Abgesang einer Richtung?

Buchrezension Lässt sich eine linke politische Programmatik auf Abscheu vor dem »Volk« begründen? Ein Sammelband wagt diese Tage den Versuch: »Vorsicht, Volk!«
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Anti-Pegida-Demonstration in Dresden, 10. Januar 2015. Foto: Dr. Bernd Gross. Quelle: Wikimedia Commons. Lizenz: Creative Commons-Lizenz »Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international«.

(Die unterschiedlichen – und wahrscheinlich unvereinbaren – Positionen zum Thema des Buchs spiegeln sich auch in der Freitag-Community wider. Zur weitgehend positiven Besprechung hier die versprochene Gegenrezension.)

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Aufmerksamkeit wäre diesem Buch auch ohne knallige Promo-Veranstaltungen gewiss. Vorsicht, Volk!, erschienen Anfang Oktober im Verbrecher Verlag, greift gleich zwei brisante Themen auf. Thema eins dominiert derzeit die Tagesnachrichten: der aktuelle rechtspopulistische bis rechtsextreme Furor gegen Flüchtlingsunterkünfte und die daran anknüpfende Das-Boot-ist-voll-Diskussion sowie Merkels Politik der (moderat) geöffneten Grenzen. Thema zwei ist eine innerlinke Debatte. Sie begann mit der Eskalation im Ukraine-Konflikt, nahm im Frühjahr 2014 rasant an Fahrt auf und hat sich zwischenzeitlich zu einer weitgehenden Spaltung der nicht neoliberalen Linken tiefgefressen: die um sogenannte »Querfronten«.

Frage: Verfolgen Teile der Linken zwischenzeitlich einen nationalbolschewistischen Kurs – ungewollt oder auch gewollt eine Linie der Verbrüderung mit und der Grenzverwischung zu rechten Brandstiftern? Vorsicht, Volk! versucht diese Einschätzung gleich in einem halben Dutzend der insgesamt 24 Beiträge festzuklopfen. Darüber hinaus steht die Problematik des Begriffs »Volk« stark im Mittelpunkt dieses Plattform-Sammelbandes – speziell in Deutschland, wo der Weg zwischen »Volk« und »völkisch« schon historisch bedingt kurz ist. Plattform? Das Gros der Beitrags-Autorinnen und -Autoren lässt sich grob der antideutschen Richtung zuordnen oder ihrem medialen, politischen Netzwerk. Ein gutes Drittel – wie etwa Ivo Bozic, Elke Wittich, Buch-Miterherausgeber Markus Liske oder Denis Yücel – schreibt gelegentlich oder regelmäßig für die Wochenzeitung Jungle World. Andere – wie Anetta Kahane, Patrick Gensing, Jutta Ditfurth oder auch der Berliner Linksparteivorständler Klaus Lederer – sind eher allgemeinpolitisch im Kampf gegen sogenannte »Querfronten« in Erscheinung getreten.

Weniger schlimm als erwartet

Einerseits sind klare Ansagen fester Bestandteil in Vorsicht, Volk!. Untertitel (»Bewegungen im Wahn«) und Introtext (»Sie … trommeln als ›Friedenswinter‹ gegen ›jüdisches Finanzkapital‹«) lassen kaum Zweifel daran, dass die Autor(innen) nicht die völkischen Rechten allein, sondern speziell die neuen Schnittmengen zwischen »rechts« und »links« im Visier haben. Andererseits enthält der Sammelband durchaus Analysen und Aspekte, die über hitzige Austausche in der politischen Tages-Auseinandersetzung hinausreichen. Wenn man so will, versucht sich Vorsicht, Volk! an einer Programmatik, warum populistische Strategien – aus der Sicht der Autoren – in die Irre führen und nur unter Preisgabe linker Positionen zu erreichen sind.

Wenn auch mit einigen Abstrichen: Ein Teil der Texte wird diesem Anspruch durchaus gerecht. Gliederungstechnisch wartet der Sammelband mit sechs Teilen auf. Teil eins fokussiert auf die Welt der Forentrolle, der Wutbürger im Internet und speziell die Kultur, sich die Sicht der Welt nach Weltanschauungs-Gusto online zusammen zu patchworken. Patrick Gensing (tagesthemen.de, publikative.org) liefert einen Überblick über die Szene und die dazugehörigen neuen »Leitmedien« – speziell KenFM, Compact und den Kopp Verlag. Elke Wittich (Jungle World) sowie der zeitweilig bei den Piraten aktive Blogautor Harald Dipper nehmen den – in Szene wie im Netz allgemein – grassierenden Hang zu Verschwörungstheorien auf Korn.

