Nico Schmidt

Blog von Nico Schmidt

Artikel

Alltag | 18.06.2011 | 10:00 Nico Schmidt
Das Leben ist eine Raststätte
Die Bezugspunkte eines Fernfahrers heißen Straße, Zuhause und Tanke. Und die Route 66? Eine romantische Idee. Begegnungen auf dem Lkw-Parkplatz >> mehr
Kultur | 28.05.2011 | 10:00 Nico Schmidt
Unfassbares Gesicht
Kleist ist auch 200 Jahre nach seinem Tod ein ­großer Unbekannter. Diesjährige Festivitäten wollen das nun ändern und seinen nomadischen Lebenswandel erfahrbar machen >> mehr
Kultur | 21.04.2011 | 14:15 Nico Schmidt
Melancholie in Atomograd
Die Fotografen Robert Polidori und Andrej Krementschouk zeigen zum 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl die Stadt Prypjat heute und damals >> mehr
Kultur | 21.04.2011 | 14:05 Nico Schmidt
Radioaktivität ist kein Thema
Andrej Krementschouk hat in der Sperrzone von Tschernobyl fotografiert. Zum 25. Jahrestag der Katastrophe stellt die Heinrich Böll Stiftung seine Bilder aus. Ein Gespräch >> mehr
Alltag | 19.04.2011 | 09:50 Nico Schmidt
Nicht ohne mein iPhone
Mit großem Aufwand arbeiten Spiele-Entwickler an interaktiven Krimis, die Realität und Inszenierung vermischen. Unser Autor spielte mit – mit Smartphone und Taxi >> mehr
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Blogbeiträge

06.04.2011 | 16:38 Nico Schmidt

Ein Alien ist gelandet

Bill Gates ist das Alphatier der wohltätigen Superreichen. Neunzig Prozent seiner Zeit investiert der Microsoft Gründer nach eigenen Angaben ins Samaritertum, wie das aussieht ließ sich am Mittwoch morgen vor dem Brandenburger Tor beo... >> mehr
16.03.2011 | 16:50 Nico Schmidt

Die Rückkehr des Geigerzählers

Der atomare GAU im Nord-Osten Japans weckt alte Urängste. In Deutschland suchen Bürger Technikmärkte und Apotheken auf der Suche nach Geigerzählern auf, wie man Technik rational und sinnvoll einsetzen kann zeigen Beispiele aus Japan und Amerika. Man kann Radi... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Ein Alien ist gelandet

06.04.2011 | 16:38 Nico Schmidt
portrait
06.04.2011 | 17:03 Rafael Wawer
hallo herr schmidt, richtig, aber ihr beitrag verpufft neben der wirkung seiner show, nicht? oder wird er jetzt aufhören zu spenden? mich begeistert, wie man das anstellt: ich spende, also ist alle...
portrait
07.04.2011 | 15:56 Nico Schmidt
Lieber Rafael Wawer, natürlich verpufft der Artikel neben Gates. 3000 Zeichen werden den reichsten Amerikaner nicht daran hindern zu spenden. Warum sollte er das auch tun? Natürlich ist es bedenklich, wenn karitative Zwecke zu einem Ablassbrief der Gegenwart werden. Diese Widersprüchlichkeit, die im übrigen der Slavoj Zizek Beitrag für Cicero gut beleuchtet, aufzudecken war aber auch nicht der Ansatz meines kurzen Artikels. Meine niedergeschriebene Beobachtung sollte vor allem eins: Das groteske Szenario schildern, was sich am gestrigen Morgen vor dem Brandenburger Tor ereignete. Merkwürdig ist doch, dass Prominente nur noch ihr Gesicht zeigen müssen, um Gutes zu tun (Vielleicht ist das auch ein wenig die Schwäche des Artikels. Denn Gates tut weit mehr, siehe Giving Pledge oder Bill & Melinda Gates Foundation. Gestern vormittag beließ er es zumindest bei einem unkommentierten Lächeln und einem fünf-Minütigen Auftritt auf dem Pariser Platz).
Nico Schmidt
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07.04.2011
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Kommentare: 1
Logbuch
22:00
ed2murrow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:58
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:53
Schachnerin hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:48
Meyko hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:45
winfired hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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