Deutsche Anti-Trump Propaganda im Großeinsatz

Medien und Donald Trump: Deutsche Mainstreammedien schlagen von Überregional bis Lokal hemmungslos auf Donald Trump ein, die Politik macht mit: Panik aus Angst vor dem Ende der neoliberalen Ära
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Donald Trump ist gewählt; die Anti-Trump-Propaganda der deutschen Mainstreammedien, die wie ihre amerikanischen Pendants mit allen Mitteln Hillary Clinton zum Sieg schreiben wollten, könnte nach der gelaufenen Wahl eigentlich in einen anderen Modus übergehen. Genau das tun sie aber nicht – ganz im Gegenteil, jetzt scheint es mit der Anti-Trump-Propaganda erst richtig loszugehen. Und wieder einmal werden unsere Mainstreammedien dem Vorwurf, Propagandaschleudern und Kampfpresse zu sein, in vollem Umfang gerecht.

Eine Reise durch deutsche Nachrichtenportale und Onlinemedien zeichnen ein erschreckendes Bild. Nehmen wir nur die Schlagzeilen der Seite von t-online vom Abend des Tages nach der Wahl, des 9. November 2016:

Auf die Werte kommt es an: Merkels deutliche Warnung an Trump

Große Proteste nach Trump-Sieg

Trump schickt Börsen auf Talfahrt

So verhasst ist Trump im Ausland

Kommentar zur US-Wahl: Was Trump gefährlicher als Putin macht

Auf der Webseite der „Welt“ etwa die doppelte Anzahl von Anti-Trump-Artikeln.

Am nächsten Morgen gegoogelt: n-tv und Trump, ergibt folgende Schlagzeilen, alle auf n-tv:

"Nicht nur ein Problem Amerikas": Schäuble warnt vor "Trump-Effekt"

"Es ist Defcon 2": Lateinamerika zittert vor Donald Trump

"Nicht unser Präsident!": Menschen protestieren gegen Trump

Trump triumphiert: Das liberale New York ringt um Fassung

Brexit hoch 5?: Fünf Gründe, warum Trump schlimmer ist

Präsident Donald Trump: Das größte "Fuck you" aller Zeiten

Internationale Pressestimmen: "Trump ist ein unheilvolles Genie

"Moskaus Triumph in Washington: Wird Trump sich mit Putin einigen?

"Bete, Amerika": Die Twitter-Reaktionen der Stars

"Ich will nichts schönreden": Steinmeier gratuliert Trump nicht

Fassungslosigkeit in Berlin: US-Wahlen schockieren Politiker

"The show must go on": Trump-Schock? Dax dreht ins Plus

und mehr.

Die Nachrichten von „Bayern 5 Aktuell“ beginnen natürlich mit Trump, drei Themen werden angesprochen:

a.) Tausende demonstrieren in den USA gegen die Wahl von Trump und erklären in den sozialen Medien: „Er ist nicht unser Präsident!"

b.) Blitzumfrage in Deutschland: Die große Mehrheit der Deutschen hätte Clinton gewählt und sie traut Trump nicht.

c.) Ungewissheit über Trumps außenpolitischen Kurs.

Zu a.) Das ist auch der Tenor eines Artikels, mit dem die Webseite der „Welt“ schon am Mittwoch um 14:45 herauskam: „Die Hoffnung vieler Amerikaner liegt jetzt auf Michelle Obama“. Auch hier ging es um die Proteste gegen Trump, Äußerungen in den sozialen Medien (mit Fotos von Tweets) und die Schnapsidee, Michelle Obama sollte doch in vier Jahren für die Präsidentschaft kandidieren. Die Reaktionen gerade auf diese Schlagzeile in den Kommentaren waren freilich entsprechend: „Die Hoffnung der Amerikaner ruht auf Donald Trump“ oder „Warum sollte die Hoffnung der Amerikaner auf Michelle Obama ruhen, wenn sie gerade Trump gewählt haben“, und mehr. (Leider hat die Welt gerade diesen Artikel offenbar zur Kurzmeldung eingedampft, und auch die Kommentare sind weg; auf den Link kommt jetzt https://www.welt.de/politik/ausland/live159203515/Michelle-empfaengt-Melania-im-Wohnbereich-des-Weissen-Hauses.html, runterscrollen zur Meldung von gestern 14:45).

