Löst Thilo Sarrazin eine Welt- Kultur- Euro- Währungskrise aus?

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UN- Kultur Euro- Währungs- Krach hat einen Namen "Thilo Sarrazin"
Löst Thilo Sarrazin eine Welt- Kultur- Euro- Währungskrise aus?

Thilo Sarrazin und seine demoskopische Duftnotdurft.

Thilo Sarrazins Ach unterm deutschen Dach
Thilo Sarrazin hebt "Ach Du Pein!" hoch das demoskopische Bein.
Thilo Sarrazin und sein demoskopischer Duftnotdurft Beipackzettel.

Thilo Sarrazin erfindet den Gestus des Veränderers. Was braucht es da noch Verändungen?

Thilo Sarrazin empfindet für seine Kritiker nur noch Verachtung.

Thilo Sarrazin arbeitet mit den Lügengeweben der Demoskopie, indem er diesen demoskopisch kühnen Wagnisunternehmungen zu Lasten Dritter Seite, im Volksmund Lügen genannt, seine persönliche Duftnotdurft beipackt.:

"Demoskopisch komisch Hoch das Bein. Die Herren Sarrazins der Republik machen einen Haufen. Die Damen treten hinein. Hoch das demoskopische Bein Bein Bein. Ach wie schön ist die demoskopische pein. Hoch das bein. Wo laufen Sie denn demoskopisch angedockt, angepflockt?"

Thilo Sarrazin tritt als ein Johannes, der Täufer neuer, bis dato nie dagewesener Kooperativen von Multiplikatoren/innen aus Netzwerken von Demoskopischen Instituten, Verlagshäusern, Öffentlich- Rechtlichen. Privaten Medien und parteiübergreifenden Küchenkabinetten von fremden Gnaden zu eigenen Auflagen-, Quoten-, Zoten- Gunsten, zu Lasten Dritter auf die deutsche Weltbühne, um mit demoskopischen Datensalat komisch hochgerüstet, einen Sozial- Roman namens
"Deutschland schafft sich ab"
zu kreieren, der Zeile für Zeile, von Hurra! Hurra! zu Hurra! - Rufen versammelter Jubel Hundertschaften auf Marktplätzen, Hallen eilend, zu Bocksgesängen anschwillt, von einzeln schrillen Gegenstimmen von Sarrazin Kritikassen befeuert, zum Medien- Thriller zu spätrömisch- mitteleuopäischer Dekadenz Ungarischer Gulasch Prägung und Predigt mutierend degeneriert.

Thilo Sarrazin bietet sich in seinem FAZ eihnachts gar nicht Scherz Artikel :
Ich hätte eine Staatskrise auslösen können - FAZ.NET
25. Dez. 2010 ... Mein Buch hat sich bisher 1 2 Millionen Mal verkauft hat Der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten hätte man es... -
www.faz.net/.../Doc~E284A6AAD8F2741ACA8B0152EC9E45C59~ATpl~Ecommon~Sco..."

wohlgefällig als Reinigender Besen (RB) an, der die Hirngespinst Gewebe seiner Kritiker/innen zerstiebt, zersteubt, Seinesgleichen zur Freud.
Und ist doch selber nur Hirngespinst in seinem kläglichen Versuch, den Muslimen mit türkischem Migrationshintergrund, aber bundesdeutschem Pass in zweiter, dritter Generation, zu erfinden, dass dieser in der glühenden bundesdeutschen Medienlandschaft beliebig im Sinne von Auflagenerhöhungen, Quotensteigerungen wohlfeil, willig wie unwillig, angreifbar zu Diensten an Wutbürger Fahrt gewinnt.

Solcher Art Hurra Jubel Thilo Sarrazins gab es vor allem im letzten Doppel- Jahrzehnt des Wilhelminischen Deutschen Kaiserreichs bis 1918, als es endlich reichsdeutschen Reedern, Kaufleuten, Glücksrittern, Hasardeuren des Weltsklavenmarktes gelungen war, das Deutsche Volk von der unabdinglichen Notwendigkeit deutscher Kolonien samt Schulden finanziertem Marine- Flottenprogramm, durch alle Reichstags Bänke Ränke mit den Rufen Kaiser Wilhelms II zu überzeugen.
"Ich bin ein Berliner", äähh das war ein anderer, das war JFK im Juni 1963 in Westberlin
Kaiser Wilhelm II Orginalton:
"Ich kenne keine Parteien mehr Ich kenne nur noch deutsche Patrioten!"

Schom war ganz in der sprachlichen Dynamik eines Thilo Sarrazins, damals wie heute, ein neues soziales Konstrukt als Massenphänomen in vollen Waggons in einem Zug gezeugt und schon geboren.

Das gab es zuletzt so nur, wenn auch ungemein brachialer und brutaler in der Endzeit der Weimarer Republik, als da parteiübergreifend, von links bis rechts der Jude, dem der reichsdeutschem Pass mit den Nürnberger Rassengesetzen von 1935 schließlich, wie lange vorher von der NSDAP und deren Sympthisanten/innen angekündigt, durch Ausbürgerung von Amtswegen als Auftakt zu einem kollektiven Raun- und Raubzug (RR) gegen jüdisches Leben, Hab, Gut und Vermögen genommen ward.

