Oskar irrt, verwirrt durch Joschkas hurtigen Abgang

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Oskar irrt, verwirrt durch Joschkas hurtigen Abgang

Oskar Lafontaine irrt verwirrt durch Joschka Fischers glanz- wie klanglos hurtigen Abgang von der politischen Bühne.

Warum?

Darum!:
Der Spruch von Oskar Lafontaine in den Gazetten dieser Tage weist den Weg zu seinem wirren Irren:

"Was wollen Sie? Niemand ist unersetzlich. Ich auch nicht.
Nehmen Sie die Partei Bündnis 90/Die Grünen, die erst nach dem Verschwinden ihres heimlich wie unheimlich gefühlten Vorsitzenden Joschka Fischer richtig in der Gunst der Wähler gewachsen sind.

Nach meinem Rückzug aus der Bundes Linkspartei, wird dasselbe mit der Linkspartei geschehen"

Wenn Oskar sich da man nicht gewaltfrei irrt, liegt doch der Teufel im Detail.


Oskar Lafontaine wird weiter von seiner Partei, frischauf und heiter, landauf, landab, treppauf, treppab, als politisches Spitzenpersonal geehrt, Joschka Fischer wird dagegen von seiner Partei "papeölapapp" nicht einmal für den dreißigjährigen Ehrentag Der Grünen (1980- 2010) als Ehrenmann, garEhrengast in deren Analen Registern der poltischen Geschwister geführt.
Der Grund, warum Joschka Fischer "is fallen out of love!" bei seiner Partei ist folgender:

"Joschka Fischer ist als letzter politischer Rocker in den Strudeln des Bermuda Drei- Ecks der Gas Baronen Moneten und Oel-Pipeline Fürsten- Flöten, ohne irgendeine hinterlassene Botschaft unbedeutend bedeutungslos verschollen, dass selbst seine letzten Spiel- und Sängerkameraden/innen vom Nabucco Chor der Albright Gang, in und vor Georgien, Russland entlang durch den Kaukasus, ihm keinen Gesang mehr zollen wolllen".

Ende der wirren irren Oskar Durchsage!

tschüss

JP

18:13 28.01.2010
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Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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