Die Propagandataktik, die wir hier bei der „Welt“, bei t-online wie bei n-tv sehen, erinnert sattsam an ganz ähnliche Propaganda in den DDR-Medien: da wurde gerne in Berichten über die Bundesrepublik bevorzugt über Proteste gegen die Politik der Bundesregierung etc. berichtet, weniger über den politischen Vorgang als solchen. Und so konnte man dann auch die Splitterpartei DKP und ihr engeres Umfeld zu einer Massenbewegung des „Volkes“ gegen die bösen Imperialisten etc. hochschreiben. Nichts anderes sehen wir jetzt im Fall Trump.

Zu b.) Das ist eine für das Weltgeschehen und die weitere Entwicklung in den USA völlig belanglose Meldung, und sie bringt tatsächlich nicht einmal etwas Neues. Die Anti-Trump-Stimmung in Deutschland ist seit langem bekannt, und nach monatelangem Propaganda-Dauerfeuer aus den Medien war bei einer solchen Umfrage auch gar nichts anderes zu erwarten. Diese Umfrage diente also von vorneherein vor allem einem Zweck: der Propaganda gegen Trump.

In der aktuellen Ausgabe der „Zeit“ – heute am Donnerstag frisch im Briefkasten – darf sich auf Seite 1 der Ober-„Transatlantiker“ des Blattes, Josef Joffe, unter der Schlagzeile „Oh my god! Was auf die Welt zukommt.“ über Trumps Wahl auslassen. Da ist dann die Rede von „Verheerung“, „unbegreiflicher Triumph“, Trumps „Giftpfeilen“, Partei gekapert“, „Wiedergänger Mussolinis“, „brambarbasiert“, „Trumpator“, „unerbittliches Sendungsbewusstsein“, „Horrorclown Trump“. Es reicht.

Nur eines noch von Joffe, zum Thema Außenpolitik: „Was Trump aber eigenmächtig beschließen kann, ist schlimm genug. Er könnte die amerikanischen Truppen aus Europa abziehen, als Oberbefehlshaber das Militär einsetzen, ohne den Kongress fragen zu müssen.“ Und? Obama hat das amerikanische Militär in Europa aufgestockt und damit unseren Kontinent nicht sicherer, sondern unsicherer gemacht, denn er hat das vor allem in Osteuropa getan und damit den Konflikt mit Russland befeuert. Wenn ein Trump wieder Truppen abzieht (um alle geht es hier sicher sowieso nicht, wie Joffe zur Erhöhung seiner propagandistischen Wirkung in den Raum stellt), dann kann das nur zur Beruhigung der Lage beitragen. Und: Es war genau Barack Obama, der ohne Bewilligung des Kongresses US-Militär in Kampfhandlungen im Ausland eingesetzt hat (2011 in Libyen; Herr Joffe hätte das auf der eigenen Webseite nachlesen können: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/obama-kongress-libyen ; ab 2015 im Jemen; und in vielen afrikanischen Ländern auch noch: https://www.heise.de/tp/features/USA-in-Afrika-Ausweitung-des-Schattenkrieges-3463788.html), das hat Herrn Joffe nie gestört, bei Trump ist jetzt schon der Gedanke daran „schlimm“, kaum dass Trump einen Tag gewählt ist.

Auf Seite 3 der "Zeit" lautet der Untertitel: „Ein gefährlicher Mann zieht ins Weiße Haus ein. Warum Europa jetzt die westlichen Werte verteidigen muss – und das auch kann", ein Artikel von Bernd Ulrich. Natürlich ist auch dieser Artikel gegen Trump gerichtet, man könnte das Trump-Bashing in Stichworten von Joffes Artikel auf S. 1 weiterführen. Absurd ist die Aussage: „Trump, daran kann kein Zweifel bestehen, erhöht die Kriegsgefahr weltweit.“ Das kann so nicht stehen bleiben. Von Trump, der offenbar schwer berechenbar ist, wissen wir das einfach nicht. Von Hillary Clinton dagegen wüssten wir es ganz genau: Ja, sie hätte die Kriegsgefahr weltweit erhöht – zumindest in Europa und im Nahen Osten. Gott sei Dank können wir hier mit Trump wenigstens noch hoffen, mit Clinton könnten wir das nicht mehr. Auf die „westlichen Werte“ geht Ulrich dann aber gar nicht näher ein; das wäre ein Kapitel für sich. Denn viel mehr als Konfrontation mit Russland und Bomben auf muslimische Länder abzuwerfen, bedeuten speziell „westliche Werte“ heute nicht mehr.

