Costa Esmeralda
14.01.2013 | 02:49 67

Marken-Name und Logo der Monatszeitschrift

Aufruf an die dFC! Gesucht wird der Marken-Namen und Logo der geplanten Monatszeitschrift als Print-Beilage zum dF

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Costa Esmeralda

Liebe dFC,

sicher haben einige von Euch mitbekommen, dass eine Monatszeitschrift als Print-Beilage zu dF von einigen der Community geplant ist. (siehe Offene Briefe (1 - 3) Diese Zeitschrift wird mit oder ohne Unterstützung von JA, von dem wir bisher keine Stellungnahme haben, erscheinen. Im letzteren Falle wird die Zeitschrift erst online erscheinen und wir werden nach alternativen Printmöglichkeiten sehen.

Vorgesehen ist die Herausgabe der Nullnummer zu Ende Februar oder spätestens 1. März-Woche. Dazu ist es nötig, den bestmöglichen Marken-Namen und Logo zu entwickeln. Die Idee zur Monatszeitschrift ist in den „Offenen Briefen“ an JA und dFC erläutert. Die Zeitschrift soll das Werk der Community sein und den ersten Schritt unseres Wirkens in die Gesellschaft hinein bedeuten. Es wird in Kürze eine eigene Website als „Werkstatt“ mit einem vorläufigen Arbeitstitel eröffnet, wo wir in gemeinsamer Verantwortung unser Werk bis zur Veröffentlichungsreife ausarbeiten. Die Website wird in der dFC angegeben und jeder, der Interesse hat, kann sich dort einloggen und an der Werkstatt-Arbeit teilnehmen. Bis spätestens Ende Januar sollen die Themen für die Null-Nummer festgelegt werden, die dann in der dFC in aller Breite vorgestellt und kommentiert werden. 10 Tage vor der Publikation der Zeitschrift wird eine freiwillige Herausgeber-Gruppe an die Feinarbeit der Formulierung gehen (in der Werkstatt). Bis dahin sollte der endgültige Titel, d. h. „Marken-Name und Logo“ festgelegt sein.

Der Untertitel wird wohl lauten“Monatszeitschrift für die Förderung von Humanismus, nationaler und europäischer Identitätsstiftung und Weltbürgertum“

In der bisherigen Diskussion um den Titel hatte ich zuerst „El Cóndor Pasa“ vorgeschlagen, was ebenso auch kleingeschrieben und in einem Wort geschrieben werden könnte als: „elcondorpasa“, um eventuelle Reminiszenzen zur faschistischen Legion „Cóndor“, die im spanischen Bürgerkrieg eine verheerende Rolle gespielt hat, auszuschließen. Der Cóndor ist in den Andenländern schon in der Prä-Inkazeit Totem für Lebensspendung gewesen und besonders nach der Kolonisierung zum Symbol der Freiheit gegenüber dem spanischen Kolonialjoch geworden. Wir könnten den Namen als ein international verstandenes Symbol der politischen Freiheit und der darauf aufbauenden Identitätsstiftung des selbstbestimmten Bürgers benutzen. Wie gesagt, das ist lediglich ein Vorschlag.

Nun möchte ich Euch alle auffordern, entweder mit Zustimmung oder Alternativ-Vorschlägen zur Namensfindung beizutragen. Es soll die „Taufe“ unseres eigenen Werkes sein und dient der Identifikation mit der Zeitschrift und ihren Zielen.

So wie „Greenpeace“ die Zielvorstellung eines friedlichen und harmonischen Verhältnisses von Mensch und Natur beschreibt, sollten wir mit dem Marken-Namen die Selbstverwirklichung des Bürgers im Zustand der Freiheit bzw. im „Fliegen“ zur Freiheit symbolisieren.( Der Flug des Cóndors als „Flug zur Freiheit“) Letzteres könnte auch ein Vorschlag sein.

Liebe Grüße aus Panamá, CE

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

Kommentare (67)

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 05:21

Lieber Andreas, zu so früher Stunde schon auf, oder noch gar nicht schlafen geganen? Soll der "grüne Adler" ein Witz sein, oder hast Du mit Du mit vollem Ernst geantwortet? Grün allein ist eine schöne Farbe, (die Erhaltung der Umwelt symbolisiert) durch die Grünen wird sie allerdings mehr und mehr verhunzt. Der Adler (Freiheit und Macht) an sich ist ein schöner Vogel, der zu fliegen weiss und seine Opfer auch lebend attackiert. Nicht wie der Cóndor, der wartet bis das Opfer bereits das Zeitliche gesegnet hat. Hat der Adler Deines Wissens eine Bedeutung wie der Cóndor bei den alten Germanen, als Totem gehabt? Einen "grünen" Adler hat es meines Wissens noch nicht gegeben, wäre aber ein tolles Fabeltier und originell als "Marke". Darauf ist noch niemand gekommen.

