Lutz Herden
04.07.2013 | 14:28 25

Kollaps der Contenance

Morales in Wien Nicht einmal in den Hochzeiten des Kalten Krieges war es üblich, das Flugzeug eines Präsidenten abzufangen, aufzuhalten und von der Polizei durchsuchen zu lassen

Kollaps der Contenance

Morales' Dassault Falcon auf dem Wiener Flughafen

Bild: Patrick Domingo / AFP - Getty Images

Offenbar gelten Politiker wie Evo Morales als missliebige und fragwürdige Gestalten, bei denen man auf den üblichen Respekt vor Amt und Person verzichten darf. Boliviens Präsident gehört zu den Staatschefs Lateinamerikas, die seit gut einem Jahrzehnt nach weniger Abhängigkeit von den USA durch mehr nationale Souveränität streben. Diesem Bemühen haben sich außer Bolivien auch Venezuela, Ecuador, Uruguay, Argentinien und Brasilien verschrieben. Ist das ein Grund, derart entwürdigend behandelt zu werden wie soeben geschehen? Auszuschließen ist es nicht.

Morales wird unterstellt, der Fluchthelfer Edward Snowdens zu sein. Prompt sperren ihm Frankreich, Portugal, Italien und Spanien den Luftraum. Wie es scheint, eine willkommene Gelegenheit, dadurch allen die Instrumente zu zeigen, die sich für Snowden verwenden könnten. Darin liegt wohl die entscheidende Nachricht nach dem „Zwischenfall von Wien“: Niemand wird geschont bei der Jagd nach Snowden, auch der internationale Luftraum nicht. Er wird zum rechtsfreien Raum, wenn es sein muss. Was mit einer Regierungsmaschine passiert, kann erst recht jedem gewöhnlichen Linienflugzeug widerfahren. Damit ist endgültig geklärt, der Whistleblower kann vorläufig weder nach Ecuador noch Venezuela noch sonst irgendwo hin, sofern die Anreise per Flugzeug in Betracht kommt. Er war gut beraten, von Hongkong aus nicht nach Quito,  sondern nach Moskau zu fliegen. Er wäre vermutlich nie angekommen.

Es sind die Nerven

Die zweite Erkenntnis dieses 3. Juli 2013 lautet: Die USA müssen sich nicht allein um ihren derzeitigen „Staatsfeind Nr. 1“ kümmern – sie können im Westen auf willfährige Helfer rechnen. Das Angebot reicht von Staaten wie Deutschland, die sich den politischen Emigranten Snowden verbitten, bis zu Frankreich, Portugal, Spanien und Italien, die ihren Luftraum als Barriere für Jets mit mutmaßlich verdächtiger Fracht zur Verfügung stellen.

Die Nerven liegen blank. Man erlebt einen Kollaps der Contenance. Argentiniens Präsidentin Cristina de Kirchner hat recht – aber nur zur Hälfte – wenn sie twittert: „Sie (die Europäer – l.h.) sind definitiv alle verrückt. Staatschefs und ihre Flugzeuge genießen absolute Immunität.“ Die Europäer sind allerdings nicht verrückt, sondern um den Nachweis bemüht, wie hysterisch man doch sein kann. Das ist sehr hilfreich und lehrreich. Die zivilisatorischen Standards des Westens werden verstümmelt bis zur Kenntlichkeit. Was ist mit dem Schutz und der Freiheit des Individuums, wofür Edward Snowden mehr getan hat, als die Regierungen in Paris, Rom, Lissabon und Madrid zusammen?

Ausgerechnet Frankreich, das sich unter gaullistischen Präsidenten bis hin zu Jacques Chirac einer eigenständigen, auf Distanz zu den USA bedachten Politik befleißigt hat, legt wert darauf, diplomatisches Porzellan zu zerschlagen. Die politischen Kollateralschäden des erzwungenen Wien-Stopps von Evo Morales sind beachtlich. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) hat durch das Statement von Generalsekretär José Miguel Insulza sofort mit einer energischen Intervention reagiert. Innerhalb von 24 Stunden hat sich die Union der Südamerikanischen Staaten (Unasur) zu einem Protest-Gipfel verabredet.

