[Alle Texte der Serie werden hier, der Reihe nach, gesammelt veröffentlicht, damit man sie gesammelt lesen kann.]
Aus dem Off:
In der Diskussion zum Artikel Fliegen oder freier Fall wies Cassandra darauf hin, es sei kontraproduktiv, Tote gegeneinander a...>> mehr
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Im 1. und 2. Teil ging es um meine ganz persönliche Entdeckungsreise und was ich auf dieser über Homöopathie gelernt habe. Nu...>> mehr
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Im ersten Teil habe ich einige Stationen des Weges aufgezeigt, der mich dahin geführt hat, wo ich nun stehe und der dazu geführt h...>> mehr
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Prolog
In dieser Serie möchte ich eine kleine Reise machen, die dem Leser die Möglichkeit bietet, nachzuvollziehen, warum mich da...>> mehr
Über Twitter kam die Nachricht schon heute am Tag. Eine Delegation der EU hat ACTA unterzeichnet.
Einige Links dazu gibt es bei Netzpolitik.org
Dort steht auch ein Link zur Digitalen Gesellschaft, wo beschrieben wird, wie man noch versuchen kann ACTA zu...>> mehr
O Du wisenschafsgläuber Merdeister, bitte schau mal die
Geschichte der Medizin an. Ich habe es zwangsweise viele
Jahre getan und festgestellt, dass das, was heute gilt, morgen
- wenn man in grosse...
Willi Zupp schrieb am 13.02.2012 um 06:53 merdeister stalked die Homöopathie und Willi Zupp stalked merdeister*. Diesen Kommentar habe ich, um etwas zu verdeutlichen unter einem Text geschrieben und nicht in einem Blog. Der Kommentar sagt auch nicht, ein 12-Järiger sei in der Lage eine homöopathische Behandlung durchzuführen, das wäre naiv. Die Prinzipien der Homöopathie kann man ihm jedoch beibringen und er wird sie "verstehen" und wenn er auf Zack ist, schnell deren logische Fallstricke erkennen. Um Homöopathie zu betreiben fehlt einem 12-Jährigen in erster Linie Autorität. Der Kommentar war eine Reaktion auf Äußerungen von Homöoapathieanhängern, wie zum Beispiel Herrn Fritzsche oder Ihnen, Laien würde Homöopathie nicht verstehen und sollten sich nicht äußern. Was Ihre Liste angeht, bin ich wenig beeindruckt. Einen Teil davon muss jeder angehende Arzt beherrschen, einen Teil sollte er beherrschen und den Rest kann man durchaus, wie e2m das bereits getan hat, als mystisch bezeichnen. *Das ist natürlich nichts ernst gemeint, Willi Zupp recherchiert gründlich.
Da die Verleumdung bekanntlich schneller als die Wahrheit ist, will ich Sie, merdeister, nicht um das Vergnügen bringen, recht zu behalten, denn dieses wäre unvollständig, ohne das Vergnügen, andere ...
wohlfeil überlesen? Nö. Erstens wäre das kein Argument nicht weiter drüber zu sprechen, zweitens geht es in dem Text um etwas anderes. Dir geht es um Denigration. Nicht Ab- viel mehr Bewertung. Instrumentarium einer anderen Methode untersuchst, die du als die einzig gültige betrachtest und ihr aufzwingst. Meinst Du das ernst? Ist Dir klar, was Du da behauptest und wie albern das eigentlich ist? Die Carstens Stiftung nutzt eben dieses Instrumentarium, um homöopathische Behandlungen bei bestimmten Erkrankungen zu legitimieren, bei anderen nicht. Harald Walach versucht ebenfalls dieses Instrumentarium anzuwenden und der DZVhÄ schreibt sich auch "Wissenschaftlichkeit" auf die Fahne. Aber Yola wirft merdeister vor eben diese Maßstäbe anzusetzen. Weil der Ergebnis nicht das richtige ist. In Studien, in denen Patienten wissen, ob sie H. oder Placebo bekommen, ist H. besser als Placebo. Wenn nur der Arzt weiß, wer Placebo und wer H. bekommt ist H. immer noch besser als Placebo. Sobald die Studien doppelt verblindet wird (keiner weiß was), wird der Effekt sehr klein und bei ausreichend großer Teilnehmerzahl durchgeführten Studien verschwindet er. Auch die Alltagstauglichkeit lässt sich mit dem Wissen um die Behandlung erklären. Homöopathie hat einen anderen Ansatz, den du weder anerkennst noch zu verstehen scheinst. Offenbar verstehe ich ihn nicht. Entweder etwas wirkt oder es wirkt nicht. Was ist denn der Ansatz der Homöopathie? Denn ich bin der Meinung, dass man nur etwas wirklich verstehen kann, wenn man sich dem Gegenstand seiner Betrachtung verständnisvoll und respektvoll nähert. Hätten mehr Menschen in so einer Feenwelt gelebt, wären wir nicht in der Lage uns auf diese Form auszutauschen und ich hätte den Großteil meines Lebens hinter mir. Dein überhebliches statement, vor keinem "Glaubensgebäude" Respekt zu haben straft dich übrigens Lügen, denn dein Glaube ist die wissenschaftliche Beweisführung. Das hat nebenan auch schon jemand behauptet. Biete mir eine bessere Methode und ich bin dabei und falle vom Glauben ab. An Wissenschaft zu glauben, ist wie an einen Hammer zu glauben. Die wahren Magier sind ohnehin die Ingeneure ;-)
Da die Verleumdung bekanntlich schneller als die Wahrheit ist, will ich Sie, merdeister, nicht um das Vergnügen bringen, recht zu behalten, denn dieses wäre unvollständig, ohne das Vergnügen, andere ...
