Buch der Woche

Manifesto. Warum ich niemals aufgebe

Manifesto. Warum ich niemals aufgebe

Frau. Schwarz. Lesbisch. Prekär. Schriftstellerin. Vierzig Jahre lang waren das die Stigmata, mit denen Bernardine Evaristo konfrontiert wurde. Aber sie hat von Anfang dagegen angekämpft und angeschrieben. Für einen Raum der Vielfalt und Toleranz für alle. Mit „Manifesto“ hat sie nun ein augenöffnendes Buch und mitreißendes Leseerlebnis geschrieben
Manifesto. Warum ich niemals aufgebe

Manifesto. Warum ich niemals aufgebe

Frau. Schwarz. Lesbisch. Prekär. Schriftstellerin. Vierzig Jahre lang waren das die Stigmata, mit denen Bernardine Evaristo konfrontiert wurde. Aber sie hat von Anfang dagegen angekämpft und angeschrieben. Für einen Raum der Vielfalt und Toleranz für alle. Mit „Manifesto“ hat sie nun ein augenöffnendes Buch und mitreißendes Leseerlebnis geschrieben

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Intim, inspirierend und kompromisslos

Intim, inspirierend und kompromisslos

Leseprobe In „Manifesto“ geht Bernardine Evaristo erstmals die Stationen ihres Lebens durch, die Höhen und die Tiefen, und erzählt davon, wie sie schließlich die erste Schwarze Booker-Preisträgerin wurde – ein Manifest dafür, niemals aufzugeben

Hommage an Vielfalt und Toleranz

Hommage an Vielfalt und Toleranz

Biografie 1959 als Tochter einer englischen Mutter und eines nigerianischen Vaters geboren, aufgewachsen im armen Süden Londons, war Bernardine Evaristo dazu bestimmt, als Mensch zweiter Klasse gesehen zu werden. Ein Umstand, den sie niemals akzeptiert hat

Schlechte Bilanz

Schlechte Bilanz

Hintergründe Rassismus, Sexismus, Klassismus: People of Color oder Mitglieder der LGBTQIA+-Community sind häufig Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Die meisten von ihnen beklagen nach wie vor einen mangelnden Schutz vor Übergriffen

Bewegender Blick zurück

Bewegender Blick zurück

Netzschau Stimmen aus dem Netz: „Eine solche aufrechte und beherzte, erfrischend humorvolle und undogmatische Stimme will man häufiger hören im öffentlichen Diskurs und der Literatur.“
Booker Prize

Der Booker Prize (bis Mai 2019 offiziell Man Booker Prize for Fiction, historisch bis 2002 Booker–McConnell Prize) ist der wichtigste britische Literaturpreis. Ausgezeichnet wird seit 1969 jährlich der beste englischsprachige Roman, der im Vereinigten Königreich veröffentlicht wurde. Von 1969 bis 2013 war die Auszeichnung Autoren aus dem Commonwealth, Nordirland, Südafrika und später auch Simbabwe vorbehalten. Seit 2018 dürfen auch in Irland veröffentlichte Romane berücksichtigt werden.

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Bernardine Evaristo | Interview

Video Sie ist ganz oben angekommen: Bernardine Evaristo ist die erste Schwarze, die den Booker Prize gewonnen hat – ausgezeichnet wurde „Mädchen, Frau etc.", ein großartiges Gesellschafts-Kaleidoskop


Bernardine Evaristo | Im Gespräch

Video Bernardine Evaristo sits down with her longtime editor, Simon Prosser to discuss her career to date, from „Lara“, right through to her Booker prize-winning novel „Girl, Woman, Other“. Her new book, „Manifesto“, is out now


Bernardine Evaristo | Interview

Video Bernadine Evaristo won last year's Booker Prize for her best selling novel, „Girl, Woman, Other“ – which is about 12 very different types of black women and how they navigate living in Britain over several decades


Alltäglicher Rassismus | Frontal21

Video Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd protestieren Menschen weltweit gegen Rassismus, auch hierzulande. Denn viele Schwarze Deutsche erfahren ihr Leben lang immer wieder Diskriminierung, Ausgrenzung und manchmal auch Gewalt