Der inhaltliche Kern des Buches konzentriert sich in der Mitte – in den Teilen zwei bis vier. Erkenntnistechnisch am ergiebigsten ist Teil zwei (»Im Sachsenspiegel«). Mitherausgeber Markus Liske, die Linkspartei-Politikerin Konstanze Kriese, Kerstin Ködlitz und Heiko Werning beleuchten in ihm das lokale Mileu, in dem Pegida und AfD groß wurden – den (rechts)politischen Sumpf in Sachsen und speziell der Landesmetropole Dresden. Der dritte Teil spezialisiert sich noch stärker auf einige Aspekte dieser Melange: rechte Siedler, die sich in aufgegebenen Gegenden festsetzen und dort ökologische Nachhaltigkeit in Szene setzen, Evangelikale beider Großkonventionen, die gegen Abtreibung mobil machen und patriarchale Familienbilder propagieren sowie eine spezielle Gruppierung, die an der Schnittmengenachse der neuen Friedensbewegung regelmäßig in Erscheinung tritt: die Reichsbürger.

Der vierte Teil beinhaltet, wenn man so will, die »Kernbotschaft«: die Auseinandersetzung mit dem zunehmenden »Antiimperialismus« innerhalb des linken Milieus. Jungle-World-Mitherausgeber Ivo Bozic liefert – aus seiner Sicht – eine weltweite Bestandsaufnahme des »Querfront«-Phänomens, Jörn Schulz eine Charakteristik des »Chamäleons« Wladimir Putin, der es schaffe, Rechte wie Linke gleichermaßen anzusprechen. Der Berliner Linkspartei-Vorsitzende Klaus Lederer schließlich seziert die Geschichte linker Fraternisierungen mit der neuen Friedensbewegung um Lars Mährholz & Co..

Summa summarum sind die aufgeführten Kernbeiträge weniger inquisitorisch ausgefallen, als es diverse Facebook-Seiten und Blogs aus dem Umfeld der Autor(inn)en befürchten ließen. Bozic, einer der Hauptköpfe der ehemaligen Antideutschen, räumt in seiner Abrechnung unumwunden ein, dass in Bushs »Krieg gegen den Terror« wesentliche Dinge suboptimal gelaufen seien. Auch die Berechtigung von Medienkritik wird – Thema: »Lügenpresse« – nicht vollends in Abrede gestellt. »Große Parteien sowie professionelle redaktionelle Angebote verlieren in Teilen der Bevölkerung rasant an Gewicht und Einfluss, nicht selten genießen dubiose Einzelpersonen oder vollkommen undurchsichtige Projekte eine weit höhere Glaubwürdigkeit als demokratische Parteien und Redaktionen (…)« Die stark system-unkritische Einschätzung von tagesthemen.de-Mitarbeiter Gensing wird nicht von allen Anthologie-Beteiligten geteilt. Passagen, welche die Mainstreammedien stärker in die Mitverantwortung nehmen, finden sich in mehreren Beiträgen.

Auch zum anlassgebenden Thema Ukraine enthält das Buch durchaus Kritik an der Politik des Westens. Auf einer vordergründigen Ebene kann man das Anliegen des Sammelbandes – die Position der bedingungslosen Abgrenzung gegen rechte Positionen im allerweitesten Sinn – als durchaus geglückt bezeichnen. Geglückt in dem Sinn, dass nunmehr eine Textsammlung vorliegt, die die entsprechende Position unter den verschiedensten Aspekten untermauert. Diskussion also – vielleicht nicht ergebnisoffen. Aber doch so, dass man weiß, woran man miteinander ist. Ja, Nein, Ja, einerseits – andererseits. Einerseits ist Vorsicht, Volk! durchaus eine (Selbst-)Erklärung. Andererseits offenbart der Band derart viele Widersprüchlichkeiten sowie lose Enden, dass man bezüglich einem Punkt fast sicher sein kann: Die Schlammschlacht wird weitergehen.

Unglaubwürdigkeiten

Hauptgrund dieses unguten Gefühls: der missionarische Impetus, mit dem dieses innerlinke Spektrum auf den Plan tritt. Sicher ist es das gute Recht von jedem und jeder, auf einer Unvereinbarkeit zu bestehen – im konkreten Fall zwischen einem freiheitlichen, »antiautoritären« sozialistischen Weg ohne zweifelhafte Bündnisse und einem »autoritären«, in der Schule des Antiimperialismus verorteten, der (angeblich oder auch wirklich) nach dem Motto vorgeht »Der Feind meines Feindes ist mein Freund«. Man mag es als konsequent betrachten, wenn Ivo Bozic gegen das Bündnis von Syriza mit der rechtspopulistischen ANEL-Partei vom Leder zieht und Syriza en passant dabei als »eine Art Linkspartei« klassifiziert. Die Kritik am Zusammengehen mit ANEL mag berechtigte Aspekte haben. Ihre Form allerdings ist zutiefst unsolidarisch, angesiedelt – und dies sicher nicht unbewußt, sozusagen en passant – an der offenen Grenze zur Denunziation. Man merkt: Hier kriegt ein linkes Bündniskonzept einen Tritt verpasst, dessen »Populismus« man schon länger mit argwöhnischen Augen beobachtet hat.