Lieber Andreas, auch Du bist gefragt. Von Humanismus, Identitätsstiftung und Aufklärung hast Du reichliches Wissen und darfst Dich nicht wegducken.

LG, CE

Ich sorge mich um Deinen Schlaf, wenn ich die Zeit Deines Kommentars aus Panamá-Sicht betrachte.

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 08:53

Lieber Andreas, konnte nicht einschlafen, da ich ständig über Titel und Untertitel nachdenke. Der Adler ist tatsächlich nicht schlecht, lässt sich auch in alle Sprache übersetzen ist und ist dort ähnliches Symbol wie bei uns. Und grün ist in der Kombination ebenfalls nicht zu verachten. Insofern würden wir ein Fabeltier schaffen, das die Utopie versinnbildlicht, nach der es zu streben gilt.

Noch eins: Der Untertitel muss unbedingt geändert, das heisst, "vereinfacht" werden, so dass jüngere Leute vor allem nicht vor lauter Grübeln die Löffel hinschmeissen.

Da ist mein Vorschlag jetzt doch so: "Humanistische Monatszeitschrift zur Reform von Staat und Gesellschaft". Was meinst Du? Wir wollen ja verändern helfen, und zwar in Richtung auf Humanismus, d. h. uns klar von Kapitalismus und Sozialismus (Links, Rechts oder umgekehrt) absetzen, auch nicht mit schwammiger Mitte gleichsetzen, sondern etwas Neues schaffen, eben im aufklärerischen Sinne. Und in der Zeitschrift sollen auch in vereinfachter Form weiterführende Gedanken der Aufklärung, bspw. Aktualisierung und damals noch nicht angedachte Dinge behandelt werden (im Kontext von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und eben Humanismus, dazu kommen heute universale Menschenrechte, Ethik des menschlichen Handelns, diese auch gegenüber der Umwelt). Alles in kleinen pädagogischen Dosen und zum Einfliessen in die Reform, von einer umfassenden Utopie ausgehend. Nun Staat und Gesellschaft (letztere im Sinne von Zivilgesellschaft): beide sollen als sich gegenübergestellt gesehen werden, aber mit der Utopie der Appropriation des Staates durch den mündigen Bürger, in der Bürger-Republik, d. h. das Darüberhinausgehen über das, was die Parteien heute als Bindeglied repräsentativ machen. Die europäische und Weltdimension kommt nicht explizit zum Ausdruck, sollte aber in einer kurzen Zusatzerklärung zur Zielsetzung der Zeitschrift deutlich werden.

Na gut, irgendwann heute komme ich auch noch einmal zum Schlafen.

Übrigens, die vierseitige Ausgabe könnte und müsste man als PDF im Schneeballsystem kostenlos verschicken (vielleicht facebook). Ich habe keine Ahnung, wie das geht, aber es gibt Clevere, die das wissen. Die Interessierten werden dann auch in vermehrter Zahl die ausführliche Ausgabe haben wollen, die sie dann über die Online-Editionen für einen symbolischen Preis erwerben können. Die Kurzfassung muss sich eignen für Printnachdrucke aller möglichen Alternativzeitungen.

So, nun noch einen schönen Tag im kalten Deutschland!, CE

JR's China Blog 14.01.2013 | 11:18

Wenn schon, dann "Freitagspredigten". Oder "Politsuren von bleibendem Wert".

Der grüne Adler hört sich parteipolitisch an (geht gar nicht), und außerdem fragt sich da jeder, ob dem schlecht ist.

Ich meine, elcondorpasa bietet keine reellen Angriffsflächen, aber natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten.

Ich bin da ganz offen, habe aber selbst im Moment keine konkreten Vorschläge.

Bin aufgrund von Internetproblemen heute nur tagsüber (gelegentlich) online, arbeite aber an einer technischen Lösung. Mit Glück geht's heute abend wieder regelmäßig.

JR's China Blog 14.01.2013 | 11:24

So oder so: ich schlage vor, bis heute abend Weltzeit sollte eine Liste stehen, über die wir abstimmen können - mit Frist z. B. bis morgen mittag. Wenn mehr Vorschläge als Stimmen, machen wir im Ausschlussverfahren weiter. Oder geben wir uns etwas mehr Zeit? Costa, ich würde sagen, mach einfach einen Vorschlag zum Ablauf. Über den müssen wir ja nicht auch noch abstimmen - den nehmen wir einfach an (wenn keiner etwas anderes sagt). Hasta luego.

