Afghanistan, kriegt niemals Frieden, auch wenn wir so danach schielen

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Afghanistan, kriegt niemals Frieden, auch wenn wir so danach schielen
Afghanistan, Afghanistan kriegt niemals Frieden, auch wenn wir so danach schielen. Fideralla Fideralla

Bakterien..Bakterien machen niemals Ferien..Fideralla Fideralla.
Das Haus das brennt, das Haus das brennt.. Fideralla Fideralla

Inzwischen hat das Primat der Politik, gar nicht Volker, gar nicht Rühe, in der Bundeswehr, kurz & zackig, ministerial zivil abgedankt.
Der Minister der Verteidigung kommt zu Guttenberg spät und geht wahrscheinlich "Jung" wie Franz Josef Jung, der politisch selektiv, ohne Zank, von vornherein politisch abwesend "erkrankt".

Selbst der Staatssekretär, was noch niemals war, kriegt, neben dem Generalinspekteur, zum Abschied, als wäre es eine Notgeburt "Tusch Tusch Tusch" nach politischem Kaiserschnitt Pfusch im schwarzgrün, -rot, schwarzgelb gewendeten Kabinett aufgemerkelt adrett einen Zapfenstreich zm Geleit seines letzten Chaos- Streichs auf dem Weg ins Reich hochbegüterter Pensionäre, der eigenen Geld an der Börse hoch die Tassen voll der „Ehre“.


Was die Notstandsgesetze 1968, trotz diesem inszenierten Gewese und Getöse der Medien über Studenten/innen Unruhen, niemals schafften, aus unserem Lande eine neue Republik mit Bertriebskampfschutz zum Trutz der gefühlten Welt "Gefahrenlagen" zu machen, der nicht erklärte Krieg, ohne Aussicht auf Erfolg vor Ort, noch Willen zum Sieg in Afghanistan, schafft das womöglich allemal?
"Herhören!"

"Der zivile Aufbau in Afghanistan gelingt nur dort nachhaltig, wo keine NATO- Truppen, wie die Bundeswehr, mit 500 Solaten/innen ihre eigene Garnison von 4000 Soldaten/innen schützend umstellt umringen, weil es sonst nichts, außer der Monotonie des alltäglichen Waffenappells für sie dort zutun gibt?"

JP

19:19 29.11.2009
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Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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