Wir leben eben nicht mehr im 20. Jahrhundert, als sich die Staaten dieses Subkontinents vermutlich nicht so schnell und nicht so einmütig zur konzertierten Aktion gefunden hätte. Aber jetzt soll diese Provokation gebührend beantwortet werden.

Wo bleibt nur die Würde Frankreichs, Portugals, Spaniens und Italiens, die zumindest als EU-Mitgliedsstaaten zum Opfer einer massiven US-Cyberspionage geworden sind? Da sollte man eigentlich nach menschlichem Ermessen nichts weniger tun, als die Jagd auf Edward Snowden zu begünstigen. Augenscheinlich ist diese Annahme eine Zumutung.

Kommentare (25)

Martin Franz 04.07.2013 | 15:50

...was für ein irrer, wirrer , kopf- und führungsloser, anarchischer Haufen armseliger Menschen, die ihrem Niedergang entgegen treiben, gar von kranken Hirnen getrieben werden!!!...sich treiben lassen, warum, wohin auch immer???!!!..."wir" sind....wird täglich offensichtlicher!!!...aber wehe dem, der "sie" aufhalten will!!!

NICHTS aus der GESCHICHTE gelernt!!!

.....sich alle aber als moderne, fortschrittliche, freie und aufgeklärte Menschen ansehen!!!

Sikkimoto 04.07.2013 | 16:04

Wer in den gängigen Kriterien fit ist weiß dass Morales als böser Kommunist ohnehinn keine Rechte genießt. Wer westliche Ölkonzerne verstaatlicht ist ein Diktator, der sein Volk unterdrückt. Die Meinung des Volkes brauch man dabei gar nicht erfragen. Wobei der Unterschied zwischen der medialen Berichterstattung von Chavez und Morales schon gewaltig ist, bei annährend identischen "Vergehen". Vielleicht genießt er einen Ethno-Bonus, oder es liegt daran dass er immer so sympathisch lächelt. :)

ruebmar 04.07.2013 | 17:11

Ein sehr schöner Beitrag von Lutz Herden!

Welches Verbrechen hat eigentlich Edward Snowden begangen? Ach ja, er hat die Schnüffel- und Bespitzelungspraxis der USA und Großbritan-niens öffentlich gemacht. Aber hat es nicht zu allen Zeiten Menschen gegeben, die dem seelischen Druck ihrer Verantwortung nicht mehr standhielten?

Das aber ist nur der eine Aspekt, der das absolute Hegemoniestreben der USA offenlegt. Ein anderer ist die Ohnmacht des mächtigsten Lan-des der Erde - als solches sehen sich die USA -, eine solche aus dem Ruder gelaufene Sache wieder in den Griff zu bekommen.  Amerika - und mit ihm auch Großbritannien und alle anderen Schnüffelstaaten dieser Welt - werden vorgeführt, vorgeführt von einem jungen Mann, der sei-nem Gewissen gefolgt ist und dafür nun einen hohen Preis zu zahlen hat. Denn wirkliche Vorteile hat er von seinem sog. Geheimnisverrat wohl nicht gehabt.

Die Welt aber sieht das mächtigste Land der Erde, die USA, in einer ge-waltigen Phase der Schwäche. Und die bekommt durch den Umgang mit einem frei gewählten Präsidenten eines lateinamerikanischen Staates, nämlich Evo Morales, Boliviens Staatspräsident, und die erzwungene Landung seiner Präsidentenmaschine in Wien - natürlich nicht ohne gehörigen Druck aus den USA auf die österreichische Staatsmacht -  eine ganz eigenartige Contenance und ein ganz sonderbares Gebaren von Freiheit und Demokratie.