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 11:33

Lieber Georg, lies doch bitte die Offenen Briefe durch. Habe ich mich denn so unverständlich ausgedrückt? Ziel ist, unser politisches und wirtschaftliches System in Richtung humanistischer Reform (nicht kapitalistische noch sozialistische) anzuschieben, auch im Hinblick einer Utopie, die als Orientierung für Reformschritte dient. Diese Schritte sollen das zunehmende "empowerment" des Bürgers bewirken, d. h. zunehmende Teilnahme des Bürgers an öffentllichen Angelegenheiten und schliesslich Hinführung zur Bürgerrepublik. Dazu entwickelt jede Monatzeitschrift anhand eines Grundthemas von der Analyse mit praktischen Fällen (In- und Ausland) über Reform, Utopie und Beteiligung der Kunst den möglichen Weg in die Zukunft. Das bedeutet im Gegensatz zu den jetzigen Parteirezepten, dass der Bürger über seine Situation bessere Aufklärung bekommt, konkrete Vorschläge über mögliche Reformen und zukünftige Entwicklung erfährt und, eventuell, sich dann mehr aktiv für die Verbesserung der Verhältnisse einsetzt. Die Monatszeitschrift kannst Du auch als pädagogisches Vehikel oder Handlungsanweisung sehen, sich selbst aus dem Dreck herauszuziehen, bzw. die Parteien aktiv zu konfrontieren und zu substantiellen Reformen zu bringen. Bspw. soll Euro-Krise mit einfachen Erklärungen verstanden werden und auch Wege daraus klar werden, alles etwas, was Parteien aus verschiedenen Gründen nicht machen. Die Monatszeitschrift ist keine Aneinandereihung von aktuellen Ereignissen sondern dient der Beschreibung und Lösung von Grundproblemen der Gesellschaft, und das mit Beispielen, möglichst aktuell, aus Rest-Europa und der Welt. Es bedeutet konkrete Arbeit, um einem mündigen Bürger zu helfen, in Zukunft den Staat zu kontrollieren, bzw. selbst Staat durch aktive Teilnahme zu sein. Politische Forderungen wie Volksbefragungen, Unabhängige ins Parlament, Unabhängige in den Staatsapparat , unabhängige Arbeitnehmer und Konsumenten in Aufsichtsräte in grossen Kapitalgesellschaften, Schaffung von gemeinwirtschaftlichen Betrieben, usw. usf. sind logische Folge von Reformschritten. Alles in Richtung auf Volkssouveränitát im humanistischen Sinne. Bloss kein bürokratischer Sozialismus, der die Freiheit des Bürgers ad absurdum führt.

So, ist das nun einigermassen erklärt?

In diesem Kontext ist der Titel so etwas wie ein "Blickfang, eine Marke", die sich langsam einprägen soll. So dass ein Student bspw. seine Kommilitonin fragt, hast Du schon die letzte Ausgabe von .... Die können wir als Vorlage zu unserem Referat benutzen. Oder HartzIVler in einer Stadt machen eine Aktion gegen ihre Lebensbedingungen und fordern von der Stadt einen günstigen Kredit, um eine Kooperative aufzumachen (Schlecker ist ein gutes Beispiel, wie aus einer privaten Kapitalunternehmen gemeinwirtschaftliche Projekte entstehen, die vor allem für den Binnenmarkt produzieren. Wenn bei VW unabhängige Verbraucher-Vertreter im Aufsichtsrat sitzen würden, hätten wir längst das Drei- Ein- oder Elektroauto.

Kurz und gut, die Monatszeitschrift soll der Reform von Staat und Gesellschaft durch "empowerment" des Bürgers dienen.

LG, CE

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 11:50

JR'S, da die Werkstatt schnell raus muss, werde ich jetzt einfach "autoritär" sagen, wir machen es mit dem Arbeitstitel "elcondorpasa", ohne alle Vorschläge, die da sind, bzw. noch kommen, als Möglichkeiten auszuschliessen. Wir können Titel und Logo (Letzteres muss sich sowieso nach dem Titel richten. d. h. die Titelvorschläge sollten schon einmal mit dem Logo als Einheit angedacht werden) noch eine Zeit lang sammeln. Dann stellen wir alle zur Abstimmung und die Mehrheit entscheidet. Es sollte aber eine vernünftige Entscheidung und keine "Spass-Entscheidung" sein. Also, go ahead mit elcondorpasa (Arbeitstitel, kleingeschrieben, ohne Anführungsstriche) Untertitel: Humanistische Monatszeitschrift zur Reform von Staat und Gesellschaft (auch erst einmal Arbeitstitel ohne Anführungsstriche.

Ergo, das hätten wir erst einmal als vorläufige Lösung. Alles Weitere wird sich finden. Die Titel- und Untertitel-Diskussion sollte bis Beginn Februar abgeschlossen sein, da noch das Logo definiert werden muss, falls nicht schon schlússig bis dahin.

