Schämt euch!

Islamhass Die seit 9/11 von Politikern und Medien in Deutschland betriebene Ausgrenzung muslimischer Menschen ist eine Schande für unsere Grundwerte. Sie muss sofort enden.
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Ich möchte diesen Artikel mit einer aktuellen Frage beginnen: Wie kann es sein, dass der Ministerpräsident von Sachsen, ein demokratisch mehrheitlich gewählter Politiker einer angeblich demokratischen und dem deutschen Grundgesetz verpflichteten Partei, ganz selbstverständlich erklärt, "der Islam gehöre nicht zu Sachsen"? Wie kann es sein, dass eine ganze Reihe von Politikern dieser namhaften Partei gerade allerorten erklären, für sie gehöre der Islam auch nicht zu Deutschland? In bewusster Kontroverse zu den hinreichend bekannten entsprechenden Aussagen des seinerzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff und der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel, denen man beiden wohl glauben mag, dass sie vermeinten, nur eine Selbstverständlichkeit mit einer gewissen Endgültigkeit noch einmal sprachlich klärend festzustellen.

Oder gibt es etwa irgend einen vernünftigen Zweifel daran, dass der Islam zu Deutschland gehört? Dass er Teil des alltäglichen Lebens in diesem unseren Land ist. Weil Millionen von Menschen muslimischen Glaubens nämlich hier leben. Sie sind unsere Mitbürger. Sie gehören zu uns. Ohne jeden Vorbehalt. Ohne jede Einschränkung. Ohne jede Ausnahme. Auch wenn ein Sohn (oder auch eine Tochter) aus ihrer Familie sich dazu verirren sollte, aus irgendeinem Fanatismus Mord, Zerstörung und Leid über andere zu bringen, wie das Söhne und Töchter deutschstämmiger Mitbürger schon vor Jahrzehnten demonstriert haben, als hier noch kaum jemand je von der Existenz von so etwas wie Muslimen überhaupt wusste, werden sie doch weiter zu uns gehören, auch jene Täter. Es sind unsere Töchter, unsere Söhne.

Aber in diesem Land, das ich liebe, und dem ich mich durch Sprache und Sitte für immer verbunden fühle, ist es längst ganz und gar salonfähig, nein, heute muss man wohl sagen, "Talkshow-fähig" geworden, über Menschen muslimischen Glaubens die unsäglichsten Stereotypen und diffamierenden Zerrbilder zu verbreiten, während Widerspruch hiergegen im Wesentlichen, wenn überhaupt intellektuell-besserwisserisch oder gar als Kritik der Kolonialgeschichte daherkommt, statt je das zu äußern, was an erster Stelle sprechen müsste: Empörung ob der unsäglichen Beleidigung und Diskriminierung einer religiösen Minderheit im Deutschland des 21. Jahrhunderts.

Ich habe in Frankfurt am Main Rechtswissenschaften studiert. Im Sommersemester 1999 hatte ich die großartige Gelegenheit, bei Herrn Prof. em. Dr. Omaia Elwan an der Universität Heidelberg eine Vorlesung zur "Einführung in das Islamische Recht" zu hören; jede Woche fuhr ich deshalb dorthin. Es wäre absurd zu behaupten, ich hätte in diesem einen Semester auch nur annähernd so etwas wie eine Expertenkenntnis erlangt, was das immense und wundervolle Gebäude an jahrhundertealter theologischer und juristischer Gelehrsamkeit betrifft, das im Islam als "Scharia" bezeichnet wird. Aber eines kann ich mit Sicherheit behaupten, denn ich weiß es aus eigener Anschauung: Seinerzeit interessierte sich in Deutschland praktisch niemand für das Thema Islam, nicht einmal sonderlich in Hinblick auf etwaigen islamistischen Terrorismus, der zu jener Zeit schon durchaus sehr virulent war. Ich selbst hatte mich schon zu meiner Bundeswehrzeit intensiv mit den Vorgängen in Afghanistan beschäftigt und kann bezeugen, dass nur wenige Zeitgenossen diesem Geschehen und dem Erwachen des politischen islam in der ganzen arabischen Welt die gebührende Beachtung schenkten.

