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Offenes Buch mit Porträt eines Mannes, dessen Gesicht durch rote und grüne Seiten geteilt ist.

Ein Montaigne für den ÖPNV

Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich in seiner Kolumne diesmal mit dem Vergnügen des Menschenverstehens

Leidensdarsteller

Florian Illies hat ein Buch über die geistige Welt des Jahres 1913 geschrieben. Intellektuelle von Freud bis Rilke inszenierten ihr Leid

Offenes Buch mit Porträt eines Mannes, dessen Gesicht durch rote Farbe und Punkte angedeutet ist.

Honecker hasste Mundgeruch

Literaturprofessor Erhard Schütz beschäftigt sich diesmal in seiner Kolumne mit Lebensläufen, die der Realsozialismus schrieb

Weißes Gebäude mit zwei Autos davor und einem Rasenmäher. Bewölkter Himmel.

Das etwas bessere Amerika

Mit „Kanada“ zeigt Richard Ford eindrücklich, was gute Literatur kann: Es ist ein Trost- und Abenteuerbuch zugleich

Nicht von Pappe

Lothar Müller legt ein großes Buch zur „Epoche des Papiers“ vor - in der wir einstweilen immer noch leben

Die Gelegenheit sich zu wundern

Literaturprofessor Erhard Schütz begibt sich auf Zeitreise von den 20er Jahren in Wien und Berlin über die Märchenwelt und das Atomzeitalter bis zur roten Zukunft

Biografie als Eigenkapital

Alfred Andersch ließ sich von seiner halbjüdischen Frau scheiden. Warum steht das nicht in seinem Bekenntnisbuch?

Ein Memo für Gauck

Konservatismus heißt der kleine Bruder, der seiner großen Schwester namens Modernisierung stets hinterherläuft. Aber worin könnte seine Stärke liegen?

Jubiläumsgewinnler, tiefer gehängt

Von Karl May, Preußenseligkeit, Kantinengerüchten und Nostalgie: Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich dieses Mal mit Varianten des Biografischen

Im Jahr 7 nach Juhnke

Momentaufnahmen: Westberlin ist in die Jahre gekommen. 
An manchen Stellen wirkt es schon tot, an anderen 
kann man es noch einmal genießen – oder hassen. Je nachdem

Kunst, kein Nazikram

Christian Krachts neuer ­Roman „Imperium“ zeigt mitnichten die „Nähe des Autors zu rechtem Gedankengut“, wie im "Spiegel" behauptet wurde

Aus dem Reich des Bleistiftgebieters

Robert Walsers „Mikrogramme“ gehören zum Wunderlichsten der Literaturgeschichte. Eine neue Edition zeigt Reproduktionen in Originalgröße

Literarisches Ikonen-Update

Der Vorwärts-Proust, zwei getriebene Frauen sowie mal wieder die Manns: Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich mit Biografischem und Heldenverehrung

Ohne Meckern geht es nicht

Fünf-Minuten-Predigten, fehlender Bierpinsel und das berühmteste Berlin-Buch. Literaturprofessor Erhard Schütz stellt neue Bücher über die deutsche Hauptstadt vor

Potenzielle Pflichtlektüre

Nun hat auch Jan Böttcher einen Lehrerroman geschrieben. Aber sein Boden heißt Musik, und der ist sehr gut, fast schon zu gut bestellt

Unbritische Emphase

Kritiker James Wood lehrt den Genuss von Literatur, vor allem die Kunst, Kunst von Nichtgekonntem zu unterscheiden. Sein Buch ist so unterhaltsam wie belehrend

Diffusion, ohohoh

Zwanghaftes Händewaschen beseitig zwangsläufig auch echten Schmutz: Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich diesmal mit Aphorismen und Verschwörungstheorien

Wein, Feuilleton und Gesang

Von Claudius über Reifenberg und Hilpert bis hin zu Cliquot Ponsardin – Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich diesmal mit Lebens-Werken

Muenster, El Dorado

Was für ein Lesevergnügen: Wolfgang Büscher durchquert in "Hartland" die USA per Fußmarsch von Nord nach Süd

Ein dickes inneres Hörbuch

Auch in seinem neuen Roman „Vorabend“ ruft Peter Kurzeck alle herbei: Die Menschen, die Dinge, die Zeiten