LG, CE

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 12:04

Lieber JR, Du hast sicher verstanden, kannst mit

elcondorpasa und dem angegebenen Untertitel loslegen. Gib auch den Anderen Bescheid. Ich werde wohl ein wenig schlafen gehen, da ich die Nacht hier durchgemacht habe. CE

PS: Wenn die Werkstatt steht, werden wir uns darauf um das erste Grundthema auseinandersetzen, die Gliederung festlegen, sowie die Verantwortlichkeiten. Ausserdem die Herausgebergruppe. Alle anderen haben selbstverständlich Mitarbeiterstatus. Wahrscheinlich wäre es von grossem Vorteil, bei der Nullnummer mit acht Verantwortlichen (zwei für jedes Thema) zu beginnen und zu testen, wie das funktioniert. Die zwei können sich gegenseitig unterstützen, nicht jeder ist jeden Tag ausreichend zur Verfügung.

CE

snow_in_june 14.01.2013 | 14:30

Lieber Costa,

ich habe alle deine Briefe gelesen und jetzt auch den Kommentar als Antwort auf GvG. Darin sprichst du von "Lösungen für Grundprobleme unserer Gesellschaft".

Das schreckt mich eher ab als das es mich anzieht. Wenn sich jemand hinstellt und sagt: "Ich kenne die Lösung unserer Probleme, jetzt muss ich sie unters Volk bringen und dann wird alles besser", dann löst das Fluchtgefühle in mir aus.

Kennst du diese Lösungen? Dann sollte ich schon allein deswegen nicht bei dem Projekt mitmachen, weil ich sie nämlich nicht kenne und insoweit gar keinen eigenständigen Beitrag leisten könnte.

Gruß, Snow

JR's China Blog 14.01.2013 | 15:11

Nehmen Sie Anstoß an der Formulierung Darstellung einer umfassenden Lösung in humanistischem Sinne, Snow? Der Absatz geht ja noch weiter, und erklärt sich im Weiteren - m. E. - hinreichend selbst.Ich hatte es auch schon mal versucht - und andere ebenfalls. Dafür muss ich mich - meiner Meinung nach jedenfalls - nicht rechtfertigen. Ideen zu haben ist ja nichts Totalitäres. Insofern finde ich, Ihr Verdacht gegen Costa ist zumindest voreilig. Sie können sich ja zunächst einmal mit Ihren eigenen Ideen beteiligen - und wenn sich für Sie herausstellt, dass Ihre Befürchtungen zutreffen, können Sie ja immer noch die Reißleine ziehen.Eins wird sehr wahrscheinlich - je nachdem, wie sich die Beteiligung entwickelt, und wer da welche Ideen hat - passieren: einige werden immer in erster Linie an Umverteilung denken, ans "Enteignen", Wegnehmen usw.. Allmachtsfantasien sind ansteckender als Fußpilz. Aber da lässt sich gegenhalten.Das wäre doch Ihr Ding, oder?

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 18:05

Lieber Snow, da verstehst Du mich vollkommen falsch. Diese Lösungsansätze, wie sie ja auch bspw. von Piraten und vielen anderen der Zivilgesellschaft, Nobelpreisträger usw., usf entwickelt werden, wollen wir ja auch aufnehmen und in gemeinschaftlicher Diskussion versuchen in eine Form zu giessen, die zu breiter Diskussion in Teilen der Gesellschaft anregt. Die Lösungen fallen nicht vom Himmel, aber alle guten Willens, die sich eine bessere Gesellschaft vorstellen können, anhand von Utopien, sollen doch daran gehen, die ersten kleinen Schritte zu entwickeln. Und das Spannende daran soll sein, es in Diskussion untereinander herauszufinden. Die Zeitschrift wird so etwas sein wie "Bürger schreiben für Bürger" und in dialektischem Prozess unter Involvierung Aller und der Interessierte werden wir uns an die Lösungen herantasten. Ich bin sicher, dass die Piraten die ersten sein werden, die sich auf unser Produkt stürzen.

LG, CE

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Ehemaliger Nutzer 14.01.2013 | 18:23

nix für - ehrlich!, werte geistarbeiter;

"beteiligen" - klar. wäre mir sicherlich ein vergnügen, bzw. eine herausforderung, da ja bei einer evtl. veröffentlichung ein ganz anderes 'brennglas' (=vergrößerungsglas/lupe) zur anwendung kommen wird, und ich mich dementsprechend noch mehr 'disziplinieren' muss/möchte, um von DER sache schaden abzuwenden.

habe aber eine klitzekleine anmerkung, zum titel der "null nummer":

die "null nummer" könnte von politischen gegnern evtl. missbraucht werden, wenn diese mit dem begriff zu spielen anfangen (werden). eine lösung habe ich im moment auch nicht, aber ich würde es vermeiden wollen ES (die erste nummer) "null nummer" zu nennen.

grüße vom max

Georg von Grote 14.01.2013 | 19:24

Bevor sich hier jetzt wieder alle selbst zerfleischen und das von Costa und anderen erwünschte Projekt gar nicht aus den Startlöchern kommt, würde ich vorschlagen, die guys & dolls vom Extrablatt erst mal in Ruhe werkeln zu lassen und ihr Ergebnis zu präsentieren.