Aber es geht zu diesem Thema noch besser. Diese Art der Propaganda schwappt jetzt auch schon in die Lokalteile der Medien. Da heißt es bei der „Augsburger Allgemeinen:

So reagiert Augsburg auf den Erfolg von Donald Trump

Der künftige Präsident der USA heißt Donald Trump. Was ein Augsburger Uni-Professor, eine Schülerin und ein in Augsburg lebender Amerikaner dazu sagen.

„Nachdenklich“, „enttäuscht“, „schockiert“ – so lauten Reaktionen von Augsburgern auf die Wahl von Donald Trump.

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/So-reagiert-Augsburg-auf-den-Erfolg-von-Donald-Trump-id39683502.html

Ein Einzelfall? Keineswegs:

"Er ist pervers": Das hält Nürnberg von Präsident Trump

Die US-Wahl hat verschiedene Reaktionen unter den Bürgern hervorgerufen

http://www.nordbayern.de/politik/er-ist-pervers-das-halt-nurnberg-von-prasident-trump-1.5610285

Immer noch nicht genug?

Trump ist Präsident: Kassels Amerikaner sind geschockt

Kassel. „Ich bin völlig am Ende“, sagt Susan King-Köcher. Ihre Stimme klingt auch so, als wir sie am Mittwochvormittag erreichen. Die pensionierte Lehrerin gehört zu den 275 US-Amerikanern, die mit Hauptwohnsitz in Kassel leben.

http://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/trump-ist-praesident-kassels-amerikaner-sind-geschockt-6963669.html

Wenn dann noch die Leute auf der Straße befragt werden, die dann die ihnen in den letzten Monaten eingetrichterte Medienpropaganda wieder ausspucken dürfen, dann ist das gewissermaßen selbstreferentielles Propaganda-Recycling, Propaganda 2.0.

Muss man sich diesen ganzen medialen Propagandaschmutz und -schund von Überregional bis Lokal antun? Nein, muss man nicht.

Und auch die Politik macht beim Trump-Bashing weiter mit. Sehen wir uns bei t-online noch den Artikel „Auf die Werte kommt es an: Merkels deutliche Warnung an Trump“ an. Da wird sie – ebenso wie in dem zitierten „Zeit“-Artikel von Ulrich – zur unerschrockenen und besonnenen Verfechterin von Werten gegenüber einem, der die Werte nicht achtet und offenbar „Erziehung“ braucht (so auch Ulrich in der „Zeit“):

„Klar zeigte sie dem neuen mächtigsten Mann der Welt sofort nach dem Wahlsieg eine Grenze auf. Enge Zusammenarbeit ja - aber nur auf Basis der gemeinsamen Werte.

Die deklinierte Merkel bei einem Auftritt im Kanzleramt am Mittwoch durch: "Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde jedes einzelnen Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung." Auf fast alles davon hat Trump im Wahlkampf gepfiffen.

Dass die Regierungschefin des so Amerika-treuen Deutschlands den größten und wichtigsten Partner geradezu ermahnt, sich zu benehmen - das ist ein Beweis für Merkels eigene internationale Machtfülle.“

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79504760/us-wahl-2016-angela-merkel-schickt-deutliche-warnung-an-donald-trump.html

Ach du lieber Gott, unsere tolle Merkel. Wir Deutschen sind doch etwas in der Welt. Interessant dabei ist, dass sie hier ausschließlich auf Werte Bezug nimmt, die für Trumps Verhalten und Politik in den USA selbst, also ausschließlich für seine Innenpolitik, von Belang sind. Was treibt eine deutsche Regierungschefin dazu, sich in die amerikanische Innenpolitik einzumischen und von einem hohen moralischen Ross herab hier dem zukünftigen Präsidenten sogar „Grenzen aufzeigen“ zu wollen?