Auch der Rest der linken Ikonen kriegt in Bozics Beitrag sein Fett weg (eine Basisversion, gehalten auf dem Taz-Lab-Kongress im April, steht online auf der Facebook-Seite von Friedensdemo-Watch): Ob Guevara, Castro, Chavez, der Iran oder die palästinensische Führung – letztlich sind alle und alles nur Synonyme autoritär-linker Querfront-Tristesse – aktuell zulaufend auf den russischen Präsidenten Putin. Das ist, mit Verlaub gesprochen, inkonsistent: Andere Sammelband-Autoren wie zum Beispiel Klaus Lederer versuchen durchaus, die finanzpolitische Erpressungspolitik der Bundesregierung gegenüber Griechenland in ihre Argumentationsführung mit einzubeziehen. Ähnlich gelagert sind die Widersprüche beim Thema »Lügenpresse«: Gensing konstatiert, wie erwähnt, den Leitmedien großteils Gewissenhaftigkeit. Lederer wiederum bezieht deren einseitige Ukraine-Berichterstattung in seine Friedensbewegungs-Analyse mit ein – nicht affirmativ, sondern mit kritischen Worten. Die Frage, die sich den Lesern sicher stellen wird: Was denn nun – sind sie unkritisierbare Heiligtümer? Oder doch fehlbar?

Sicher kann man sagen, dass plurale Positionen bei einem Sammelband wie dem vorliegenden intendiert sind oder zumindest unvermeidbar. Über weite Strecken allerdings gewinnt man den Eindruck, dass die Anti-Rechts-Paranoia schlussendlich doch dominiert und den Blick auf das Ganze getrübt hat. Beispiel: die Beiträge von Elke Wittich und Harald Dipper im ersten Teil. Aufhänger und im Fokus beider Beiträge: Rechts-Verharmlosung sowie rechte Umtriebe im Umfeld der Piratenpartei – sicher sachlich nicht vollkommen falsch, allerdings verfasst in einem Alarmmeldungs-Duktus, als sei die Netzpartei das Epizentrum aller rechten Umtriebe. Alles Faschos außer Mutti? Vielleicht, man weiß ja nie. Angesichts der beherzten Diagnose mutet es allerdings mehr als seltsam an, dass – mindestens – zwei der Beitragsautor(inn)en kurz oder auch länger in ebendieser Partei aktiv waren. Eigentlich seltsam an der ganzen Textsammlung ist jedoch der Punkt, dass nicht einmal der Versuch unternommen wird, »Bagatellen« wie diese an irgendeiner Stelle zu erklären, das Bild irgendwie zusammenzufügen.

Zumutungen

Würde Vorsicht, Volk! auf Seite 152 enden, wäre es ein ernstzunehmender Diskussionsbeitrag zu einem kontrovers diskutierten Thema – ungeachtet aller aufgeführten Widersprüchlichkeiten sowie offenen Enden. Ab Seite 153 rauscht das Nivoh allerdings unvermittelt in den Tiefkeller. Die letzten fünf Buchbeiträge offerieren ein Panoptikum der Zumutungen, dass man hoffen möchte, dass nur politisch gefestigte Leute das Buch in die Finger kriegen. Möglich, dass der Verlag einfach Volumen drauflegen wollte, damit der Band an die 200-Seiten-Gewichtsklasse herankommt. Beginnen wir mit dem harmlosesten Beitrag des letzten Buchviertels – einem anderthalb-Seiten-Besinnungsaufsatz von Anetta Kahane zum »Extremismus der Mitte« (Erstveröffentlichung in der Berliner Zeitung am 1. März 2015: hier). Auch über den Zusammenhang zwischen Goethe und deutschem Volksfuror mag man streiten können. Allerdings lässt Willi Jaspers literarische Reise durch die historische Rezeption des Faust etwas ratlos zurück – möglicherweise deshalb, weil Nicht-Literaturwissenschaftler die Tiefen des Themas eh nicht erfassen können. Ähnlich liegt der Fall bei der – krampfhaft um eine heitere Haltung bemühten – Abhandlung von Stefan Gärtner über Bundespräsidenten, Gauck und Pegida. Finden – jedenfalls links von Pegida, Gabriel und dem Spiegel – nicht alle den Gauck peinlich?