Auch wenn man den gedankengängen oder den Zielvorgaben der Initiatoren nicht immer folgen kann, halte ich es für wenig sinnvoll, vorher alles madig zu machen.

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Ehemaliger Nutzer 14.01.2013 | 19:27

"auf Distanz zu gehen und sich so vermeintlichen Respekt zu verschaffen."

lieber costa,

ich mach das in etwa so, mit dem 'sie' und dem 'du', hier in der fr-c:

ich lese. und beim lesen entwickelt sich ein gefühl, bei mir. und diesem gefühl folge ich dann, wobei sich zumeist herausstellt, dass ich ein ziemlich un-trügliches gefühl für sprache habe, was das lesen angeht.

beim eigenen schreiben, da ist es naturgemäß etwas schwieriger, den richtigen ton zu treffen - und diesen auch zu halten ... - mit einem ganz allgemeinen 'DU' umzugehen, das fordert mich natürlich, weil jene, die ich gern mit 'du' ansprechen möchte/würde/werde ... - um dies überhaupt tun zu können, da müsste mir a) das 'du' angeboten werden und/oder/aber ich mir dieses privileg 'erschreiben', durch meinen stil; gerade durch meinen schreibstil.

victor klemperer notierte in sein notizbuch für das LTI:

"was jemand willentlich verbergen will, sei es nur vor anderen, sei es vor sich selber, auch was er unbewusst in sich trägt: die sprache bringt es an den tag. das ist wohl auch der sinn der sentenz: Le style c'est l' homme; die aussagen eines menschen mögen verlogen sein - im stil seiner sprache liegt sein wesen hüllenlos offen"

fazit: es ist weniger der widerstand vor einem einreihen, denn ich will mich ja einreihen, aber nicht als ein 'gleichgeschaltetes 'DU'.

ein 'du' möchte ich entweder angeboten bekommen, um selbst entscheiden zu können, oder ich biete ein 'du' von mir aus an, weil ich mein gegenüber wertschätze, also seinen stil - sein mensch 'sein'. wenn du mein 'Du' annehmen möchtest, würde ich mich geehrt fühlen, aber nicht wenn das 'du' zu einer art uniformität wird. und wie sehr ich nun hoffe, du(?) mögest mich nicht falsch verstehen!!!

mit herzlichen grüßen - der max

JR's China Blog 14.01.2013 | 19:36

Geht mir ähnlich. Ich habe kein so großes Problem damit, mit "du" angesprochen zu werden, dass ich dem widersprechen würde, ziehe aber selber gegenüber anderen das "Sie" vor. Mit der Zeit kann sich das natürlich ändern, aber bei der Arbeit hat das "du" nach meiner Erfahrung in Deutschland Nachteile. Man sagt zu leicht Dinge, die man "per Sie" nicht sagen würde.

Ich beziehe das nicht auf unser Projekt, folge dabei aber meinem - ganz generellen - Instinkt. Man kann's auch "Lebenserfahrung" nennen.

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 20:45

Danke Georg! Morgen wirst Du auch den ersten Vorschlag des Oberthemas der Erst-Ausgabe finden, und ich bin mir sicher, dass Dich das interessiert, auch wenn Du, und so muss es auch sein, divergierende Ansichten vertrittst. Niemand kann die "Wahrheit" bzw. Lösungen gesellschaftlicher Probleme für sich als allein gültig beanspruchen. Wir müssen gemeinsam und zäh daran arbeiten. Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie Dich das Thema interessieren wird und Du sagst: "Caramba, da kann ich nicht aussen vor bleiben!"

Solidarische Grüsse, CE

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 21:06

Lieber Max, ich kann gar nicht anders, als Dich so anzureden, da ich genauso fühle, wie auch Victor Klemperer. Und wenn wir mit der Zeit eine eingeschworene Gruppe werden, wird uns das DU ganz natürlich von den Lippen kommen. Das stärkt auch unser Zusammengehörigkeitsgefühl und Identität. Diejenigen, die meinen, das aus Gründen des eigenen Vorteils zu tun, entlarven sich sowieso von selber, aufgrund ihrer Sprache, wie Du mit Recht sagst.

Also, für mich bist Du Max und ich fühle mich ebenso geehrt, wenn Du mich als Costa anredest, was Du ja gottseidank bereits tust. Später wirst Du sicher meinen richtigen Namen erfahren, den Du auch bei Google einsehen kannst, wenn Du den Titel meines Romans "Abschied von Bissau" eingibst.

