Musik als Hintergrundrauschen

Tabuzonen im Radio Auch die 'leichte Muse' hat eine ungeheure Vielfalt an Klangwelten zu bieten. Warum also ist Musik im Radio nur gleichförmiges Hintergrundrauschen?
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Musik als Hintergrundrauschen
Foto: Ye Aung Thu/AFP/Getty Images

Jeder, der auch nur einmal kurz die musikalische Schatztruhe des Internets öffnet, wird staunen über die Vielfalt der Klangwelten, die sich dabei auch und gerade im Bereich der so genannten 'leichten Muse' vor ihm auftun. Umso mehr wird er sich dann darüber wundern, dass in den meisten Radiostationen Musik nur als gleichförmiges Hintergrundrauschen vorkommt.

Um diesem Problem auf den Grund zu gehen, erscheint es mir sinnvoll, die Fragerichtung zunächst einmal umzudrehen – also danach zu fragen, was einen Song dazu qualifiziert, ins Musikprogramm eines Radiosenders aufgenommen zu werden. Folgende Aspekte scheinen mir dafür zentral zu sein:

Das Häppchenprinzip. Ein Song, der im Radio gespielt werden soll, darf eine Länge von drei bis vier Minuten in der Regel nicht überschreiten. Zwar ist "mehr Musik am Stück" eines der am liebsten herausposaunten Versprechen der Sender. Gleichzeitig verheißen sie jedoch auch "mehr Abwechslung" – und verbannen demzufolge längere Songs aus dem Programm. Der Hauptgrund dafür ist natürlich das Bemühen, die Hörer bei der Stange zu halten. Jeder soll jederzeit das Gefühl haben, etwas zu verpassen, wenn er sich einen anderen Sender sucht: Gleich kommt dein Lieblingssong, nur noch ein kurzer Werbeclip …

Daneben fehlt aber wohl auch schlicht das Vertrauen in die Bereitschaft der Hörer, sich auf längere Musikstücke einzulassen. Man hat Angst, Hörer zu verlieren, wenn man sich nicht an deren angenommene Zapper-Mentalität anpasst. Ausnahmen sind allenfalls die Hitparaden mit den "größten Hits aller Zeiten", die manche Radiostationen einmal im Jahr anbieten. Auch dabei werden freilich nur die gängigen Rock-Opern von Queen, Pink Floyd oder Led Zeppelin eingespielt.

Das Prinzip des mittleren Erregungspotenzials. Radio-Songs müssen eingängig sein, dürfen die Hörer aber nicht so stark emotional ansprechen, dass sie das Radioprogramm und seine Werbebotschaften in den Hintergrund drängen. Frohsinn und Hum-ta-ta-Bässe stehen dabei zwar im Vordergrund, doch ist durchaus auch eine gepflegte Traurigkeit erlaubt. Diese darf allerdings nie über den Rosamunde-Pilcher-Herzschmerz hinausgehen. Völlig inkompatibel mit dem Radio-Klangteppich sind kontemplative Stücke, die den Hörer in eine nachdenkliche Stimmung versetzen und so seine Konsumbereitschaft einschränken könnten.

So sind die melodischen Fado-Klänge der portugiesischen Musikformation Madredeus im Radio kaum zu hören, obwohl Wim Wenders die Gruppe einst mit seinem Film Lisbon Story (1994) und der unter dem Titel Ainda herausgebrachten Filmmusik über die Grenzen Portugals hinaus berühmt gemacht hat. Auch Folkmusik – ansonsten durchaus radiogeeignet – hat keine Chance, von den Musikredaktionen erhört zu werden, wenn sie meditativ grundiert ist. Ein Beispiel hierfür ist etwa der Song Wild Eyes der amerikanischen Singer-Songwriterin Mariee Sioux, die in ihren Liedern indianische Musiktraditionen aufgreift.

Umgekehrt qualifiziert allerdings auch Tanzbarkeit allein einen Song noch nicht für das Radio. Wo an die Stelle des Mallorca-Beats eine augenzwinkernde Walzer-Adaption tritt – wie in dem Stück Cliquot der amerikanischen Folk-Band Beirut –, senkt sich ebenfalls der Daumen der Musikredaktionen.

Texte mit einfachen Botschaften. Wie sich die Musik der meisten Radio-Songs aus computergenerierten Versatzstücken zusammensetzt, folgt auch der Großteil der Texte dem Baukastenprinzip. Wo sie über in Sprache gegossene Brunstlaute hinausgehen, verbreiten sie zumeist einfache Botschaften und pseudotiefsinnige Alltagsweisheiten.