Und es zeigt zum anderen auch, wo Europa diesbezüglich steht, näm-lich im Hinterhof des angeblich freiesten Landes der Erde, den USA.  Es mutet beinahe lächelich an, wenn Krisenstaaten wie Frankreich, Por-tugal, Italien und Spanien vor dem Druck aus den USA auf die Knie fallen und ihren Luftraum für die Präsidentenmaschine eines freien Staatsoberhauptes, in dem Falle Boliviens Staatspräsident Morales, sparren lassen.

Sind dort denn durchgängig Regierungen an der Macht, so fragt man sich, die von den USA ferngesteuert werden? Politiker also, die als Fußvolk Amerikas die Kohlen aus dem Feuer holen? Da kann man nur ausspucken vor solchen Vasallenstaaten, einem solchen Vasallentum, vor solchen Duckmäusern. Kein Wunder, daß die Europäer mit solchen Marionetten restlos die Schnauze voll haben.

the-babyshambler 04.07.2013 | 17:48

Bitte weitersagen:

#StopWatchingUs ! Am Samstag, den 27.07. 2013 um 14 Uhr geht´s los. Bundesweite Proteste gegen ‎#Prism und ‎#Tempora!

Es ist an der Zeit, dass wir unseren inneren Aufstand auch äußerlich sichtbar machen. Flächendeckend! Bitte ladet alle eure FreundInnen ein, sagt es weiter und bringt euch in die Orga ein!

++++GRUNDLEGENDE INFO ZUR DEMO++++

Am 27.07.2013 gibt es bundesweite Demonstrationen gegen #Prism und #Tempora. Die Organisation der Demonstrationen läuft dezentral und nach Chaosprinzip. Das heisst am besten schaut jeder selbst ob es in seiner Stadt schon eine Regionalgruppe gibt, bringt sich eint bzw. baut eine auf, falls noch nicht vorhanden.

Genauso läuft dann die Promo für die Demo. Wir sind ALLE dafür verantwortlich, dass die Sache läuft! Wir nutzen dafür ALLE Plattformen, die uns zur Verfügung stehen!

Hinter #StopWatchingUs stehen keine Organisationen sondern einfach Menschen, die die Schnauze voll haben! Du bist eingeladen dabeizusein!

…und am 31.08. gehts dann mit #IDP13 weiter!

http://www.alex11.org/2013/07/stopwatchingus-und-idp13-auf-die-strase-gegen-onlineuberwachung/

apatit 04.07.2013 | 20:45

Dasselbe Szenarium stelle man sich vor, die Streitkräfte von “ Albanien “ zwingen die Air Force One zur Landung. Eigentlich kann man sich bei den USA nur für die politische Bildung bedanken, der Weltpolizist USA und sein zügelloses handelnd ohne Widerstand groß zu befürchten, ausgerüstet mit der Mär, den Krieg gegen den Terror mit allen erforderlichen Befugnissen ausgerüstet zu führen. Was wäre geschehen, wenn ein sozialistischer Staat,  sich das  vor 1989  gewagt hätte. Nennt man das, verantwortungsbewusstes Handeln, des Vorzeigelandes der Demokratie. Menschen kann man nur eine bestimmte Zeit verdummen, Brot und Spiele werden auch irgendwann uninteressant! Es ist einfach nur noch unappetitlich.

Flori 04.07.2013 | 21:14

Lieber Lutz Herden,

danke für diesen Text! Er war überfällig, da das deutsche Staatsfernsehen ja nur noch zu erbötigem Beifall in der Lage ist. Ich sehe die Tagesschau und meine, aus Versehen die "Aktuelle Kamera" angeschaltet zu haben. Es ist wirklich ekelhaft. Mein Magen hat nicht das Fassungsvermögen, so viel zu fressen, wie ich ... möchte. Wie schrieb apatit? "Unappetitlich!" Genau.