Das mag sich ja damit erklären, dass Merkel damit vor allem (in Deutschland) punkten will, wo das Hochhalten all dieser Werte zum politischen Grundkonsens des Mainstreams gehört. Merkel kann sich so – angesichts der Anti-Trump-Stimmung in Deutschland ein Kinderspiel – als eine aus der Gruppe, zu der doch alle gehören wollen, „Wir sind die Guten“, darstellen.

Für eine außenpolitische Äußerung reicht das aber nicht.

Eine derartige Moralisierung hat in den deutschen Medien wie in der deutschen Politik unglaublich zugenommen – den Grünen sei Dank! Sie tritt meist mit erhobenem Zeigefinger gegenüber anderen auf, die dabei aus der Eigengruppe der „Wir sind die Guten“ ausgegrenzt und bestenfalls belehrt werden. Schlimmstenfalls aber, und das macht diese Moralisierung, so wie wir sie heute haben, so verlogen und abstoßend, haben wir auch das Recht und sogar die Pflicht, das alles auch mit Waffengewalt an jedem Punkt dieser Erde einzufordern und durchzusetzen.

Derartige Moralisierungen, die immer mehr Politik ersetzen, zeigen in Verbindung mit Krieg und Zerstörung die ungeheure Doppelmoral, die damit stets einhergeht.

Denn im Fall von Merkel besonders interessant ist, welche Werte sie gegenüber Trump genau nicht angemahnt hat. Und das wären gerade diejenigen Werte, die außenpolitisch relevant sind und die sie als ausländische Regierungschefin gegenüber einem amerikanischen Präsidenten wesentlich mehr angingen.

An erster Stelle wäre hier die Achtung des Rechts auf Leben zu nennen, wahrscheinlich der elementarste Wert überhaupt – freilich kein „westlicher“. Das Recht auf Leben haben die USA ständig in größtem Umfang verletzt, ob der Präsident nun Bush sen. oder jun., Clinton oder Obama hieß: in Afghanistan, in Pakistan, in Libyen, in Syrien, im Jemen, um nur die aktuellsten Schauplätze zu nennen.

Es könnte also durchaus eine ernstzunehmende Forderung an einen neuen amerikanischen Präsidenten sein, endlich mit der Verletzung dieses Rechts auf Leben aufzuhören. Aber genau das tut Merkel eben nicht. Es ist ihr bestenfalls egal, schlimmstenfalls steht sie hinter der amerikanischen Außenpolitik, die ständig das elementare Recht auf Leben verletzt. Und damit zeigt Angela Merkel eben mit ihrer Ermahnung an Trump, was für eine ungeheure Heuchelei diese ganze Mahnung an Trump bedeutet.

Es ist nun faszinierend zu sehen, dass es gerade die eingefleischten „Transatlantiker“ in Politik und Medien sind, die sich nun zum Trump-Bashing aufmachen. Das mag zunächst erstaunen, ist doch gerade für sie die USA der Mittelpunkt ihres Koordinatensystems, und müssen sie nun die nächsten vier Jahre mit einem Präsidenten Trump und seinem geänderten Kurs auskommen. Wie wollen sie nach dem ganzen Trump-Bashing nun transatlantisch weitermachen?

Das wissen sie wahrscheinlich selber nicht genau. Ulrichs Artikel in der „Zeit“ spiegelt auch die Ratlosigkeit unserer politisch-medialen Transatlantiker-Elite wider. Am kürzesten hatte es wohl der französische Botschafter in den USA, Gérard Araud, auf den Punkt gebracht. Er schrieb auf Twitter: „Es ist das Ende einer Ära – der des Neoliberalismus“, und: "Man muss sehen, was danach kommt. Nach dem Brexit und dieser Wahl ist jetzt alles möglich. Eine Welt fällt vor unseren Augen zusammen.

Diese Tweets wurden dann übrigens wieder gelöscht. Sie machen klar, worum es geht: Unsere politisch-mediale Elite kann sich gar keine andere Welt als die des Neoliberalismus mehr vorstellen. Letztendlich haben ein großer Teil der politischen Maßnahmen wie der medialen Propaganda dazu gedient, diese Welt zu erhalten und als dauerhaft für alle Zeit zu etablieren, als „alternativlos“ eben. Diese Leute haben nun ihren Kompass verloren, zumal USA und Neoliberalismus letztendlich eins waren.