Thilo Sarrazin ist beileibe kein Nazi, noch Neo- Nazi.
Thilo Sarrazin ist aber umsomehr jene Sorte von Elite Erfindern sozlaer Kreatur- Konstrukte mit Massenpsychologischer Wirkung, die es so in der gesellschaflichen Wirklichkeit vor ihrer perfiden "Wach Auf!" Erfindung nicht wirklich gibt, weil da die Gesetze, gar demoskopisch lizensiert zugelassenen Verfahren noch davor stehen und standen.

Dass Thilo Sarrazins Buch zu einem solchen Auflagenerfolg wurde, ist zu allererst eine Frage an das berufliche Ethos, an die Tugenden bzw. deren Abwesenheit in den Großraumbüros der demoskopischen Institute und ihren Auftragebern in Regierungen, Ministerien, Behörden, Ämtern, Parteien, Öffentlich-Rechtlichen wie Privaten Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbänden, Stiftungen.

"An ihren demoskopischen Fragestellungen sollt ihr sie erkennen!"

Erst jetzt nach dem ungeheuren Erfolg des Thilo Sarrazin Buches
"Deutschland schafft sich ab" (1, 2 Millionen verkaufte Exemplare bis Ende 2010)

offenbart sich in Thilo Sarrazins FAZ- Weihnachtsartikel vom 24. Dezember 2010
"Ich hätte eine Staatskrise auslösen können"

das, was wir an Anmaßung, an Bestrebungen in Thilo Sarrazins Sinnen & Trachten zu fürchten haben.
Nämlich nicht, dass Thilo Sarrazin mit Büchern und Reden Staatskrisen auslösen könnte, sondern, dass Thilo Sarrazin offensichtlich mit Gleichgeinnten danach trachtet, Optionen, Staatskrisen auslösen zu können, generalstabmäßig im offenen wie verdeckten Bunde mit bekannten und weniger bekannten auftraggebenden Mächten im Staate "Dänemark" als politische Krisen- Währung in Zeiten unermeßlicher Staatsverschuldung zu erproben.

An Thilo Sarrazins Wirken ist weniger der Inhalt seiner Reden noch Bücher brisant, sondern, das, was er demoskopisch mit ungenießbar aufbereitetem Datensalat munitioniert, ganz beiläufig, an Erfindungen sozialer Konstrukte ungehemmt als massenpsychologische Phänomen befeuert, ohne lösungsorientiert beim angeblich u. a. brisanten Thema Integration argumentativ eingehend, fragend wie antwortend, zu verweilen..

Das hat für Thilo Sarrazin den menschlich vergänglichen Gewinn, dass Thilo Sarrazin nicht als unmittelbarer Hetzer in die Arenen der bundesdeutschen Medien- Republik zu steigen braucht. weil seine erfundenen sozialen Duftnodurft Konstrukte ohnehin wie von selber die Hetzer/innen aus allen politischen wie klerikalen bildungsnahen, bildungsfernen Lagern, Milieus im Für und Wider auf sich ziehen.

Thilo Sarrazin fällt zum angeblichen Unmaß seiner Kritikassen Reaktionen in bezeichnender Weise, ohne den Hauch eines Sinnen noch Trachten für weitergehende Gedanken zum Thema Integration, in seinem bereits erwähnten Faz- Weihnachtsartikel 2010
Goethes folgendes Wort aus dessen
„West-östlichen Divan“ ein:

„Alle Menschen groß und klein
Sinnen sich ein Gewebe fein,
Wo sie mit ihrer Scheren Spitzen
Gar zierlich in der Mitte sitzen.
Wenn nun darein ein Besen fährt,
Sagen sie es sei unerhört,
Man habe den größten Palast zerstört.“

Thilo Sarrazin hat sich sein Hirniges Spinngewebe von sozialer Duftnotdurft Angst in eigener Angelegenheit, einen Tabubruch zu begehen, erfolgreich weggefegt und zerstört.

Thilo Sarrazin hat sich nun erst, zum selbsternannten Taburbrecher auserkoren, als soziale Figur des einschlägigen Verächters von Kritikern/innen in Toto neu erfunden.

"Soll uns nun im Namen Herrn Thilo Sarrazins, bei europäischer Welt- Gelegenheit, das Lachen vergehen?
Sollen uns die Worte, Silben im ungarischen- Gulasch Halse der Ungarischen EU- Präsidentschaft 2010 bis zum 1. Juli stecken bleiben?

Trägt die Sprache des Un- Kultur Euro- Währungs- Kraches mit Verachtungs Halbwertzeit nun den Namen
"Thilo Sarrazin"?

Löst Thilo Sarrazin eine Welt- Kultur- Euro- Teuro Währungskrise aus?

JP

siehe:

Ich hätte eine Staatskrise auslösen können - FAZ.NET
25. Dez. 2010 ... Mein Buch hat sich bisher 1 2 Millionen Mal verkauft hat Der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten hätte man es... - hier klicken.
www.faz.net/.../Doc~E284A6AAD8F2741ACA8B0152EC9E45C59~ATpl~Ecommon~Sco...

www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E284A6AAD8F2741ACA8B0152EC

23:05 03.01.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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