehr Menschen angesichts der bedrohlichen politischen Ohnmacht in puncto Klimaproblematik und in Anbetracht des vielfältigen sozialen Versagens marktwirtschaftlicher Prinzipien bei der Corona-Pandemie.

♦ Die Grundsatzfrage 2020

In Bezug auf angemessene Lösungen haben wir Menschen aber genau genommen nur eine einzige Chance. Angesichts der Komplexität der verschiedenen Problematiken müssen wir uns gedanklich zuerst ganz an den Anfang des gesellschaftlichen Handelns bewegen und vor allem auch im sozialen und ökologischen Sinn die Grundsatzfrage beantworten.

► Möchte ich künftig in einer Gesellschaft leben,

a) die auf eiskaltem Egoismus, die auf profitorientiertem Wettbewerb – jeder gegen jeden und gegen die Natur – und die auf grenzenlosem Wachstum basiert (Kapitalistische Marktwirtschaft)?

b) die auf altruistischer Hingabe gegenüber dem alles bestimmenden und alles kontrollierenden Kollektiv basiert (Sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft)?

c) die liberal – sozial und ökologisch ausgerichtet – auf einem rücksichtsvollen und ausgewogenen Miteinander von Mensch, Menschen und Natur basiert (Kooperations-Wirtschaft)?

● Wichtiger Hinweis

Wenn Sie jetzt glauben, dass „Antwort c)“ nur deshalb übrig bleibt, weil die Frage rhetorisch entsprechend geschickt formuliert wurde und Sie gerade dabei sind auf etwas hereinzufallen, dann ist das ganz einfach falsch! „Antwort c)“ drängt sich jedem mit einer halbwegs unverdorbenen Einstellung fast automatisch auf, weil diese Haltung im Grunde genommen einer ganz natürlichen inneren Haltung gegenüber Mitmensch und Natur entspricht. Haben Sie – wie so viele – auch eine derartiges Wahrnehmung, dann ist das ein klarer Grund, sich der folgenden Petition anzuschließen.

► Nur, wenn wir festlegen, was wir wirklich wollen, und dann unüberhörbar zum Ausdruck bringen, kann es künftig in diesem Sinn adäquaten Fortschritt geben!

♦ Die Umsetzung

Heutzutage sind sinnvolle und beständige Lösungen nur noch durch globale Kooperation realisierbar. In diesem Zusammenhang ist es unumgänglich, sich über alle Unterschiede hinweg auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen, der dann lokal bis global jedem einzelnen Menschen und jeder einzelnen Institution verlässlich Ziel und Richtung vorgibt. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn die persönliche Erkenntnis eines jeden Einzelnen in eine gemeinsame, in jeder Hinsicht unmissverständliche grundsätzliche Forderung mündet.

♦ Die Petition

Eine Petition ist ein geeignetes Mittel, möglichst viele Menschen anzusprechen und deren politischen Willen bei Teilnahme zu bündeln. So soll die folgende Forderung künftig von niemanden mehr ignoriert werden und auf diese Weise zur Initialzündung werden können:

► »Ich möchte, dass wir Menschen in einer liberalen – sozial und ökologisch ausgerichteten – Gesellschaft leben, die auf einem rücksichtsvollen und ausgewogenen Miteinander von Mensch, Menschen und Natur basiert.«

♦ Zur Petition „Grundsatzfrage 2020“

Der folgende Link führt zur entsprechenden Petition: Hier

► Je häufiger diese Petition von möglichst vielen an möglichst viele weitergeleitet und möglichst oft verlinkt wird, desto mehr können mitmachen. Vielen Dank!

● Walter Krahe (Initiator der Petition), gloint@t-online.de, www.gloint.de

15:19 23.07.2020
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Insel-Banker

Es ist keine Kunst, Sand im Getriebe zu sein, aber es ist ein unschätzbares Vermögen, wichtige Entwicklungen mit anzutreiben.
Insel-Banker

Kommentare 8