Kommen wir zu den handfesten Zumutungen. Die Personalia Julia Schramm ist innerhalb eines Kontextes, der politische Glaubwürdigkeit für sich reklamieren will, eigentlich der Eintritt in die Todeszone. Zu Agenda-Zeiten Liebäugeln mit der FDP, enfant terrible bei der Piratenpartei mit saftigen Attacken gegen geistige Urheber, unmittelbar darauf ein mit angeblich 100.000 Euro vergüteter Major-Deal für den Internet-Roman Klick mich, Spackeria-Mitglied mit Datenschutz-war-gestern-Position, konvertiert zur Datenschutz-Befürworterin und aktuell Bloggerin in eigener Sache (Lieblingswort: »ich«). Neue Erkenntnisse in Vorsicht, Volk? Eine mit hoher Fremdwort- und Binnenstrichdichte vorgetragene Exergese zur »Critical Whiteness« – einem bislang noch eher unbekannten Gewächs der poststrukturalistischen Schule, dass Macht nach bekannter Manier in Sprache und Verhaltensweisen verortet und als Gegenmittel neue Formen der – bereits aus dem Gender-Mileu bekannten – 24/7-Nervtötdiskussionen propagiert.

Die absolute Fremdschämschwelle überschreitet der Beitrag Drinnen, draußen, voll daneben. Nachwuchs-Romanautor Anselm Neft (Helden in Schnabelschuhen) zieht Parallelen zwischen rassistischen Einstellungen und dem Widerwillen, die eigene Spucke von einer Tischplatte aufzuschlürfen – während sich die meisten Menschen, so Neft zur menschlichen Verkennung physikalischer Grundtatsachen, vor der Spucke in ihrem eigenen Mund nicht ekelten. Liegt es an der Angst vor Entgrenzung? Der neun Seiten lange Beitrag streift – der Zweck wird nicht ganz klar – in lockerer Reihenfolge ein halbes Dutzend Reizpersonen wie Breivik, Pirinçci oder den Charleston-Attentäter Dylann Storm Roof. Fazit: Hätte Roof vielleicht Experimente mit seiner Spucke veranstaltet anstatt auszurasten – wer weiß: vielleicht hätte die Welt eine böse Schlagzeile weniger gehabt?

Fazit

Wer sich mit den Positionen der »antivölkischen« linken Richtung vertraut machen möchte, für den oder die ist Vorsicht, Volk! ein komprimierter, gestraffter und diskussionstechnisch durchaus mit Überraschungen aufwartender Sammelband. Gewinn – wenn sicher auch unbeabsichtigten – versprechen dabei insbesondere auch die Negativ-Ausreißer im letzten Buchviertel. Wenn man so will, offenbaren sie nämlich die strategische Malaise der antideutschen Richtung. Während Mitautoren wie der Berliner Linkspartei-Politiker Klaus Lederer mühevoll Argumentationen aufbauen und andere überzeugen, mitnehmen wollen, reißen andere das Begründungs-Gerüst mit maximalistischen beziehungsweise komplett durchgeknallten Analysen und Forderungen wieder ein. Exakt dies ist der Zustand – und exakt aus diesem Grund ist es richtig, dass dieses Buch exakt 192 Seiten hat.

Froh kann dieses widersprüchliche – in Wahrheit eigentlich: trostlose – Bild kaum machen. Vorsicht, Volk! markiert den Weg, den – nach der Zuwendung der Grünen zur Realo-Politik – eine weitere linke Generations-Kohorte beschritten hat. Achtundsechziger-Politikansätze – auch das zeichnet sich durch dieses Buch erneut ab – wird es fortan nur noch in der regrettierten Variante geben. Gelinde gesagt ist das schade. Insbesondere für all die, die Teile der vorgetragenen Kritik teilen und sich mit Antiimperialismus-pur-Ansätzen nach wie vor nicht anfreunden können.

In diesem Sinn ist Vorsicht, Volk! – leider – ein klärendes Buch.

Markus Liske / Manja Präkels: Vorsicht, Volk! Oder: Bewegungen im Wahn. Verbrecher Verlag, Berlin, September 2015. 192 Seiten, ISBN 978-3-957-32121-3.

15:05 09.10.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Richard Zietz

Linkspopulist, Popkultur-Fanatiker, Putinversteher. Grundhaltung: Das Soziale ist das große Thema unserer Zeit.
Richard Zietz

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