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Melody Gardot, soeben für mich entdeckt. Vielleicht kennt sie ja schon jeder, ich nicht, obwohl sie sogar Ende September in Berlin auftrat - alles verpasst. Ich bin hin und weg - was für eine großartige Stimme! Und was für wunderschöne Zeitreisenmusik.

Daran schmiegen sich lange Abende mit imaginiertem Kamin und realem Rotwein und verhangene Morgende mit schütteren bunten Bäumen, die die Sicht auf den Kanal freigeben. Und der erdige und ein bißchen rauchige Geruch - daß der Hauch von Kohlenfeuer in der Luft je Sehnsucht hervorrufen könnte, hätte vor 20 Jahren auch keiner gedacht, oder?

Nachdem ich lange Zeit ganz ohne Hymne war, ohne Musik, die meinem Lebensgefühl entsprach. Das möchte ich gern mit dem einen oder der anderen teilen.

20:47 01.11.2010
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