J.Taylor 04.07.2013 | 22:10

Das unwürdige Verhalten der auf dem Papier souveränen Staaten in Europa muss gar nicht von den USA erzwungen werden, dieser Weg wäre auch viel zu plump. Alle Staaten profitieren von der Datensammlung der Briten und Amerikaner und alle Staaten machen es den beiden im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten nach. Wenn Mr Snowden weitere Unterlagen veröffentlicht, kommt am Ende noch heraus, dass die westlichen Demokratien und ihre Werte nichts weiter sind als ein Marketingtrick. Am Ende ist die Idee der Grundrechte der Bürger nichts weiter als ein Werbeaufdruck.

Um dies zu verhindern, ist es vorstellbar, dass Italien, Spanien und Frankreich die Überflugrechte eines gewählten Präsidenten eines souveränen Staates (ganz unabhängig davon, ob er gut oder schlecht für sein Land ist) mit einem Federstrich annullieren. Dazu benötigt man dann auch keine explizite Anweisung der USA.

danki 04.07.2013 | 22:36

Der Welt-Sheriff USA hat seine Untergebenen im Griff.Sie spruren sogar auf Zuruf.Und unsere deutschen Lakaien,nebst unserem Präsi Gauck pumpen sich auf,um die Souveränität unseres Landes (D) zu demonstrieren.Der folgende Beitrag zeigt,wo der Hammer hängt:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=17860

Es kann einem schlecht werden,wenn heute noch Politiker,auch der  ewig betroffene Gauck mit Fingern auf die ehemalige DDR zeigt,wobei die Bespitzelung heute in D viel subtiler vorgenommen wird.Aber alles im Namen der Demokratie.Wie jämmerlich!

hunter 04.07.2013 | 22:42

Weilte nicht eben noch Obama bei uns und schwadronierte über Freiheit und Menschenrechte? Was solche Worte Wert sind, das sieht man an einem solchen Zwischenfall. 

Man stelle sich irgendeinen anderen Präsidenten der Welt vor, dem man wie einen Verbrecher behandelt- man holt ihn aus der Luft, durchsucht seine Maschine und lässt ihn 13 Stunden auf einem Flughafen rumhängen- und man ahnt das Ausmaß der Unverschämtheit, die sich hier Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Österreich im Namen und Auftrag der Amis geleistet haben.

Konkret gesagt, bei einem Gaddafi, einem Obama, Holland, Putin, Berlusconi etc. hätte man sich das nicht einmal im Entferntesten getraut. Mit Morales kann man es machen. Der ist ja bloß Präsident eines "unbedeutenden" Landes - da kann man sich alles erlauben.

Das ist nicht 20.Jahrhundert, wie der Artikel suggeriert, das ist schlimmstes 19. Jahrhundert!

Das ist eine Dreistigkeit und eine Schande sondersgleichen, was hier passiert ist.  

Hans Springstein 05.07.2013 | 09:30

Ja,die Aktion gegen den Präsidenten des souveränen Boliviens zeigt ein weiteres Mal, dass alles, was als "Verschwörungstheorie" diffamiert wird, nicht an die tatsächlichen Verschwörungen herankommt und wer nicht nur im Westen das Sagen hat. Das muss gar nicht auf Befehl oder Knopfdruck passieren, da werden einfach nur die passenden Leute an den notwendigen Stellen platziert ... Und alle Vermutungen, wer da in Frankreich, Portugal, Spanien, Italien und in der Bundesrepublik für wen regiert werden mal so eben von der Realität mit Überschallgeschwindigkeit überholt ...

Auch hier gilt: Es war kein Systemfehler oder kein Fehlverhalten Einzelner, z.B. der Leiter der Flugischerungsbehörden der Länder, sondern solche Ereignisse gehören ins System, sind Ausdruck desselben.