LG, CE

Morgen wirst Du hier im dF erfahren, was das Oberthema der Erst-Ausgabe sein wird. Und es wird Dich interessieren!

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Ehemaliger Nutzer 14.01.2013 | 22:29

;-)

interessante einlassung.

in meiner ganz persönlichen situation, und diese auf meine aussage bezogen, da sieht es ein wenig anders aus,

da kommt das echte bedürfnis zum ausdruck mensch unter menschen sein zu wollen/können/dürfen,

auch wenn ES - unter ein mikroskop gelegt, eine menge über dieses bedürfnis und das stillen selbigem, wieder ganz anders diskutiert werden kann, a la: klar, als europäer ... mit dem nötigen urlaubsgeld, da lässt sich alles menschliche umarmen ... - das karibische urlaubsland plus die einwohner, als eine art streichelzoo, für gestresste europäer ... oder so.

aber das bedürfnis, bleibt dennoch, mensch unter menschen sein zu können/dürfen/wollen ...

herzliche grüße - der max

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 22:43

Lieber Max, wenn Du die Karibik schon ansprichst: Es gibt Menschen, Deutsche (allerdings wenige), die hier unter schwierigsten Bedingungen gearbeitet haben und noch arbeiten oder aus persönlichen Gründen hier leben müssen. So einfach aus lauter Jux und Tollerei wie WW oder der fliegende Teppichhändlier als Vertreter der FDP-Mittelstandtruppe durch die Weltgeschichte kutschieren, können das nur wenige. Und eine Heimreise in die geliebte Heimat, in der Kinder und Enkelkinder leben, muss auch erst einmal zusammengespart werden und steht bei mir bspw. noch in den Sternen.

Das zur Karibik, CE

Costa Esmeralda 14.01.2013 | 22:49

Max, Zusatz: Wenn die Reisen aus der Karibik nach Deutsschland so einfach zu finanzieren wären, könntest Du gewiss sein, dass ich mich trotz Alters zu einer Kandidatur als Unabhängiger zum BT hätte selbst aufgestellt (unter der Voraussetzung, ich hätte 200 Stimmen zusammengebracht). Das hätte mir jedenfalls die Möglichkeit gegeben, mit Unterstützung vieler unabhängiger Geister, unsere Seilschaften-Republik ein wenig infrage zu stellen, nicht, um unbedingt gewählt zu werden, sondern um alternative, Nicht-Seilschaften-Interessen offensiv zu vertreten. CE

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Ehemaliger Nutzer 14.01.2013 | 22:57

ich befürchte, dass ich wohl für ein missverständnis gesorgt habe, fühle mich dennoch nicht wirklich dafür allein-verantwortlich.

erzähler, und mit-/zuhörer ... und das ganze verschriftlicht - manchmal macht es da peng.

und ob ich dir glaube, was du schreibst! weil ich ES kenne, diese totale abhängigkeit vom geld, um aus einer vorgegaukelten freiheit eine tatsächliche freiheit werden zu lassen. ich hätte es oben ausführlicher beschreiben können, wenn ich es denn gewollt hätte, bzw. hier, in der c ein vertrauenswürdiges klima herrschen würde. tut es aber nicht. alle lesen mit, rein theoretisch.

gruß max

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Ehemaliger Nutzer 14.01.2013 | 22:58

Mir fällt da ein Titel wie "Das Wort zum Freitag" ein, um einen Bezug zu diesem herzustellen oder aber auch "Freiflug", was zu den (wenn ich es richtig verstehe) teilweise sehr idealistischen bis hin utopischen Themen passen könnte.

Das alles mit einem Augenzwinkern, denn ich möchte nicht respektlos gegenüber diesem humanistisch motivierten Projekt sein...

Costa Esmeralda 15.01.2013 | 00:39

Lieber Max, den Sonnenuntergang habe ich gerade am Meer genossen. Ein streunender Hund hat mich beim Lauf begleitet, bevor ich in den leichten Ozeanwellen, auf dem Rücken liegend, dem Flug der Pelikane zuschaute. Es ist schon ein Privileg, hier zu wohnen, berufsmässig verschlagen.

Lies einmal über meine Neujahrswünsche hier in dF, dann kannst Du Dir in etwa meine Umgebung vorstellen.