Dieser Befund erklärt sich natürlich zum Teil damit, dass sprachliche Komplexität und Rhythmusmaschinen sich schlecht miteinander vertragen. Die sprachliche Armut vieler Texte scheint indessen noch andere Ursachen zu haben. Deutlich wird dies an den häufig auftauchenden plakativen Wendungen und dem appellativen Sprachgebrauch: "Don't worry!" "Catch your dreams!" "You can be free if you want to!" Gemeinsam ist all diesen Textbausteinen, dass sie den Menschen als Monade darstellen, als frei schwebendes, von gesellschaftlichen Prozessen unberührtes Wesen: Wenn ich unglücklich bin, hat das nichts mit sozialer Ausgrenzung oder ungerechter Entlohnung zu tun, sondern liegt allein an mir selbst – bzw. daran, dass ich den falschen Sender eingeschaltet habe.

So verbreiten die Radio-Hits auch auf der textuellen Ebene stets den gezwungenen Frohsinn der Werbeindustrie. Ausnahmen sind allein der oben erwähnte wohlige Herzschmerz sowie das weihnachtliche Mitleid mit den Armen dieser Welt. Auch dabei geht es aber selbstverständlich nie um eine radikale Änderung der Verhältnisse oder eine Infragestellung des vorherrschenden Lebensstils, sondern lediglich um eine rührselige Bestätigung des eigenen Gutmenschentums.

Als Gegenbeispiel verweise ich hier auf den argentinischen Songschreiber León Gieco. Sein Lied Solo le pido a Dios, in dem er Gott bittet, ihn angesichts des Elends der Welt nicht gleichgültig werden zu lassen, ist ja leider von ungebrochener Aktualität.

Say it in English, please! Die Hauptsprache der Radiomusik ist nach wie vor Englisch. Daneben gibt es einen – je nach Sender – höheren oder geringeren Anteil an deutschsprachigen Songs sowie noch ein paar Lieder in den Idiomen der beliebtesten Urlaubsziele – also in Spanisch, Italienisch und Französisch. In diesem Fall müssen die Songs allerdings absolutes Top-Performer-Potenzial besitzen.

Nun könnte man argumentieren, dass die genannten Sprachen uns einfach kulturell näher sind und wir deshalb zu Liedern in diesen Sprachen auch eher einen Zugang finden. Rein klanglich mag das sogar zutreffen. Auf der Inhaltsebene spielt es aber keine Rolle, ob ein Song auf Suaheli, Malaiisch oder Englisch gesungen wird. Denn die Texte sind nun einmal in der Regel so nichtssagend, dass man froh sein muss, wenn man sie nicht versteht – und eben dies ist in der Regel ja auch der Fall, egal mit welcher Sprache die Bässe garniert werden. So haspeln sich auch die deutschen Texte zumeist radebrechend von Refrain zu Refrain – der dann aber so oft wiederholt wird, dass man ihn auch mitsingen könnte, wenn er in einem mongolischen Dialekt vorgetragen würde.

Die Dominanz des Englischen ist daher wohl nicht im Sinne von Internationalität oder des Bemühens um Völkerverständigung zu interpretieren, sondern eher darauf zurückzuführen, dass es sich hierbei um die Lieblingssprache der Werbung handelt. An eben diese nämlich erinnern die geträllerten Imperative in nicht wenigen Fällen. Wenn es um das pure Klangerlebnis ginge, gäbe es jedenfalls keinen Grund, etwa den malischen Sänger Habib Koité, der seine melodischen Songs in seinem harmonisch klingenden Heimatidiom vorträgt, nicht im Radio zu spielen.

Angesichts der Belanglosigkeit vieler Songtexte wäre es letztlich konsequent, ganz auf eine sprachliche Begleitung der Musik zu verzichten. Eine solche Überlegung mag auch die Cocteau Twins dazu veranlasst haben, ihre Texte zeitweise (speziell in den 1984 bzw. 1986 erschienenen Alben Treasure und Victorialand)in einer Art menschlichem Vogelgezwitscher aufgehen zu lassen. Auch derartige Experimente sind allerdings im Radio nicht wohlgelitten, untergraben sie doch – abgesehen von ihrer kontemplativen Qualität – den Star-Kult, an dem die Sender als Mitveranstalter von Konzerten und als Werbepartner eifrig mitverdienen.

Beachtung der Tabuzonen. Wo affirmativer Frohsinn alle Programminhalte grundiert, sind Tod und Vergänglichkeit sowie natürlich auch Systemkritik weitgehend tabusiert. Wenn Vergänglichkeit zur Sprache kommt, geschieht dies meist mit einem nostalgischen Zungenschlag: "Kinder, wie die Zeit vergeht!" "Weißt du noch …" Ansonsten kann man sicher sein, dass honigsüße Geigensurrogate der Thematik den Stachel nehmen.

