Hartz IV: Deutschland`s Sklaven -

im Hartz IV - Regime! Hartz IV: Das Rom der Antike war fast moderner als Deutschland im Jahr 2018!
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Die Sklaverei in Deutschland weist große Ähnlichkeit mit der Antike auf!
„Langzeitarbeitslose zur unentgeltlichen Arbeit zwingen“
Das Jobcenter diskutiert moderne Sklaverei in Bremerhaven
Nun will es zusammen mit dem Chef der Bundesagentur für Arbeit Langzeitarbeitslose zur unentgeltlichen Arbeit zwingen. Arbeitslose sollen Vollzeit für die Kommune oder sogar für private Firmen arbeiten, ohne einen Cent mehr zu sehen.“ Tatsächlich ist der Vergleich, zur antiken Sklaverei keineswegs weit hergeholt. Besonders die Zustände im Römischen Reich, stellen die Praxis der heutigen Jobcenter in ein besonderes Licht.
>>Weltgeschichte der Sklaverei Taschenbuch von Egon Flaig (Buch) <<
„Das städtische Leben im Römischen Reich war in hohem Maße öffentlich; Sklaven hatten hier eine größere Chance als in anderen Kulturen, in der Öffentlichkeit Gehör zu finden. Deutlich ist das Bemühen, die Sklaverei zu „humanisieren“ und dadurch zu stabilisieren. Antoninus Pius verbot den Sklavenhaltern, ihre Sklaven grundlos zu töten.
„Heutzutage dürfen weder römische Bürger noch irgendwelche andere Menschen, die unter römischen Volkes leben, ihre Sklaven über das Maß hinaus und ohne Grund misshandeln; denn eine Konstitution des hochverehrten Kaiser Antoninus befiehlt, daß derjenige, der ohne Grund seinen Sklaven getötet hat, ebenso strafbar ist wie derjenige, der einen fremden Sklaven getötet hat“
Nun konnten die Nachbarn durchaus der Auffassung sein, ein Herr habe seinen Sklaven ohne triftigen Grund getötet; bei der großen Prozessflut der Römer bewirkte das Gesetz viele Anklagen. Sklavenhalter, die kein Risiko eingehen wollten, zogen es darum vor, schwere Vergehen ihre Sklaven nicht eigenhändig zu ahnden, sondern solche Sklaven den Behörden zu öffentlicher Bestrafung zu übergeben. … Das Paradoxon, eine unmenschliche Institution zu humanisieren, zeigt sich auch in einer Verfügung Konstantins von 319; zwar durfte ein Herr seinen Sklaven mit Ruten oder Peitsche so züchtigen, dass dieser daran starb, doch er durfte er durfte ihn nicht mit Stock, Stein oder einer anderen Waffe tödlich verwunden oder töten, andernfalls wurde er des Mordes schuldig.“
>>Lokalkompass.de<<
Drakonische und Existenzbedrohende Bußgelder gefährden Tausende von Leistungsberechtigten durch die verfassungsrechtlich bedenkliche Sanktionspraxis der Jobcenter.
Viele dieser Sanktionen werden rechtswidrig vollstreckt durch juristisch unzureichend geschultes Personal und auch interne Vorgaben der Geschäftsführung. … Nunmehr kleinlaut geworden erkannte die Sachbearbeiterin den Anspruch des Klägers an und das Gericht hob den rechtswidrigen Sanktionsbescheid vom 02.12.2013 nach fast vier Jahren auf. Die Anweisung des Erstattungsbetrages in Höhe von 948,57 € erfolgte aber erst am 18.01.2018. Zur Erinnerung, es geht um das soziokulturelle Existenzminimum. Rechtswidrige Sanktionen erfüllen eigentlich in der Konsequenz den Straftatbestand des Sozialleistungsbetrugs durch das Jobcenter. Durch Vortäuschen falscher Tatsachen werden Vermögensschädigungen an Leistungsberechtigten vollstreckt. Ohne kompetente Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung ist diese Betrugsmasche kaum zu durchdringen.
Vergleichbare Fälle sind Zuhauf zu finden. Zweifelsfrei tun sich hierbei Parallelen, zum antiken Sklavensystem zu Zeiten des Römischen Reiches auf. Zwar stellt plumper Mord – in beiden Systemen – einen Straftatbestand da. Jedoch im Hartz-System und in der antiken Sklaverei, können aber mitunter Umstände erzeugt werden, die – ebenso – zum Tod führen. Diese stellen dann aber – in der Rechtspraxis – keinen Straftatbestand da.
Jahr für Jahr, verhängen Behörden Millionen an Sanktionen gegen die Bürger und verlangen von den Betroffenen unzählige Daten, Unterlagen, Bescheide, Zeugnisse und andere Dokumente. Hingegen die Ämter selbst, präsentieren sich der Bevölkerung gegenüber eher als verschlossene Auster.
Sanktionsfälle: Die Weigerung eine Arbeit aufzunehmen, gibt die Statistik keineswegs her. Diese entscheidenden Zahlen werden mit Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen vermengt und so unkenntlich gemacht. Die Masse der Sanktionen stellen ohnehin nur Meldeversäumnisse da. Das ganze Hartz-IV-System dreht sich – zumindest nach der Darstellung nach außen – um Beratung und Weiterbildung, um Menschen in Arbeit zu bringen.
Auf diese Weise kommt auch die Masse der Sanktionen zustande. Rund um diesen Beratungskomplex ist riesiger und kostspieliger Behördenwald entstanden, mit gefühlt unzähligen Firmen, die ebenfalls um diesen Mikrokosmos kreisen. Nur aussagekräftige Daten, was diese Milliarden an Steuergeldern überhaupt bewirken, sind keine zu finden. Es gibt aber eine amerikanische Langzeitstudie, die den Schluss nahelegt, dass dieses Geld wohl eher verschwendet wird.
Die >>Cambridge-Somerville Youth Study<<
war eine Studie, die fast 50 Jahre lang ging. Es ging hierbei um Problemkinder, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden: Die eine Gruppe wurde Betreuung zur Teil und der anderen Referenzgruppe wurde diese Hilfestellung verwehrt. Das wenig verwunderliche Ergebnis: Die unbetreute Vergleichsgruppe meisterte ihr Leben wesentlich besser, als ihr betreutes Pendant. Das Hartz-IV-System stellt zivilisatorisch einen gewaltigen Rückschritt da und zwar in vielerlei Hinsicht. Nach fundierte wissenschaftliche Begründung, für dieses System, wird man vergeblich suchen. Es liegen schon seit Jahren Klagen beim Bundesverfassungsgericht vor, die bezweifeln, ob die Hartz-IV-Gesetze überhaupt mit den Grundgesetz konform gehen können. Die Klage wird einfach nicht verhandelt und bleibt unbearbeitet liegen.
Es gibt ungefähr sieben Millionen Menschen die von Hartz-IV-Leisuntgen ganz oder teilweise abhängig sind. Nur Vertreter dieser Gruppe sind im Bundestag nicht zu finden. Angesichts der Hürden, um als Volksvertreter ins Parlament zu kommen, ist diese Tatsache wenig verwunderlich. Zufall oder nicht: Die Anteil der Hartz-IV-Empänger in der Gesellschaft, entspricht etwa der Quote an Sklaven im Römischen Reich.
(Quelle: lausitzer-allgemeine-zeitung)
09:34 10.09.2018
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FHP: Freie Hartz IV Presse

Perry Feth: SGB II - Aktivist u.Publizist: Als Eltern, müssen wir gegen jede Art von Unrecht in der Hartz IV- Gesetzgebung, Widerstand leisten!
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