Was aber die Unterdrückung muslimischer Frauen angeht, dieses Thema stelle ich hier mit Absicht bereits heraus, so kann ich erst recht bezeugen, dass es in Deutschland 1999 keine besondere öffentliche Bemühung gab, sich des Leids jener Frauen anzunehmen, die auch in diesem Land seit jeher unter häuslicher Gewalt leiden müssen. Seither ist zum Glück viel auf diesem Gebiet geschehen, aber es stehen weitere Fortschritte aus. Ein großes mediales Thema ist diese Form der Unterdrückung von Frauen bis heute nur, wenn "Islam" und/oder "Scharia" damit zu verknüpfen sind.

Die jungen muslimischen Frauen, denen ich in der Heidelberger Vorlesung begegnete (Es waren mehr Frauen als Männer unter der Hörerschaft; ich war der einzige deutsch-stämmige und auch der einzige nicht-muslimische Student dort, obwohl der Stoff sich eindeutig an jeden Studenten richtete.), waren jedenfalls ganz offensichtlich keine Opfer häuslicher Unterdrückung. Sie waren klug, selbstbewusst, fleißig, eloquent, beredt und wunderschön. Sie waren zielstrebige Studentinnen, die tief und kritisch denken übten, klar und überzeugend argumentierten. Und die ihre Religion und das kulturelle Erbe, das ihnen ihre arabische oder türkische Abstammung mitgegeben hatte, mit wachem und kritischem Interesse ernstnahmen und bedachten.

Dann kam der 11. September 2001.

Ich erinnere mich noch , wie ich wenige Tage nach dem Anschlag in Frankfurt vor der amerikanischen Botschaft kondolierte. In den Tagen danach sah ich dann zum letzten Mal für viele, viele Jahre deutsches Fernsehen.

Deutschland war über Nacht zu einem Land von Islam-Experten geworden. Das am häufigsten gesprochene Wort war "Scharia". Ich habe bis heute nur eine verschwindend geringe Zahl von Medienbeiträgen gefunden, in denen irgendjemand jemals auch nur annähernd zutreffend und der Wahrheit entsprechend für eine normalgebildete Öffentlichkeit dargelegt hätte, was die Scharia ist und was sie im Islam und für die Muslime als Begriff und Grundlage ihrer Religion bedeutet. Kaum einen. Ich tätige solche Aussagen nicht großmäulig oder leichtfertig, ich lasse sie und mich gerne auf die Probe stellen. Seit 2001 wird in deutschen Medien ein unsäglicher Schwachsinn über den Islam verbreitet und ansonsten fast nichts, woraus sich ein einigermaßen stimmiges Bild der Wirklichkeit ergeben würde. - Wie kann man da heute überrascht über Pegida sein?

In jenen Tagen nach dem 11. September waren meine Gedanken vor allem bei den jungen Musliminnen, mit denen ich in Heidelberg studiert hatte. Wie mussten sie sich fühlen? In einem Land, in dem die hysterisch-aufgeregten Bürger gierig auf die Bilschirme glotzten und Bilder von mittelalterlichen Gottesstaats-Sehnsüchten und Hinrichtungen in Fußballstadien aufsogen, garniert mit den Kommentaren gutverdienender "Experten", bei denen die Scharia mal schnell zu einer Ersatz-Rechtsordnung wurde, die jeder Muslim mit dem Koran quasi schon unter dem Kopfkissen bereitliegen hat, wo Frauen unterdrückt werden und so. - Das ist natürlich mit uns gar nicht vereinbar, wenn die so drauf sind. Dabei ist es bis heute geblieben.

