„Aber Hass löst ja nichts“

„Aber Hass löst ja nichts“

Interview Erik Kursetgjerde hat 2011 das Massaker des Rechtsextremen Anders Breivik überlebt. Heute sucht der Sozialdemokrat das Gespräch mit den Menschen am Rand
Der rechte Platz

Der rechte Platz

Porträt Stephan Karrenbauer kümmert sich um Notunterkünfte für Obdachlose, hält Trauerreden und feiert jetzt mit dem Hamburger Straßenmagazin „Hinz und Kunzt“ Jubiläum
Ewig im Einsatz

Ewig im Einsatz

Porträt Till Rummenhohl kam als Schiffbaustudent zur Crew der Aquarius und rettete im Mittelmeer Tausende Flüchtlinge. An Land wird er die Bilder nicht los
„Man war sofort der schwarze Radikale“

„Man war sofort der schwarze Radikale“

Porträt Alex Wheatle schreibt Jugendbücher. Dass ihm weder Waisenhaus noch Straßenkampf fremd sind, er Knast und Bibliothek von innen kennt, ist dabei von großem Vorteil
Ungarn? Ungern

Ungarn? Ungern

Dableiben Rolf Turba fährt nicht mehr raus in die Welt, er holt sie sich nach Hause
Offen ist besser

Offen ist besser

Interview Dunja Hayali schlägt auf Twitter und Facebook oft Hass entgegen. Die Journalistin sucht trotzdem den Austausch, gerade mit Rechtsextremen
„Der Nahostkonflikt ist hier“

„Der Nahostkonflikt ist hier“

Interview Hildegard Greif-Groß ist seit fast 4o Jahren Lehrerin in Berlin-Neukölln. Die türkische Community entfremde sich und religiöses Mobbing nehme dramatisch zu, sagt sie
„In Budapest wäre ich fast kaputtgegangen“

„In Budapest wäre ich fast kaputtgegangen“

Interview Panni Néder kritisiert als Künstlerin offen Orbán und die Machos in Ungarns Kulturszene. Sie fand Exil in Berlin und inszenierte hier ein Stück über ihr Land
„Fliesentisch liebe ich. Und Palmentapeten“

„Fliesentisch liebe ich. Und Palmentapeten“

Porträt Finch Asozial entwirft als Rapper eine Welt aus Dorffest, Broiler, Pfefferminzlikör. Das soll der Osten sein – es funktioniert. Seine Videos werden geklickt wie blöd
„Ich weiß nicht, was heute unser Ding ist“

„Ich weiß nicht, was heute unser Ding ist“

Porträt Philippe Manesse betreibt seit 1969 das Café de la Gare in Paris. Ein Ort für Kunst, Liebe, Anarchie. Heute kämpft das Theater ums Überleben. Und um sein Erbe
„Die Leute lassen sich ein bisschen gehen“

„Die Leute lassen sich ein bisschen gehen“

Porträt Ama Split zog schon als Kind mit dem Vater los, um Bahnhöfe zu bestaunen und abfahrende Züge. Mit dem Freund reist sie seit 2005 durch Europa und fotografiert
„Der Kapitalismus ist schlimmer als damals“

„Der Kapitalismus ist schlimmer als damals“

Porträt Salomea Genin kam als vertriebene Jüdin in die DDR, war bei der Stasi und fühlte sich doch oft unverstanden. Heute erzählt sie ihr Leben auf der Bühne