Nun ist es zugegebenermaßen auch nicht ganz einfach, sich mit diesen Themen in einem kurzen Lied auseinanderzusetzen. Dies wäre für mich allerdings erst recht ein Grund, etwa Leo Ferrés poetisches Chanson über die Vergänglichkeit (Avec le temps) ab und an im Radio zu spielen. Gleiches gilt für Georges Brassens' Beschwörung der strukturellen Gewalt in der bürgerlichen Gesellschaft. So besingt dieser in Le Gorille mit seiner unnachahmlichen Nonchalance einen Staatsanwalt, der von einem entlaufenen Gorilla vergewaltigt wird – wobei der Staatsdiener denselben Entsetzensschrei ausstößt wie der Mann, den er am Morgen hat hinrichten lassen.

Aber auch die umgekehrte Herangehensweise an die Systemfrage – die Thematisierung nicht der Missstände, sondern der Utopie ihrer Überwindung – ist kaum radiokompatibel. So finden auch die Modena City Ramblers – eine italienische "Combat-Folk"-Band, die auf ihrem Album Appunti Partigiani aus dem Jahr 2005 u.a. mit stimmungsvollen Neuinterpretationen von Widerstandsliedern wie Bella Ciao die lebensbejahende Euphorie des Umsturzes spürbar macht – keinen Eingang in die Endlosschleifen der Radiocomputer.

Wie man sieht, kann also auch musikalischer Frohsinn der Zensur der frohsinnigen Sender zum Opfer fallen – und zwar dann, wenn er sich gegen das System richtet, von dem Letztere profitieren. Dies gilt erst recht, wenn Frohsinn in der Form der Persiflage daherkommt. Ein interessantes Beispiel hierfür ist die weißrussische Band Ljapis Trubjetzkoj, die in Ty kinula die typischen Herzschmerz-Lieder auf die Schippe genommen hat. In dem Song beklagt sich ein enttäuschter Liebhaber bei seiner Angebeteten in weinerlichem Ton darüber, dass sie ihn verschmäht habe, obwohl er sie doch mit einem Dessert gefüttert, ihren Hund Gassi geführt und ihr sogar einen ausländischen Kaugummi geschenkt habe.

Das Problem war allerdings, dass die Band in der postsowjetischen Ära mit dem dadaistischen Song einen Nerv traf. Indem er sich über die Normen der Musikindustrie hinwegsetzte, wurde er allgemein als Symbol für den auf einmal möglichen Nonkonformismus verstanden. Da es angesichts des großen Erfolgs des Songs nicht möglich war, ihn zu ignorieren, verlegten sich die Radiostationen auf eine Vereinnahmungsstrategie. So wurde die Persiflage der Musikindustrie selbst ein Teil von dieser.

Der Leadsänger der Band, Sergej Michalok, fiel durch das Aufgehen seiner Anti-Songs in der Gewinnmaximierungsmaschine der Musikindustrie laut eigener Aussage in ein tiefes Loch. Die Befreiung daraus gelang ihm erst, als er sich politisch klarer positionierte und so mit seiner Band zu einer Ikone des weißrussischen Widerstands gegen das Lukaschenko-Regime wurde.

Das Schicksal der weißrussischen Band kann als exemplarisch für andere musikalische Entwicklungen angesehen werden, die aus einem gegenkulturellen Impuls heraus entstanden, dann aber vom Mainstream aufgesogen worden sind. Man denke nur an Rock und Punk, aber auch an die Neue Deutsche Welle, die mit ihren Unsinnstexten – ähnlich wie Ljapis Trubjetskoj – das musikalische Establishment provozieren wollte. Das jüngste Beispiel für die weichspülenden Mechanismen der Musikindustrie ist der Trend zu mehr Unplugged-Stücken. Entstanden als Widerstand gegen die automatisierten Mischpultklänge, dienen exklusive Unplugged-Konzerte mittlerweile als Werbung für die gewinnträchtigen Mega-Events.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es sich bei den Programmen der großen Musiksender im Grunde um verkappte Werbeveranstaltungen handelt. Mit ihrer Behauptung, die Hörer wollten die immer gleichen Musikschnipsel vorgesetzt bekommen und seien unfähig, sich auf komplexere, ungewöhnliche Klangsequenzen einzulassen, erschaffen sie im Grunde selbst die Zielgruppe, die sie für ihr konsumorientiertes Radioprogramm benötigen.

Diese Strategie mag teilweise durchaus von Erfolg gekrönt gewesen sein, so dass sich heute Hörer und Radiosender gegenseitig in einer Art Banalisierungsspirale dem Niveau Null entgegentreiben. Die verstärkte Abwanderung von Hörern zu den selbst gestrickten Musikangeboten des Internets zeigt jedoch, dass die musikalische Gehirnwäsche nicht vollständig gelungen ist. Ein Beleg hierfür sind auch die hohen Einschaltquoten bei den oben erwähnten Allzeit-Hitparaden, in denen manche Sender einmal im Jahr von ihrem engen Programmschema abweichen.