Gestandene CDU-Männer, die noch nie um einen #aufschrei-Witz verlegen waren und sind, versuchten mich plötzlich mit tränenfeuchten Dackelaugen dafür zu sensibilisieren, wie "die Muslime mit ihren Frauen umgehen". Ausgerechnet die CDU! Die als letze Partei zu verhindern suchte, dass in Deutschland Ehemänner, die ihre Frauen vergewaltigen, dafür bestraft werden können. Ausgerechnet die CDU entdeckte das Thema des muslimischen Kopftuchs als Symbol der Unterdrückung der Frau und nutzte dies, um Frauen, die es tragen wollten, dafür mit Ausgrenzung zu bestrafen. Triumph der Freiheit! Etwa zur gleichen Zeit erfuhr ich erstmals von türkischen Mitstudentinnen an der juristischen Fakultät in Frankfurt/M., dass besorgte Kommilitonen sie gefragt hatten, ob sie auch beschnitten seien. Machen die Muslime doch, weiß man ja, Scharia und so. Kopf ab. Soviel zur Würde der Frau in Deutschland. Man kann sich vorstellen, dass die betreffenden jungen Juristinnen ganz begeistert waren über soviel aufgeklärte Anteilnahme.

Soll man darüber lachen? Kann man darüber lachen, wenn in denselben Jahren eine einzige wirklich professionell terroristische Zelle tatsächlich hier in Deutschland operierte und über Jahre hinweg, mindestens völlig verkannt von Verfassungsschutz und Polizei, womöglich gar von einzelnem Personal gedeckt, systematisch Menschen fremder Herkunft und ganz überwiegend muslimischen Glaubens ermorden konnte? Aus national-sozialistischer Überzeugung.

Unmittebar nach dem Aufzug der HogeSa-Bewegung in Köln, wo Neonazis, Hooligans und Neue Rechte aus dem Stand fähig waren 4.500 gewaltbereite und straßenkampferfahrene Schläger aufmarschieren zu lassen, die von einem Polizei-Großaufgebot nur mit Mühen von Gewalttaten gegen "Ausländer" abgehalten werden konnten, veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung online einen Artikel, der folgendermaßen einsetzt:

Tausende Hooligans instrumentalisieren die Angst vor Islamisten für eine gewalttätige Kundgebung. Wie viele radikale und gewaltbereite Islamisten gibt es in Deutschland? Wie schnell wächst ihre Zahl? Und wie kann man ihnen begegnen?

Also: 4.500 rechtsradikale Gewalttäter bedrohen in Köln Ausländer und die öffentliche Ordnung, weil sie so etwas gegen "die Salafisten" zu unternehmen gedenken. Da muss man natürlich fragen: Wieso haben wir hier auch diese Salafisten? Wie gefährlich sind die eigentlich? Ist klar.

Im weiteren Verlauf des Artikels kommt dann der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, zu Wort, der uns aufklärt, dass wir uns auf eine Größenordnung von 6.200, bald wohl schon 7.000 Menschen einstellen müssen. Dabei vergessen sowohl er als auch die F.A.Z., dass diese jedem Interessierten geläufige Zahl alle Menschen umfasst, die dem salafistischen Milieu zuzurechnen sind, also die sprichwörtlichen "Männer, Frauen und Kinder". Dass davon nur etwa 100 bis 150 Personen verdächtig sind, gewaltsamen Bestrebungen anzuhängen oder gar nachzugehen, wird unterschlagen. Beide, Herr Maaßen und die F.A.Z. sind dabei in jeder Hinsicht Wiederholungstäter. Ich habe an anderer Stelle schon einmal vielfach belegt, wie gerade namhafte Autoren der F.A.Z., aber auch vieler anderer online-Medien ein ebenso geschmack- wie verantwortungsloses Spiel mit Sensation und Klischees betreiben, wenn nur irgendwo das Wort "Islam" oder "Scharia" unterzubringen ist. Es ist lange her, dass "Kampfhunde" noch Auflage brachten.