Ob Donald Trumps Präsidentschaft wirklich das Ende des Neoliberalismus bedeutet, ist dabei völlig unsicher. Die Aussage des Botschafters zeigt aber mehrerlei: 1.) Allein die Gefahr lässt die Elite in Panik verfallen. 2.) Unter Hillary Clinton wäre die Epoche des Neoliberalismus auf jeden Fall weitergegangen. 3.) Unter Barack Obama hat die Epoche des Neoliberalismus demnach nie aufgehört. Es wäre freilich dringend notwendig gewesen, die USA und die Welt aus dieser neoliberalen Sackgasse herauszuführen. Dann wäre uns manches erspart geblieben – ein Präsident Trump eingeschlossen.

In einem Artikel über Trump und Clinton war zu lesen, Barack Obama würde auf jeden Fall als einer der größeren Präsidenten der USA im Gedächtnis bleiben. Das bezweifle ich. Er hat es eben nicht fertig gebracht, das Notwendige zur Änderung des Systems in den USA zu tun. Er hat es nicht geschafft, dass die USA mit weniger Kriegen oder gar keinen Kriegen im Ausland aus seiner Präsidentschaft herausgeht: im Gegenteil, es wurden unter Obama noch mehr Kriege vom Zaun gebrochen. Dieser Präsident ist kaum erfolgreich zu nennen.

Dieser Artikel wurde, das sei zum Schluss noch betont, nicht aus Sympathie für oder Zustimmung zu Donald Trump geschrieben. Trump ist für die USA sicher ein Desaster – aber Hillary Clinton wäre es auf jeden Fall mindestens ebenso sehr gewesen.

Und dass in Deutschland die Medien (und auch die Politik) uns in diesem einen Punkt so sehr für dumm verkaufen wollen und uns mit Bullshit-Propaganda überhäufen, das ist das Desaster bei uns. Harren wir der Dinge, die da kommen werden.

Noch hat Donald Trump kein Blut an seinen Händen, im Gegensatz zu ALLEN seinen Vorgängern der letzten Jahrzehnte, und auch zu seiner Konkurrentin ums höchste Amt.

Zum Weiterlesen empfohlen:

10.11.2016 - Nachdenkseiten

Weltuntergangsstimmung , Arroganz und komplette Ahnungslosigkeit – die Reaktionen der deutschen Medien auf Trumps Wahlsieg

Während die US-Medien den Wahlsieg Donald Trumps überwiegend erstaunlich gleichmütig aufgenommen haben, wirken Deutschlands Edelfedern wie ein Haufen aufgescheuchter Hühner im Angesicht des geifernden Fuchses. Panik und Weltuntergangsstimmung allenthalben. Die Eliten verstehen „ihr“ Volk offenbar nicht mehr - von Jens Berger und J.K.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=35765

9.11.2016 – The Guardian

World leaders brace themselves for Trump presidency

From trade to global relations, the world already looks turned upside down with a completely different kind of leader preparing to enter the White House – von Julian Borger

https://www.theguardian.com/us-news/2016/nov/09/donald-trump-presidency-global-reactions-trade-deals?

7.11.2016 – Medium.com

Why Voting For Hillary Is Morally Untenable

I contributed to a “symposium” last Friday at The American Conservative in which a wide variety of contributors were asked to lay out their voting rationales. Interestingly, I appear to have been the only correspondent whose preferred option is to refrain from voting. I want to explain my thinking in a little more detail – von Michael Tracey

https://medium.com/@mtracey/why-voting-for-hillary-is-morally-untenable-be4d9fe330ac#.p26cpv3pp

9.11.2016 – Der Freitag

Trump und Clinton: der amerikanische Alptraum

US-Präsidentenwahl: Beide Kandidaten zusammen verkörpern die heutige USA: Am Endpunkt der neoliberalen Ära mit Ökonomisierung, Aggressivität und Verblödung steht der Verfall der Gesellschaft – von Dietrich Klose

https://www.freitag.de/autoren/dklose/trump-und-clinton-der-amerikanische-alptraum

14:39 10.11.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Dietrich Klose

Vielfältig interessiert am aktuellen Geschehen, zur Zeit besonders: Ukraine, Russland, Jemen, Rolle der USA, Neoliberalismus, Ausbeutung der 3. Welt
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Dietrich Klose

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