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Rodel-WM 1969: Die weltweit erste Kunsteisbahn am Königssee birgt tödliche Risiken

Rodel-WM 1969: Die weltweit erste Kunsteisbahn am Königssee birgt tödliche Risiken

Zeitgeschichte Sport ist eine Waffe im Streit der Systeme. Da sind Wettbewerbsvorteile gefragt. Die versuchen sich die westdeutschen Ausrichter der Rodel-WM 1969 zu verschaffen – mit einer neuen Kunsteisbahn bei Berchtesgaden. Doch DDR-Frauen triumphieren

Carlo Jordan, Oskar Brüsewitz, die DDR und die Kirche

Carlo Jordan, Oskar Brüsewitz, die DDR und die Kirche

Kolumne Nachdem der DDR-Bürgerrechtler und Politiker Carlo Jordan im vergangenen Dezember überraschend starb, wurde in einem nachlässig formulierten Nachruf Geschichte unachtsam umgeschrieben. Eine Einordnung von Karsten Krampitz

Das Design staatlicher Symbole: Typografie kümmerte die SED nicht

Das Design staatlicher Symbole: Typografie kümmerte die SED nicht

Identität Serifenlos, schmucklos und geometrisch: Gestalter Andreas Koop analysiert das visuelle Erscheinungsbild der DDR

Thomas Gottschalk und Co.: Als wir alten weißen Männer jung waren

Thomas Gottschalk und Co.: Als wir alten weißen Männer jung waren

Gender Nichts könne man mehr sagen, klagte zuletzt der Moderator eines Millionenpublikums im Fernsehen. Unser Autor fragt sich als Angehöriger dieser privilegierten Minderheit: Ist der Hass auf uns am Ende nur Ausdruck eines Generationenkonflikts?

Genderfluidität in der DDR 1975: Turbulentes Rübenfest

Genderfluidität in der DDR 1975: Turbulentes Rübenfest

Zeitgeschichte Christa Wolf, Günter de Bruyn und andere beschreiben in Edith Andersons 1975 in der DDR erschienenen Anthologie „Blitz aus heiterem Himmel“, inwieweit sich ihre Figuren in die Lage des anderen Geschlechts versetzen können

Israel, Palästina – und die DDR

Israel, Palästina – und die DDR

Geschichte Unparteiische Vermittlerrolle statt Bekenntnis zu Israel: Dieses Votum stößt im Osten Deutschlands auf mehr Zustimmung als im Westen, so das Ergebnis einer Umfrage. Autor Gunnar Decker sucht nach Gründen

Fotografinnen in der DDR: Neben der Linie

Fotografinnen in der DDR: Neben der Linie

Ausstellung Das Museum der Bildenden Künste in Leipzig zeigt Werke von Evelyn Richter und ihren Weggefährtinnen. Vor allem aber zeigen sie, was es hieß, als freie Fotografin in der DDR zu leben

Katharina Warda: Bildung als Ausweg aus allem

Katharina Warda: Bildung als Ausweg aus allem

Ostfrauen Katharina Warda ist im Osten geboren. Als Schwarze Frau wird ihr ihre Herkunft oft abgesprochen. Die Soziologin und Autorin befasst sich eingehend mit der rassistischen Vergangenheit des Ostens

Rudolf Augstein: Mit Gorbatschow verstand er sich

Rudolf Augstein: Mit Gorbatschow verstand er sich

100. Geburtstag Er gründete den „Spiegel“, schrieb aber nie so typisch westdeutsch wie dieser: Am 5. November wäre Rudolf Augstein 100 Jahre geworden. Der Schriftsteller Gunnar Decker erinnert an einen Vordenker der Ost-Politik Egon Bahrs und Willy Brandts

Louis Armstrong auf DDR-Tour 1965: Ein fügsamer Botschafter

Louis Armstrong auf DDR-Tour 1965: Ein fügsamer Botschafter

Ausstellung Im Minsk in Potsdam kann man begutachten, wie Louis Armstrong 1965 die DDR besuchte und sich im Kalten Krieg politisch bedeckt hielt

„Tausend Aufbrüche“ von Christina Morina: Die Wucht zweier Pappkartons

„Tausend Aufbrüche“ von Christina Morina: Die Wucht zweier Pappkartons

Geschichte Noch in den letzten Monaten der DDR gab es zahllose Ideen für demokratische Teilhabe. Im Westen sah es damals nicht anders aus. Christina Morina zeigt, wie uns diese unterschiedlichen Auffassungen von Demokratie noch heute prägen

Podcast: Wie rechts ist der Osten? Jakob Augstein im Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk

Podcast: Wie rechts ist der Osten? Jakob Augstein im Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk

Podcast In Sachsen kommt die AfD in Umfragen auf 35 Prozent. „Freitag“-Verleger Jakob Augstein hat sich mit dem DDR-Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk getroffen und wollte wissen: Ist der Rechtsruck ein ostdeutsches Phänomen?