LG, CE

So, jetzt werde ich an den Blog gehen, den Du morgen einsehen kannst.

ch.paffen 15.01.2013 | 08:44

danke für die einladung * z.zt. hab ich aber die hucke voll zu tun mit meinem personal project (gesundheit, umzug mit 5 pferden, neues zuhause mit viel platz für die "mädels" (pferde) und die menschen um sie rum, zur ruhe k ommen und "entstressen", back to life tour 2013) * sehr grobe beschreibung, jedoch erlaube ich mir da aus rein egoistischen gründen meine prio auf me and myself zu fokussieren * finde aber die idee blog&more @ gemeinsames dFC project höchst steil * z. zt. aber mehr zuschauer, mitleser und kommentarabgeber mit positiver grundhaltung zum vorhaben (in einer nicht so wahnsinnig positiven umgebung @ move your ass und schreib dir nicht nur zur eigenen erbauung einen wolf (ab und an durchaus mit beste entertainmentqualität) auch schon was * feinen resttag noch cp

snow_in_june 15.01.2013 | 11:15

Hi, es geht um Costas Kommentar vom 14.1. um 11:33. Darin heißt es:

"Die Monatszeitschrift ist keine Aneinandereihung von aktuellen Ereignissen sondern dient der Beschreibung und Lösung von Grundproblemen der Gesellschaft, und das mit Beispielen, möglichst aktuell, aus Rest-Europa und der Welt."

Ich räume aber ein, dass er da nicht explizit sagt, es wisse diese Lösungen. Dennoch wäre mir einfach eine defensiverer Formulierung angenehmer. Ich würde ohnehin nie sagen, dass ich irgendwelche Grundprobleme lösen will. Ich glaube, Probleme gehören zum Menschsein dazu. Man kann vielleicht auf bestimmte Entwicklungen Einfluss nehmen oder sie auch anstoßen.

Gruß, Snow

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Ehemaliger Nutzer 16.01.2013 | 15:49

Da ist mein Vorschlag jetzt doch so: "Humanistische Monatszeitschrift zur Reform von Staat und Gesellschaft". Was meinst Du?

Ich halte das für speziesistisch-verengt, unspirituell und staubig.

"Humanismus", das ist kaum mehr als der alte Anthropozentrismus des Christentums. "Macht Euch die Erde untertan...", nur etwas moderner angestrichen.

Und in der Zeitschrift sollen auch in vereinfachter Form weiterführende Gedanken der Aufklärung, bspw. Aktualisierung und damals noch nicht angedachte Dinge behandelt werden (im Kontext von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und eben Humanismus, dazu kommen heute universale Menschenrechte, Ethik des menschlichen Handelns, diese auch gegenüber der Umwelt).

Du lieber Himmel. Dabei müssen die Leute nur mit den Erststimmen anders umgehen. Kanonen auf Spatzen? :)

Alles in kleinen pädagogischen Dosen und zum Einfliessen in die Reform, von einer umfassenden Utopie ausgehend. Nun Staat und Gesellschaft (letztere im Sinne von Zivilgesellschaft): beide sollen als sich gegenübergestellt gesehen werden, aber mit der Utopie der Appropriation des Staates durch den mündigen Bürger, in der Bürger-Republik, d. h. das Darüberhinausgehen über das, was die Parteien heute als Bindeglied repräsentativ machen. Die europäische und Weltdimension kommt nicht explizit zum Ausdruck, sollte aber in einer kurzen Zusatzerklärung zur Zielsetzung der Zeitschrift deutlich werden.

Die Sichtweise der politischen Welt hat fast immer literarische Qualität. Dass dergleichen Literatur bleibt, sieht man daran, dass es an analytischer Tiefe oder strategischer Brillianz fehlt. Anstatt eine Realität en passant (aber mit Freude am Sieg) zu modifizieren, geht man mit einem Idealbild (ach was, mit Überschriften! Schlagworten!) hausieren und glaubt, im Stuhlkreis des guten Wollens liege der Schlüssel...

Es gibt im Grunde nicht einmal finstere Seilschaften in Deutschland. Nur Bürger, die ihr Wahlrecht nicht kennen. Der Untertan jammert über die Obrigkeit.

Wetten, dass die meisten Leute, die Ihre Idee ganz toll finden und vielleicht das ein oder andere literarisch-utopische Element beisteuern - bei der Bundestagswahl zuallerst die eigene Erststimme wegschmeißen? :)

Costa Esmeralda 16.01.2013 | 18:02

Lieber Georg, Du wirst Dich schon etwas gedulden müssen. Menetekel am Horizont sind uns wichtig, werden uns aber nicht "zu Tode" erschrecken. Wir müssen uns ja noch etwa 10 Tage zusammenraufen und alle Gedanken unter einen Hut bringen, bis der Vorschlag zur Gliederung der Zeitschrift rauskommt. Aber dann wird es ja auch ständig mit der "Linie" finden, weitergehen. In diesem Sinne ist unser Unternehmen auch ein Identitätsstiftungsprojekt.

Trotz aller Unkenrufe, wir können nicht allen alles recht machen, hoffen wir wenigstens, einen Grundkonsens herausfiltern.

