„Vielen Dank für Ihren Besuch und für Ihre interessanten Gespräche“, sagt unser Kellner. Er gibt uns den Beleg, den sein digitales Gerät, eine Art mobiler Bedien-Assistent, kurz zuvor ausdruckte, und er lächelt. Aber wie...>> mehr
OK, Werbe-Fritzen und PR-Heinis, jetzt habt ihr also die Wetterberichte als subtilen Kommunikationskanal entdeckt. Ihr kauft euch offiziell als „Paten“ eines Hoch- oder Tiefdruckgebiets ein, um dann einen Produkt- oder Markennamen zu plat...>> mehr
Folgende Situation: Unterricht an einer Hochschule mit staatlich anerkannten Bachelor- und Master-Studiengängen, „Irgendwas mit Medien“. Unangekündigt geht die Tür auf, die Lehrkraft fragt „Ja, bitte?“, eine Dame steck...>> mehr
Mathias Döpfner war inspiriert: „Das ist genau das, was wir Ihnen vorschlagen“, rief er Dagmar Reim zu. Gemeint war der Verkauf von virtuellen Zauberstäben in kostenlosen Online-Spielen als Vorbild für Apps der Öffentlich-Rech...>> mehr
Digitaler Musik fehlt das Echte, das Wahre, ihr fehlen die Spuren der Benutzung. Das treibt manche zurück zum Vinyl. Doch auch Schallplatten müssen gebraucht werden, um schön benutzt zu klingen. Oder vielleicht doch nicht?
Schallplatten...>> mehr
Wo ist der Laden? Ich will auch mal erleben, wie sich mein Gerede 'entintimisiert' liest. :) Gibt es das Genre des Schelmenromans noch? Ich würde gern mal wieder einen lesen - ein Schelm, unterwegs i...
Den Laden habe ich in Hill Valley entdeckt, als ich neulich mit Doc Brown da war ;-) „Schelmenroman“ … huch, ist ja ein richtiges „Sub“-Genre, wusste ich gar nicht. de.wikipedia.org/wiki/Schelmenroman Inspirativ.
Gut geschrieben, Herr Augstein, man liest dem Text gar nicht an, dass Sie ja selbst Verleger sind … (komplimentär gemeint). Öffentliche Bibliotheken und öffentlich-rechtliche Rundfunk- und TV-Sender betrachte ich generell als Errungenschaften, die es heute, mehr denn je, ist zu fürchten, zu verteidigen gilt. Während die einen zu öffentlichen Surfotheken und livehaftig begehbaren sozialen Netzwerken zu evolutionieren sind, müssen die anderen sehr wohl zu Text-Bild-Ton-Rundum-Versorgern für nachrichtlichen UND analytischen Journalismus in einem öffentlich-rechtlichen Web vorwärtsverteidigt werden. Die GEZeiten ändern sich, so oder so.
Genau, das Grundübel war die Moderation, aber selbst die kann nichts machen, wenn sie Personen auf der Bühne hat, die sich selbst gern reden hören. Die einzige, die auf dem Podium zu gebrauchen war, d...
@Popkontext: Ja, Stiftungen sind ein – vielleicht gewichtiger – Teil der Lösung für den Journalismus der Jetzt-Zukunft, bin ich überzeugt. Und was sagen die Stiftungen dazu? Vielleicht gibt darauf eine Veranstaltung in Berlin Antworten, von der ich unlängst erfuhr: „Wie Stiftungen guten Journalismus stützen“ - Eine Diskussion im Rahmen der „Berliner Stiftungswoche“ (20.6.11, 20 Uhr, Radialsystem V) Siehe hier: www.berlinerstiftungswoche.eu/rahmenveranstaltungen
Um mich nicht ständig wiederholen zu müssen, zitiere ich einfach 'mal wieder einen eigenen Kommentar ... "(...) Und das hier ist eine (technisch inzwischen) völlig überholte Aussage: "Phineas Freek ...
@Knüppel: „Das Belohnungszentrum reagiere wie beim Sex oder beim Konsum von Drogen. Allein die Vorfreude auf eine Liedzeile könne diese Reaktion schon auslösen, so die Forscher (…)“ Unterschreibe ich sofort, spricht doch aber nicht gegen akustische Patina, oder? Heisst es nicht immer „knisternde Erotik“? Ha!
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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