RE: Zwischen den Welten | 16.04.2017 | 12:52

Das ist das Manko der Doppelten Staatsbürgerschaft :

Sich das beste heraussuchen und dann wieder weggehen und wenn es dort nicht mehr gefällt wieder zurückkommen.

Und demnächst Kosovo-Albaner, Albaner und Mazedonier.

RE: Der hellrote Heilsbringer | 17.03.2017 | 12:45

Ich bin sehr verwundert, wenn ich lese, dass es wieder zu vermehrten Parteieintritten bei den Sozen kommt.

Es stellt sich die Frage, sind es seit Hartz-IV Zeiten, ex-SPD-Wähler, die sich nun beflissentlich bemühen, ihren Austritt vergessen zu machen oder wirklich neue Parteimitglieder.

Denn "Bruder Martin" als Heilsbringer darzustellen ist nicht richtig.

Das Gedächtnis der Menschen eine Halbwertzeit ist nicht erst seit heute bekannt.

Vor kurzem erst gab es das Problem mit TTIP / TISA / CETA . . . und einen Herrn Schulz, der vehement dafür warb.

Und einen Herrn Schulz, der die deutschen und EU-Bürger über sechs Jahre lang - mit den Geheimverhandlungen darüber - hinter die Hecke geführt hat.

So etwas scheint schon heute vergessen zu sein !

"Nur die Dümmsten Lämmer wählen ihre Schlächter selbst"!

Und das Versprechungen nicht immer eingehalten werden, hat uns Frau Merkel immer wieder vorgeführt z. B. mit der PKW-Maut.

Schulz' Versprechen, die Agenda 2010 soweit wie möglich zu korrigieren, reicht aber nicht - auch nicht das ALG- I für vier Jahre weiterzuzahlen, wenn die Bereitschaft zur Teilnahme an Weiterbindungsmaßnahmen erklärt wird.

Die Lage von Arbeitnehmern zu verbessern, die Altersarmut zu beenden, eine gerechte Krankenversicherung schaffen, Einführung eines Lobbyisten-Registers und eine andere politische Sichtweise gegenüber den USA, das sollte Martin Schulz versuchen zu klären.

RE: Wo ein böser Wille, da ist auch ein Weg | 20.01.2017 | 13:35

Erika Steinbach, die "Hobby und Freizeit-Vertiebene",

eine Person die es bis heute nicht Ursache und Wirkung erkennen will und immer so tut, als wären die Vertrieben

nicht auch Schuld an dem, was ihnen widerfahren ist.

Wer hat denn laut geschrien, wir wollen Heim ins Reich ?

Als das dann nach hinten losging, wollte es keiner gewesen sein.

Nach 1945 haben die "Rattenfänger der Vertriebenen-Verbände", wie z.B. Steinbach ihrer Klientel immer wieder vorgegaukelt, sie könnten die "Verlorenen Ostgebiete" zurückbekommen.

"Revanchismus als Lebensinhalt" reichte aber eben nicht mehr.

In der heutigen Zeit, ist es für Frau Steinbach unmöglich zu unterscheiden, wer Flüchtling ist und wer nicht.

Ob der Zustrom von Flüchtlingen auf Geheiß von Frau Merkel so in Ordnung war, ist immer noch umstritten.

Sie hat Europa gespalten und wird die Folgen dafür noch vor der Bundestagswahl zu spüren bekommen.

Das Erika Steinbach nun aus der CDU ausgetreten ist und dies mit der Flüchtlingspolitik von Merkel begründet, kommt ein wenig spät.

Das hätte sie in 2015 /16 bereits machen können, aber damit wären wohl Abgeordneten-Diäten futsch gewesen.

Wie heißt es doch . . . " man geht, wenn es am schönsten ist!" oder besser "die Kasse stimmt!"

Die ehemalige "Vertriebenen- und Durchtriebenen-Präsidentin" nicht mehr im Bundestag zu wissen, ist beruhigend.