LG, CE

JR's China Blog 16.01.2013 | 19:50

Zum Zusammenraufen ist mir ein Punkt sehr wichtig. Seilschaften hin oder her: ich spreche den BT-Parteien nicht ab, dass sie demokratische Parteien sind. Kritikwürdig sind ihre innerparteilichen Mechanismen (bei denen die demokratische Praxis deutlich fehlt), und ihre alles erdrückende Rolle im politischen und im öffentlich-rechtlichen Betrieb, die so von der Verfassung nicht vorgesehen war. Ein Focus auf "Seilschaften" als Feindbild wäre falsch. Ein Focus auf "Seilschaften" als eine Ursache politischer und sozialer Fehlentwicklungen ist hingegen angebracht.

Mir ist in dem Zusammenhang ein grundsätzlich respektvoller Grundton wichtig. Man kann alle etablierten Parteien als Gegner betrachten - aber nicht als Feinde. Feinde sind diejenigen, deren Ziel die Abschaffung der Demokratie ist. Dazu rechne ich keine Partei von der CDU/CSU bis zur Linken. Sie taugen allerdings immer weniger zur Verteidigung der Demokratie.

Costa Esmeralda 16.01.2013 | 21:28

JR ganz recht. Den tatsächlichen Charakter von "Seilschaften/poliitscher Klasse/ nationaler politischer Oligarchie" müssen wir versuchen, herauszukristallisieren, von der verfassungsmässigen Definition der Parteien ausgehend und deren realer Macht im heutigen Staat, das heisst auch ihre Regeneration über finanzielle öffentliche Ressourcen. (siehe Parteienfinanzierung, parteinahe Stiftungen und ganz besonders die Personalpolitik in deutschen und internationalen Behörden, wo Du als Nicht-Parteien-Mitglied oder nicht den offiziellen Freundeskreisen angehörend kein Bein auf die Erde bekommst. Wir kommen da auch sicher auf gute Begriffe, und es gibt ja auch schon Untersuchungen dazu, die man nur heraussuchen muss. Wir haben gegenwärtig eine 1,5% Mitgliedschaft der BT-Parteien an der Gesamtbevölkerung. Wenn die 98,5% der Zivilgesellschaft die gleichen Privilegien beanspruchen würden, ( bei aktuell ca.. 1,5 Mrd. Euro jährlich direkt an BT-Parteien-Mitglieder) dann würden die Ausgaben bei demokratischer Verteilung ins Astronomische steigen. Das nur ein als kleines Beispiel. Deshalb hatte ich auch einmal angeregt, dass höchstbezahlte Posten in staatlichen nationalen und internationalen Behörden für mindestens 90% Nicht-BT-Parteien-Mitglieder vorgesehen werden müssten. Dann hätten wir auch nicht solche Flaschen und Kofferträger in Berlin und Brüssel, die seit Euro-Beginn im Jahre 2000 von Anfang an auf Reformen hätten hinarbeiten müssen. Aber gerade diese Abhängigkeitsverhältnisse innerhalb des Staates (auch auf Stadt- und Landes-Ebene bildlich mit Stuttgart und Berliner Flughafen bestens zu sehen) sind es gerade, die die fähigsten Bürger von der Ausübung der Staatsgewalt im Verein mit der Zivilgesellschaft ausschliessen. Das gilt analog für die anderen europäischen Staaten. Stell Dir vor, es würde da eine Veröffentlichungs- und Aufklärungswelle in ganz Euopa stattfinden. Ich war selbst nur zweimal bei der EU in solche Zusammenhänge verwickelt. Und einmal ist die gesamte EU-Kommission darunter zusammengekracht (siehe Jaques Santer). Aber da ist auch bisher das EU-Parlament viel zu lahmarschig. Das kannst Du bestens verstehen, wenn Du innerhalb einer "Seilschaft" selbst einmal als Ministerialbeamter oder Spezialist in Berlin und Brüssel bis zu 200.000 Euro/Jahr absackst. Auch der fliegende Teppichhändler kann Dir die tollsten Geschichten aus seinem Ministerium verklickern. CE

PS: Werde mich in Bälde in "elcondorpasa" einklicken.

eldorado 20.01.2013 | 22:28

Lieber Costa

Kennst Du das Zeichen stirb und werden. Das Zeichen des Krebses symbolisiert das auch.

Das bedeutet, dass das alte abnehmen muss, dass das neue entstehen kann.

Das würde doch auch nicht schlecht passen!

Ich habe im Internet ein Zeichen gefunden. Ich finde es zwar nicht so gut. Aber so weisst Du worum es geht.

http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ3DqUsDMZQLf1OjftcXZTC0ncZRBSX4CqVcluujkuuIGvIMtGkq_3Ofl4

Eigentlich habe ich nach den fünf Gewalten gesucht, die Du erwähnt hast. Aber ich finde es nicht mehr. Kannst Du mir helfen?

Aes Grüessli

eldorado