Kapiert, das erklärt auch, warum Du keine sachlichen Argumente anbringst, sondern nur Anschuldigungen. Der Schuh passt mir allerdings nicht. Feldzug gegen das, was Menschen hilft und sie zu schätzen wissen. Dabei hast Du es noch gut. Du solltest mal hier in die Stadt kommen und sehen, wie ich Menschen zwinge, meine Texte zu lesen um sie dann den Schwur auf die Wissenschaft schwören zu lassen. Aber zur Beruhigung gibt es dann immer ein paar Pillen. Ich bin ja kein Unmensch. Wer gibt dir das Recht, die Erfahrung so vieler Menschen abzuwerten? Wo mache ich das? Ich biete eine andere Deutung dieser Erfahrung an und Begründe zum Teil sehr ausführlich, warum ich diese Deutung für wahrscheinlicher halte. Wovon machst du deine Absicht zu heilen abhängig? "Heilen"? Alleine dieses Wort spricht von einer absoluten Unkenntnis der Realität vieler Menschen. Geh mal auf eine Dialysestation und erzähl den Menschen dort etwas von "heilen", vielleicht noch ganzheitlich? Von der wissenschaftlichen Beweisführung einer Heilmethode? Oder von der Wirksamkeit? Wenn etwas wirksam ist, warum sollte man das nicht beweisen können? Was spricht dagegen, die Wirksamkeit der Homöopathie wissenschaftlich zu beweisen, wenn sie wirkt. Hättest du ein echtes Interesse an der Erforschung der Homöopathie, würdest du Dich ernsthaft damit beschäftigen wollen, wäre der Respekt vor deren Erfolge die unabdingbare Voraussetzung dafür. Wenn ich etwas über eine Methode herausfinden will, ist Respekt eben genau das Falsche, was ich haben sollte. Allerdings zeigt der Satz, dass es bei Deiner Entrüstung darum geht, dass ich ein Glaubensgebäude in Zweifel ziehe. Und "nein" ich habe keinen Respekt vor dem Glaubensgebäude. Vor keinem. Was du hier betreibst ist fiesestes Bashing. Es ist wirklich unheimlich gemein, Homöopathie beim Wort zu nehmen und Aussagen ihrer Fachleute in einen Kontext zu setzen.
@merdeister: Vielen Dank für den unterhaltsamen Artikel. Die Homöopathie ist, um im Sprachgebrauch zu bleiben, nur das Symptom. Die zugrundeliegende Krankheit ist eine gewisse Art von Dummheit, welche...
jovora schrieb am 12.02.2012 um 21:05 Aufklärung und Bildung ist wohl das einzige was hilft. Und Akzeptanz. Ich finde, jeder soll glauben dürfen, was er oder sie will. Wer seinen Glauben allerdings öffentlich äußert, muss sich Widerspruch gefallen lassen. Mein Bedürfnis nach Magie und Übersinnlichem stille ich ja mit Harry Potter. Als Hörbuch, ich denke da stecken heilende Kräfte drin. Vielleicht bringe ich Frau Steffens dazu, mir einen Lehrstuhl zu finanzieren.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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