Über all diese Jahre betreiben namhafte Politiker und Medien aber vor allem ein schlicht und ergreifend schamloses Spiel mit immer neuen, immer noch korrekteren sprachlichen Figuren politischer und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Nichts anderes als das.

Seit 14 Jahren erklären namhafte Politiker im deutschen Qualitätsfernsehen in immer neuen Variationen, warum Muslime hier in Deutschlad nicht dazugehören. Jedenfalls nicht, solange sie sich weigern, dem Islam abzuschwören oder ihn jedenfalls gefälligst so zu definieren wie die betreffenden Herolde westlicher Werte es ihnen vorgeben ("Euro-Islam"). Also erstmal 400 Jahre Aufklärung nachholen, dann sprechen wir über die Gleichberechtigung der Frau (wir sind da ganz weit vorn), und dann vielleicht, wenn ihr auch für die Trennung von Kirche und Staat seid, dann dürft ihr euch hier als Mitbürger vielleicht sicher aufgenommen fühlen. Aber Scharia geht gar nicht. Kopf ab und so, wo kämen wir da hin?

Und Tag für Tag liefern Journalisten, die es ohne Weiteres besser wissen könnten, im deutschen Qualitätsfernsehen und den neuen Medien Belege dafür, warum es auch ganz und gar berechtigt ist, Menschen, die potentiell dermaßen unsäglichen und absurden Denkweisen anhängen, wie sie dort unter "Islam", "Scharia", etc., verhandelt werden, dermaßen entmündigend und paternalisierend zu behandeln. Sie in ihrer ausdrücklich und gesondert in Art. 4 Abs. 2 GG verankerten Religionsausübungsfreiheit tatsächlich einzuschränken und sie entgegen Art. 3 Abs. 3 GG wegen ihrer Religionszugehörigkeit zu diskriminieren.

Denn es kann kaum eine üblere Diskriminierung geben, als wenn eine derart fast unentrinnbar definierte Bevölkerungsgruppe, eine kleine Minderheit, erleben muss, wie die Merheitsbevölkerung über ihre Köpfe hinweg tagein tagaus höchst interessiert und ohne jedes Gespür für Höflichkeit oder Respekt die Frage diskutiert, ob man diese Minderheit hier noch als vertrauenswürdige Mitbürger ansehen solle oder lieber doch davon ausgehen, dass sie insgeheim gerne die "Scharia" hier eingeführt hätten. Und dann weißt Du ja, ne, Kopf ab und so. - Als Christ bewundere ich die schier unerschöpfliche Geduld und Demut der Muslime in Deutschland, die sich dieses Gequatsche seit nunmehr 13 Jahren anhören müssen. - Nachdem sie in den Jahrzehnten, die viele nun schon friedlich und oft schlicht vorbildlich hier leben, ja auch vor 9/11 schon viel ertragen mussten ("Deutschland ist kein Einwanderungsland").

Meine eigene Geduld als deutscher Patriot und Liebhaber der leider im "Westen" untergegangenen abendländischen Kultur jedenfalls ist am Ende.

Die Scharia ist der Weg des Islam. Sie ist das Gesetz, dem sich jeder Muslim unterwirft, der nach den Regeln seiner Religion Gnade vor Gott erlangen und vor den Menschen ein gutes und rechtschaffenes Leben hinterlassen möchte. Ebenso wie im Judentum, das auch ganz ausdrücklich eine Gesetzesreligion ist. Anders als die christliche Religion, die häufig betont, dass sich Gottes Wort auch ganz unintellektuell und naiv erschließen kann, ist der Islam eine Religion der Gelehrsamkeit, die tiefe Andacht und geistliche Demut erfordert. Genau wie Christentum und Judentum setzt der islam das größte Vertrauen in die gottgegebene Vernunft des Menschen. Dabei lässt sich das vernünftige und demütige Verständnis der Scharia in seinen zahlreichen Spielarten mit den Wertungen des deutschen Grundgestzes genau so gut vereinbaren wie der katholische Kathechismus, und "die Scharia" hat zunächst einmal nichts, aber auch gar nichts mit irgendeinem Handbuch für Standgerichte im islamistischen Partisanenkrieg zu tun. Sorry, hat sich was mit Kopf ab. Und wenn irgendein deutscher Mitbürger bei Günther Jauch erzählt, Muslime seien ja schon o.k., aber solche Gruppen, die "die Scharia" wollen, die müssen raus, dann ist das eben Käse, wie so vieles mehr, was dieser Tage ge-talked wird und jedem Begriff von "Berichterstattung" oder auch "Journalismus" schlicht Hohn spricht.

