EUPOLY, Betrugs-System Euro

QPRESS Das elitäre Spiel mit echtem Falschgeld
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Schöne neue Welt: Viele Menschen können sich, hin und wieder in ihrer Freizeit, einem Gesellschaftsspiel hingeben, welches bei der Namensgebung einer überfälligen filmischen Dokumentation Pate gestanden hat. Bei der Aufarbeitung ziemlich realer Spielereien einer elitären Clique geht es um nichts anderes. Wie häuft man Geld an, betrügt den Rest der Menschheit nach allen Regeln der Kunst, um einen maximalen Profit für sich selbst dabei herauszuschlagen. Alle sozialen Standards spielen dabei keine Rolle mehr, allenfalls als argumentative Nebelkerzen auf den verbalen Nebenkriegsschauplätzen. Mitleid gibt es nicht in diesem Spiel und wie beim Original, werden die Verlierer am Ende auch noch verhöhnt.

Lassen sich die Reichtümer nicht weiter mehren, dann beginnt man aus purer Lust und vor Reichtum stinkend, nicht nur mit der Macht (des Geldes) zu spielen. Über den Umweg Geld setzt man nur zu gerne auch reale Menschenleben aufs Spiel, denn es ist ja nicht das eigene. Wer nun glaubt, dass derlei elitäre Spielchen nur ein Phantasiegebilde irgendwelcher Verschwörungstheoretiker sind, der wird mit der besagten Dokumentation des Spiels sein „blaues Wunder“ erleben. Der Spielgegenstand ist der EURO, das Spielfeld ist Europa, das Nutzvieh sind die Europäer und die elitären Mitspieler kommen aus aller Herren Länder, einzige Voraussetzung: eine prall gefüllte Börse, die es hier noch weiter zu füllen gilt.

In den Medien mag man zu diesem Thema kleine Fragmente finden, das große Spiel allerdings wird dort nirgends bis in die Tiefe erklärt und die zum Spielball gewordenen Menschen werden mit anderen Themen gefüttert und abgelenkt. Eine Kleinigkeit für die Macht des Geldes, wenn man weiß, dass auch die Medienlandschaft von eben diesen Spielern dominiert wird. Ergo, muss der Untergrund, die Basis, einmal mehr die Aufklärungsarbeit nebst Dokumentation dazu selber machen, wie es hier passiert ist. Jens Blecker, vielen durch die Seite IK-News.de bekannt, hat sich die Mühe gemacht und in diesem unwirtlichen Spiel den Part der Kriegsberichterstattung für den ahnungslosen Zuschauer übernommen.

Ein bemerkenswerter Umstand ist, dass in dieser Dokumentation nur sogenannte „Euro-Gegner” zu Worte kommen. Dies ist allerdings nicht einem fehlenden oder falschen journalistischen Grundsatz geschuldet, sondern schlicht der Tatsache, dass von den sogenannten Euro-Befürwortern sich niemand den angekündigten Fragen zum Thema Euro stellen wollte. Anhand der Fragen wurde wohl schon zu schnell klar, dass die Dokumentation kein Lobgesang auf den Euro werden würde. Im Abspann des Films werden dann auch folgerichtig die vielfältigen Interview-Absagen noch korrekt eingeblendet. Für Insider allerdings nicht weiter verwunderlich, dass die bisherigen Jubelrufer für den Euro durch die Bank kneifen, wären deren Antworten bei den vorgelegten Fragen vermutlich zu einem peinlichen Gestammel geronnen.

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Warum ist der Euro echtes Falschgeld?

Diese Zwischenüberschrift setzt voraus, das Geldsystem generell in seinen Grundzügen begriffen zu haben, sonst muss man bei der weiteren Betrachtung scheitern und genau darauf wird in diesem Spiel bezüglich der 500 Millionen Menschen in Europa gesetzt. Bedauerlicherweise sind auch die meisten Volksvertreter derart mit Blödheit geschlagen, dass dieses Spiel in dieser Form durchgeführt werden kann. Im Gegenteil, die Politik macht sich zum willfährigen Vollstrecker der großen Spieler und versündigt sich in einem Ausmaß an den von Ihnen vertretenen Menschen, wie es in der Geschichte davor selten zu beobachten war.

Als krassestes Beispiel zur Untermauerung der Echt-Falschgeld-These sei nur folgendes Beispiel angeführt. Die Notenbanken schöpfen formal das Geld. Derzeit wird es den Banken um die 0 Prozent überlassen, damit diese es für bis zu 18 Prozent an private Menschen aber auch an Unternehmen und Staaten verleihen. Der Staat erstellt also Geld, um dann für die rückwärtige Ausleihe desselben (Staatsschulden), an die Banken Zinsen in nennenswertem Umfang zu zahlen. Und diese Zinsen sammelt der Staat dann über Steuern bei den Bürgern wieder ein. Wo ist die Leistung der Banken und wer wird am Ende um seine Arbeitsleistung betrogen? Das Recht, auf frei erfundenes Geld Zinsen zu kassieren, ist einem leistungslosen Supereinkommen gleichzustellen. Tolles Spiel nicht wahr. Jetzt stellen sie sich nur mal vor, der Staat würde Geld schaffen, es in Umlauf bringen und die Zinsen seinem eigenen Haushalt zuführen. Dann brauchte der Staat keine Steuern mehr, allerdings wäre dann auch die Umverteilung von unten nach oben in diesem Spiel beendet, weil nur noch der Staat, die Gemeinschaft, auf dem Geld sitzen würde.

Spätestens hier sollte jedem klar werden, dass das bisherigen Geldsystem, auch unabhängig vom Euro, ein großangelegtes Betrugssystem ist. In diesem Falle ein straffreies Ponzi-System, weil die Spieler, die es betreiben, auch die noch Gesetze machen, nach denen sie und ihre Helfershelfer dabei straffrei ausgehen. Ist allerdings etwas, das kann auch diese überaus gelungene Dokumentation von Jens Blecker nicht leisten, der sich dabei zurecht thematisch in fast zweieinhalb Stunden „nur“ auf den Euro konzentriert, um allein diesen wichtigen Teilkomplex aufzuarbeiten und korrekt zu durchdringen.

Der obige Text ist die Kurzfassung eines heute bei QPRESS erschienen Artikel von WIKA. Ich finde, dass der Inhalt nicht prägnanter ausgedrückt werden kann. Hier der Link zum kompletten, deutlich umfangreicheren Artikel:

http://qpress.de/2013/09/03/eupoly-betrugs-system-euro-das-elitaere-spiel-mit-echtem-falschgeld/

Der Nebenstehende Text ist die Kurzfassung eines heute bei QPRESS erschienen Artikel von WIKA.

Ich finde, dass der Inhalt nicht prägnanter ausgedrückt werden kann.

Hier der Link zum kompletten, DEUTLICH UMFANGREICHEREN Artikel:

10:29 05.09.2013
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Geschrieben von

fahrwax

Lieber auf dem Wagen, als unter den Rädern.... Bekennender, autonomer Pferdeknecht
fahrwax

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