„Dank der Kinder habe ich ein Arbeitsethos“

„Dank der Kinder habe ich ein Arbeitsethos“

Porträt Nicolas Cage driftet als Schauspieler zwischen Kunst und Trash. Die Generation Youtube liebt ihn vor allem für seine Ausraster
„Damals musstest du dich positionieren“

„Damals musstest du dich positionieren“

Porträt Florian Ludwig hat Rathenow verlassen, weil es da zu viele Faschos gab. Sein Buch handelt vom Osten der Nachwendezeit

„Es wäre ein großes Glück“

Porträt Frank Rösner will kurz vor der Rente endlich Lehrer werden. Für uns hat er aufgeschrieben, woran sein Traum 30 Jahre scheiterte
Ritter der Kultur

Ritter der Kultur

Porträt Patrick Suel bringt französische Lebensart auf Berliner Straßen, sieht Europa als seine Heimat und rechnet täglich mit der Kündigung
Femme terrible

Femme terrible

Porträt Virginie Despentes hat die gefeierte „Vernon Subutex“-Trilogie geschrieben und findet, dass Terror als Thema in einen Roman gehört
„Ich war nie die sizilianische Mama“

„Ich war nie die sizilianische Mama“

Porträt Marilina Giaquinta wurde schon zu Einsätzen gerufen, wenn sie gerade Kindergeburtstag feierte. Sie sieht das nicht als Arbeit

Anderer Stern

Porträt Clare Smyth hat testosterongeschwängerte Londoner Spitzenküchen durchlebt und führt heute selbst ein exquisites Restaurant. Sie macht es auf ihre Art
„Ich erinnere mich noch, wie schön du warst“

„Ich erinnere mich noch, wie schön du warst“

Porträt Franz Kupka kam taub zur Welt und wurde dann allmählich blind. Die große Liebe hat er trotzdem gefunden
Libertines auf Zimmerlautstärke

Libertines auf Zimmerlautstärke

Porträt Tom Schilling dreht Filme, seit er sechs ist und bekam mit 24 sein erstes Kind. Nun sagt er, sei er langsam erwachsen geworden
Liebe zur Linse

Liebe zur Linse

Interview Christiane Eisler durfte ihre Bilder von Punkbands zu DDR-Zeiten nicht zeigen. Heute wehrt sich die Leipziger Fotografin, wenn Sachsen pauschal verurteilt wird
Einer geht noch

Einer geht noch

Porträt Max Unverricht eröffnete 1988 seine erste Kneipe in Hamburg, es folgten Bars und ein Beach Club. Viele halten ihn für einen Gentrifizierer. Verständnis hat er dafür nicht

„Meine Freunde nennen mich Negrodamus“

Porträt Spike Lee zeigt in seinen Filmen seit 30 Jahren, was Sache ist. Nun hat er die Geschichte eines schwarzen Polizisten verfilmt, der 1978 den Ku-Klux-Klan unterwanderte