Den Krebs-Tod von Steve Jobs betrauerten Millionen. Den Feuer-Tod des 22-jährigen Lai Xiadong nur seine Familie.
Wie könnte es anders sein? Lai Xiadong war nur ein weiterer Kuli in einem Zulieferer-Werk von Apple in China. Er arbeitete für Foxc...>> mehr
Endlich wagt es eine große Zeitung einen längst bekannten Sachverhalt offen auszusprechen.
Die Süddeutsche meldet heute:
Dass Israels Premierminister Netanjahu eine Bedrohung für sein Land darstellt ist nichts Neues.
Immerhin war es d...>> mehr
Das Pentagon ist “schockiert”. Für den SPIEGEL ist ein ein “Skandalvideo”. Für die Süddeutsche sind es “schockierende Bilder”. Der Tagesspiegel spricht von einem “Schockvideo” und der WELT ist es e...>> mehr
Ein Kabarettist als Mann des Jahres? Hier muss ein Mißverständnis vorliegen, denn:
Georg Schramm ist kein Kabarettist.
Zutreffend: Er wurde einem größeren Publikum bekannt durch seine Auftritte in Urban Priols “Neues aus der Ansta...>> mehr
JANUAR
Manifest des Gaza-Jugendwerks Sharek, das unzufrieden ist mit allen politischen Akteuren der Region und von einer Schließung durch Hamas bedroht ist:
Fuck Hamas. Fuck Israel. Fuck Fatah. Fuck UN. Fuck UNRWA. Fuck USA!
Reuven Rivlin, Sp...>> mehr
...also ich hab ihn gerade rein gewohnheitsmäßig angeschaltet. Die Damenstimmen sind ja alle geklont, ob Sabine Adler, Liane von Billerbeck und ..
Zur Situation in Syrien höre ich, dass die Amerikan...
@Zeitleser, Dreizehn: Wenn es sich so verhält wie beschrieben gibt das Anlass zu Kritik. Aber nachdem Sie so lange zufrieden, ja geradezu begeistert waren: Wieso nicht die Redaktion anschreiben? Oder besser: hier einen ausführlichen Blog verfassen, die Freitags-Leser beitragen lassen und dann die DLF-Redaktion mit Verweis auf die Ergebnisse anschreiben, dann wäre es keine Einzelmeinung.
Machen Sie es so wie ich. Mein Mobiltelephon wurde 2001 gekauft, als Berlin rief und somit ein 2. Haushalt entstand, daraus ergaben sich Abstimmungsbedarfe, die innerhalb von einer Minute gelöst werde...
@Zeitleser: Stimme zu. Übrigens verhält es sich mit "Information" inzwischen genau so wie mit "Verbrauch". bit.ly/wtgjEu Längst ist die Aneignung von Information entkoppelt von etwas, das man "wirklich" braucht. Information hat heute einen ähnlichen Überflusscharakter wie Konsum. Daher sind die Auswirkungen beim Verbraucher in beiden Fällen identisch: Verfettung und Arterienverkalkung - einmal körperlich, einmal geistig.
Danke, Schlesinger, für den Artikel! Den "Klassenprimus zu kritisieren", wie e2m das nennt, ist vor allem dann okay, wenn man eigentlich seinen Jubelchor kritisiert. Der nämlich will uns 'Verbraucher...
@Maike Hank, goedzak An dieser Stelle erhält die biblische Grundannahme, dass keiner frei ist von Schuld eine neue Wendung. Während sich vor Sünde im alten Stil niemand retten konnte und nur durch Einkehr, Beichte und letztlich Gnade Rettung erhoffen konnte lautet die moderne Variante: Nur der handelt (leidlich) recht, der reagiert, sobald er informiert ist. Heute ein Apple-Skandal: Kein IPad mehr! Heute Kakerlaken und Mäusedreck in der Großbäckerei Müller (München): Kein Müllerbrot mehr (das schon immer jämmerlich schlecht war). Wer sich zurückzieht auf die Aussage "Ist eh alles gleich, alle Produzenten haben Dreck am Stecken und ich kann dem nie ausweichen" erteilt sich und den Umwelt- und Sozialsündern einen Freibrief und entmutigt diejenigen Hersteller, die sich bemühen es besser zu machen. Verstehe zwar Ihren Einwand wg. der Unausweichlichkeit und dass deswegen mein Beitrag einseitig Apple kritisiert: Dennoch bleibe ich bei meiner These, dass Apple sich besonders "adrett" präsentiert und deswegen umso größere Kritik provoziert. Ähnliches galt für zu Guttenberg. Der selbsterklärte Saubermann...[Rest bekannt].
Ich möchte gerne die Überschrift ergänzen: iPhones, Playstations, Wiis, Dell-Computer, Computer mit Intel inside, Xboxen, Hewlett-Packard-Geräte undsoweiterundsofort aus China sind wie Eier aus Legeb...
@Maike Hank: Wohl wahr. Der Beitrag beschränkt sich nur deswegen auf Apple, weil hier die Kluft zwischen schönem Schein und schäbiger Wirklicheit besonders groß ist. Übrigens hat HP in dem Bericht der NYT ein Lob bekommen, weil es offenbar nicht ganz so blutsaugerisch auftritt wie Apple und Konsorten.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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