Ilko-Sascha Kowalczuk über Rechtsruck: „Die AfD ist kein ostdeutsches Problem“

Ilko-Sascha Kowalczuk über Rechtsruck: „Die AfD ist kein ostdeutsches Problem“

Interview In drei Ländern ist die AfD stärkste Kraft in Umfragen. Wieso ist die Republik 33 Jahre nach der Wiedervereinigung gespaltener denn je? llko-Sascha Kowalczuk hat Jakob Augstein verraten, was das mit gemeinsamen DDR-Erfahrungen zu tun hat

DDR-Literatur von A bis Z: Heiß diskutiert und überhaupt nicht wertlos

DDR-Literatur von A bis Z: Heiß diskutiert und überhaupt nicht wertlos

Lexikon Sie waren nach dem Mauerfall rasch verschwunden und wurden als bedeutungslos abgetan: Bücher von Autor:innen aus der DDR. Klar, es gibt nicht „die“ DDR-Literatur. Und dennoch erleben alte Autor:innen eine Renaissance

Sandra Rummlers „Seid befreit“: Abschiedsbrief an ein Zuhause

Sandra Rummlers „Seid befreit“: Abschiedsbrief an ein Zuhause

Graphic Novel In „Seid befreit“ verarbeitet Sandra Rummler ihre Jugend in einem Ostberlin, das es nicht mehr gibt – ohne dass dies zur Abrechnung oder zu verklärender Nostalgie gerät

Der Westen erbt, der Osten geht leer aus: Die deutsche Teilung dauert an

Der Westen erbt, der Osten geht leer aus: Die deutsche Teilung dauert an

Ungleichheit Auch 34 Jahre nach dem Mauerfall steht die Grenze: Einkommensunterschiede werden kleiner, auch die Renten gleichen sich an. Beim Thema Erben aber klaffen alte und neue Bundesländer auseinander

UNO: Die Aufnahme von DDR und BRD vor 50 Jahren war nicht nur Willy Brandt zu verdanken

UNO: Die Aufnahme von DDR und BRD vor 50 Jahren war nicht nur Willy Brandt zu verdanken

Vereinte Nationen Kanzler Olaf Scholz hat vor der 78. UN-Generalversammlung einiges ausgeklammert, was der Erinnerung wert ist, weil sich darin zur Zeit der UNO-Aufnahme von DDR und BRD die Realpolitik auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs zeigte

„Feminismus klingt für viele Frauen im Osten zu urban – Kraft haben sie dennoch“

„Feminismus klingt für viele Frauen im Osten zu urban – Kraft haben sie dennoch“

Interview Wie ist es jenen Frauen ergangen, die nach der Wende im Osten geblieben sind? Die Soziologin Julia Gabler schaut sich das weibliche Leben in der sächsischen Lausitz genauer an. Über den etwas anderen Feminismus

Rückkehr in den Osten: Der Wind hat sich gedreht

Rückkehr in den Osten: Der Wind hat sich gedreht

Ostfrauen Sie war eine von Hunderttausenden gut ausgebildeten Frauen im Osten, die nach der Wende in den Westen gingen. Nun kehrt die Sozialarbeiterin Andrea Guth zurück in ihre Heimat, nach Teltow. Zusammen mit ihrer Tochter – und deren Kindern

UN-Vollversammlung: Lula da Silvas und Joe Bidens Reden zeigen die Gräben dieser Welt

UN-Vollversammlung: Lula da Silvas und Joe Bidens Reden zeigen die Gräben dieser Welt

Meinung Vor 50 Jahren traten sowohl die BRD als auch die DDR den Vereinten Nationen bei. Im Kalten Krieg zeichnete sich damit eine neue Friedenspolitik ab. Mehrere neoliberale Schocks und militärische Einsätze später ist davon nicht mehr viel übrig

Kritik an Charlotte Gneuß' „Gittersee“: Ostdeutscher kann ein Vorgang nicht sein

Kritik an Charlotte Gneuß' „Gittersee“: Ostdeutscher kann ein Vorgang nicht sein

Meinung Die Fetzen der ostdeutschen Identitätspolitik fliegen einmal mehr: Der Dresdner Autor Ingo Schulze stört sich an Charlotte Gneuß' Debütroman und schickt ihrem Verlag eine Mängelliste zu. Denn er hat das im Osten anders erlebt

Hans Modrow: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kondolierte seinerzeit halb anonym

Hans Modrow: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kondolierte seinerzeit halb anonym

Meinung Frank-Walter Steinmeier, der sonst viel redet und bekennt, wollte im Fall Modrow offenbar nicht auffallen. Die Gefahr, daraufhin medial geschreddert zu werden, schien wohl zu groß

Generalshotel in Schönefeld wird abgerissen: Gesichtswahrung statt Denkmalschutz

Generalshotel in Schönefeld wird abgerissen: Gesichtswahrung statt Denkmalschutz

Meinung Der Abriss des ehemaligen sowjetischen „Generalshotel“ am Berliner Flughafen BER hat begonnen. Warum? Vermutlich aus kultureller und politischer Ignoranz

Jüdisches Leben in der DDR: Zwischen Misstrauen, Idealismus und Antifaschismus

Jüdisches Leben in der DDR: Zwischen Misstrauen, Idealismus und Antifaschismus

Im Gespräch „Kommunistisches Manifest“ statt Chanukka: In der DDR spielte die jüdische Identität kaum eine Rolle. Kuratorin Tamar Lewinsky hat für die Ausstellung „Ein anderes Land“ zusammengetragen, was es hieß, in der DDR jüdisch zu sein

Brandenburg: Henf, Heimat, Hölderlin – Fredersdorf wählt einen Bürgermeister

Brandenburg: Henf, Heimat, Hölderlin – Fredersdorf wählt einen Bürgermeister

Kolumne 14.000 Einwohner, Berliner Stadtrand, keine Armut, viele Stimmen für die AfD: In Fredersdorf bin ich groß geworden – mein alter Nachbar, ein ostdeutscher Vermögensmanager, hat sich jetzt als Bürgermeisterkandidat aufstellen lassen