Die Wahrheit ist vielmehr, dass das deutsche Grundgesetz den Muslimen genau so freistellt, wie sie ihre Religion leben und verstehen wollen, wie allen anderen Religionen auch. Weil das nämlich gerade das Wesen der aufgeklärten Religionsfreiheit ausmacht. Die Wahrheit ist, dass es eine unzutreffende und diskriminierende Aussage ist, "die Scharia" sei mit dem Grundgesetz unvereinbar. Die Wahrheit ist, dass es eine in einer aufgeklärten, egalitären Gesellschaft unzulässige Unterstellung ist, wenn Muslimen die Fähigkeit, sich für die Idee der unveräußerlichen Menschenwürde, der Gleichberechtigung der Frau oder sonst einer ethischen Wertentscheidung unserer Grundordnung zu begeistern, einfach pauschal abgesprochen oder angezweifelt wird, weil sie das nach Meinung der einschlägigen "Experten" erst in etwa 400 bis 500 Jahren kapieren werden, Aufklärung und so. Und es ist natürlich vollkommen absurd.

Und die Wahrheit ist vor allem, dass unsere muslimischen Mitbürger überhaupt kein Bekenntnis zu irgendeinem bestimmten Islam schulden und noch viel weniger das demonstrative Abschwören irgendeiner terroristischen Mordideologie, sondern einzig und allein das positive Bekenntnis zu unserer Verfassung. Und zwar in der Weise wie alle anderen Deutschen auch, dass es etwa nicht als demonstratives Bekenntnis abverlangt, sondern bis zum Erweis des Gegenteils schlicht zu-getraut wird. Kein "christlich-abendländisches Weltbild", keine "westlichen Werte", nichts von alledem muss irgendein Deutscher, noch überhaupt ein Mensch, der hier lebt, je aufweisen, um in den vollen Genuss des Vertrauens als vollwertiger Mitbürger und "Volksgenosse" ("Schicksalsgemeinschaft") zu kommen. Vertrauen, mit dem sie oder er behandelt wird und Vertrauen, dass sie oder er ganz fest haben darf, hier sicher zu sein und dazuzugehören.

Alles andere wäre eine Schande. Das, was jetzt ist, ist eine Schande. Unsere Schande. Denn in der Ausgrenzung der Muslime in Deutschland durch Politik und Medien liegt eine erbärmliche Aufgabe gerade jener Werte der abendländischen Kultur, des christlichen Geistes und natürlich und vor allem der Ethik der Aufklärung, die angeblich so dringend gegen "den Islam" verteidigt werden müssen. Denn es gibt nur eine Weise, wie mit dem Islam in Deutschland umgegangen werden dürfte, nur eine Antwort, die wir als Zeichen unserer Zivilisation tatsächlich stolz gegen manche Barbarei unserer Zeit stellen könnten, wenn uns diese Werte, ja eben dies, nämlich "heilig" wären:

Deutschland muss ein Land werden, in dem Muslime ihren Glauben frei und nach ihrer eigenen Fasson leben können. Jetzt.

(Blog: https://ausdemherzdermaschine.wordpress.com/2015/01/25/schamt-euch/)

22:13 25.01.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

derKrieger

Julian M. Freiburg, Zirkuskind. - Mich treibt zumeist um, was im blinden Fleck der Debatten bleibt &/oder unhinterfragt vorausgesetzt wird.
derKrieger

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