Zum Grundsätzlichen, das sich auch in diesem Piratenakt (so wie sich einst die englische Krone der Freibeuter bediente) gegen Morales zeigt, sei der Münchner Philosphieprofessor Elmar Treptow zitiert. Er schrieb in seinem 2012 erschienenen Buch über "Die widersprüchliche Gerechtigkeit im Kapitalismus" u.a.: "Zu den Kämpfen mit außerökonomischen Mitteln kommt es regelmäßig nicht nur innerhalb der kapitalistischen Länder, sondern auch zwischen den Ländern, die mehr oder weniger kapitalistisch resp. ungleichmäßig entwickelt sind. Alle Nationen sind zwar formal gleichberechtigt, aber die großen und reichen Nationen sind die Mächte, die sich in den Konfrontationen auf dem Globus durchsetzen. ... " Und das tun sie mit allen Mitteln, je nach bedarf. Alles andere, was unter den Stichworten Völkerrecht und Diplomatie läuft, ist nur Schauspiel, ist Kulisse, die bei Bedarf einfach beseite geschoben werden. Wie geschehen.

Hans Springstein 05.07.2013 | 13:42

Eine mögliche Reaktion: "Der bolivianische Präsident Evo Morales erwägt die Schliessung der US-Vertretung in seinem Land. Er reagiert damit auf seine Odyssee im europäischen Luftraum, für die er die USA verantwortlich macht." (Tages-Anzeiger, 5.7.13)

Die andere Variante: "US-Vizepräsident Joe Biden hat zum Telefonhörer gegriffen, um Ecuador von der Erteilung politischen Asyls für den Geheimdienst-Aufdecker Edward Snowden abzubringen. Dies teilte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa am Samstag in einer Pressekonferenz zurück. "Wir haben über die Affäre Snowden gesprochen und er hat mir auf äußerst höfliche Weise den Wunsch der USA übermittelt, das Asylgesuch abzulehnen", sagte Correa. ...
Die ecuadorianische Regierung will jenen Diplomaten bestrafen, der Edward Snowden sicheres Geleit zugesichert und ihm damit die Ausreise aus Hongkong ermöglicht hatte. 'Dieser Konsul hat seine Kompetenzen überschritten und wird sanktioniert", sagte Correa. Das Dokument sei ohne Erlaubnis der Regierung in Quito ausgestellt worden und daher ungültig. ..." (Der Standard, 29.6.13)

danki 05.07.2013 | 15:05

Dass,was sich in Wien abgespielt hatte,gab es noch nicht einmal zu den schärfsten Zeiten des Kalten Krieges.Dieses Schurkenstück schlägt dem Fass den Boden aus.Bliebt zu hoffen,dass Evo Morales die Prüfung zur Schließung der US-Botschaft wahr macht.Des weiteren wäre für die Staaten richtig ,wenn sie die Überflugsrechte durch die südamerikanischen Staaten gestrichen bekommen.Ein militärisches Eingreifen durch massiver CIA-Unterstützung auch des "Friedensnobelpreisträgers" Kissinger damals in Chile ist heute nicht mehr machbar.Und das ärgert den Welt-Sheriff auf diese Teil der Erde.Er hat aber noch genügend Vasallen in Europa,s.D,I,E,P,F,etc.

mymind 05.07.2013 | 17:14

Danke Herr Herden, ein sehr guter Beitrag!

Da sollte man eigentlich nach menschlichem Ermessen nichts weniger tun, als die Jagd auf Edward Snowden zu begünstigen. Augenscheinlich ist diese Annahme eine Zumutung.

Gewiss ist sie keine Zumutung, die Beteiligung an dieser hysterischen Jagd dafür umso mehr! Es bleibt auch die Frage wo das Verständnis bleibt _ das Verständnis für einen jungen Mann, der die ständig hochgehaltenen Werte der Demokratie ausnahmsweise ernst nimmt.

rechercheuse 05.07.2013 | 22:02

vielen dank ... hmm 21 länder zähle ich zu lateinamerika ... hier wird ein treffen von 12 ländern erwähnt ... mexiko, brasilien, kolumbien und 6 weite z.b. nie ...

 

sehr spannend finde ich die haltung von österreich ... schon vor ein paar tagen sprach der ex-geheimdienstchef auf 3sat ... dass er alles wußte ... und er es für unvorstellbar hält, dass friedrich und merkel nix wissen sollten

 

liebe grüße***