Nun könnte man mir natürlich zurufen: "Rother Baron, was jammerst du denn? Emigrier doch einfach ganz ins Netz!" Dieser Einwurf ist sicher nicht unberechtigt. Allerdings ist das Internet ein Dschungel, und so wünsche ich mir manchmal eben doch einen engagierten Musikredakteur, der mich jenseits der algorithmisierten Songlisten und Zufallsfunde noch das eine oder andere zusätzliche Juwel entdecken ließe – und zwar außerhalb des Ghettos der Kultursender, als ganz normaler Standard des alltäglichen Musikprogramms.

Es gibt indessen noch einen weiteren Grund, warum ich eine Durchbrechung des musikalischen Einheitsbreis im Radio für wünschenswert halte: Kaum ein anderer Bereich bietet mehr Möglichkeiten, kulturelle Vielfalt erlebbar zu machen. Jede Sprache ist eine geistige Welt für sich, indem sie bestimmte Deutungsmuster und Sichtweisen der Wirklichkeit nahe legt und so die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen, lenkt. Jede Sprache ist aber auch eine Klangwelt für sich, die durch ihre je andere Art und Weise, über die Anordnung von Lauten Sinn zu generieren, gewissermaßen selbst eine Art Mega-Musikstück darstellt.

Die Fremdheit einer anderen Kultur erfahren wir so stets auch über die Andersartigkeit der jeweiligen Sprache: durch die von unserer abweichende Weltsicht, die sie nahe legt, aber eben auch durch die für uns ungewöhnlichen Laute und Lautkombinationen, aus denen sich diese Weltsicht aufbaut. Wenn nun aber die fremden Klangwelten ebenso selbstverständlich wie heute das Englische über die Musik Eingang in unseren Alltag fänden, wäre das Andersartige uns vielleicht nicht mehr so fremd, wie es uns heute erscheint. Aus der Lust, die fremden Texte zu entschlüsseln, könnte womöglich sogar eine Brücke in die geistige Welt hinter dem fremdartigen Klangteppich erwachsen.

Es ist schon verrückt: Einmal im Jahr werden mit großem Tam-Tam die Barden aller europäischen Länder zum 'Eurovision Song Contest' zusammengetrommelt. Dabei geht es jedoch gerade nicht darum, die Eigenheiten der einzelnen Musiktraditionen vorzuführen. Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, überbieten sich die Teilnehmer vielmehr gerade in dem Versuch, sich an den musikalischen Mainstream anzupassen.

Paradoxerweise befeuert gerade dieser Akt kultureller Selbstkastration das Gefühl der Überfremdung, das derzeit überall in Europa zu beobachten ist. Auf dem Gebiet der Musik führt dies in nicht wenigen Fällen zu Quotenregeln, mit denen der nicht vom anglophonen Mainstream besetzte Bereich für die heimische Musikindustrie reserviert wird – mit der Folge, dass die Freiräume für die Präsentierung anderer Musikstile und -kulturen noch weiter beschnitten werden. In politischer Hinsicht spielt diese Entwicklung der aggressiven Abschottungspolitik der Rechtspopulisten in die Hände.

Letztlich widerspricht schon die Idee, ein Zusammentreffen von Musizierenden verschiedener Länder als Wettbewerb zu organisieren, dem Gedanken der kulturellen Vielfalt. Denn bei dieser geht es eben nicht um Höher- und Minderwertigkeit, sondern gerade um die Anerkennung des Eigenwerts jeder einzelnen (musikalischen) Kultur. Anstelle eines 'Song Contests' müsste man daher eher ein Musikfestival veranstalten, bei dem jedes Land sich in seiner sprachlichen, kulturellen und musikalischen Eigenart präsentieren könnte.

Da Fernsehen und Radio sich größtenteils der musikalischen Monokultur verschrieben haben, bleibt den Anhängern musikalisch-kultureller Vielfalt am Ende wohl doch nichts anderes übrig, als fürs Erste ins Internet abzuwandern – was einmal mehr die Frage aufwirft, wozu wir eigentlich Rundfunkgebühren bezahlen.

Die pdf-Datei mit Links zu den im Text erwähnten Songs (S. 7) sowie weitere musikalische Streifzüge finden sich auf rotherbaron.com.

17:58 18.08.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Rotherbaron

Autor, Blogger. Themen: Politik, Gesellschaft, Natur und Umwelt, Literatur, Kultur. Seiten: rotherbaron.com; literaturplanetonline.com
Rotherbaron

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