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Wie russisch war die Kiewer Rus? Geschichte als Waffe – und Entspannungschance im Krieg

Wie russisch war die Kiewer Rus? Geschichte als Waffe – und Entspannungschance im Krieg

Russland Wladimir Putin begründet seine Politik stets auch historisch. Warum diese Diskussion nicht aufnehmen – wenn momentan sonst nichts möglich ist?

Auf dem Zahnfleisch

Auf dem Zahnfleisch

Rezension Die Zahnbehandlung war unangenehm, schlimmer noch das Warten im Behandlungsstuhl. So ist es halt. Aber was soll diese Rechnung? So viel für diese Arbeit? Man sollte noch ganz andere Fragen stellen. Systemfragen. Ein gutes Buch hilft dabei

Von wwalkie | Community
Julian Nida-Rümelin: „Die Vision für nach dem Krieg fehlt“

Julian Nida-Rümelin: „Die Vision für nach dem Krieg fehlt“

Gespräch Über die „Realität des Risikos“ schrieb der Philosoph Julian Nida-Rümelin zusammen mit Nathalie Weidenfeld ein Buch. Was rät der Mitunterzeichner des Alice-Schwarzer-Briefes für den Umgang mit Angst und nuklearer Bedrohung?

Der Krieg in meines Vaters Bildern

Zweiter Weltkrieg Auf die Wehrmacht ließ er nichts kommen. Aber für Russland fand er tiefe Gefühle: die Geschichte eines alten „Landsers“

Ich bin Ukrainerin – und kann kein Blau-Gelb mehr sehen

Kriegsberichte Unsere Autorin Marija Hirt ist Ukrainerin und lebt seit Jahren in Deutschland. Die Solidarität mit ihrer alten Heimat sieht sie mit gemischten Gefühlen

Krieg ums Narrativ

Krieg ums Narrativ

Fiktion und Wahrheit Putin ist sich der Macht der Erzählungen bewusst. Mit einer besseren Geschichte werden wir ihn schlagen

Clash der Narrative: Weniger Geschichten wagen

Clash der Narrative: Weniger Geschichten wagen

Kollektive Erzählungen Der Krieg in der Ukraine ist nicht der erste Konflikt, in dem mit „historischen Narrativen“ um sich geschlagen wird

Realität reicht nicht

Realität reicht nicht

Literatur Tomer Gardis zweiteiliger Roman „Eine runde Sache“ verbindet auf exzellente Weise Historie mit Fiktion. Dafür erhält Gardis 2022 den Leipziger Buchpreis

Erstaunliches Unheil männlicher Fantasie

Erstaunliches Unheil männlicher Fantasie

Historie Die Forschung entdeckt im Faschismus eine Genderkomponente. Lässt sich so das Phänomen Trump erklären?

Kein sicherer Hafen

Kein sicherer Hafen

Unrecht Mit einer „außerordentlichen Vermögenssteuer“ nutzte die Türkei 1942 das Schicksal von Jüd*innen aus. Wer nicht zahlen konnte verlor oft alles. Die Netflix-Serie „Der Club" startet einen Diskurs über die verdrängte Geschichte

Für immer Bastelkind

Kunst Marcel Odenbachs Werk dreht sich seit 45 Jahren um alle Facetten der deutschen Geschichte. Jetzt lässt er sich in gleich zwei Ausstellungen über die Schulter schauen

1821: Postraub in der Subach

Zeitgeschichte Ihre Not und die Fron der Abgaben lassen arme Leute im hessischen Kombach einen Geldtransport überfallen. Ihre Hoffnungen, dass es „Hirsebrei regnet“, erfüllen sich nicht

1961: Asyl im „Wonaym“

Zeitgeschichte Das Leben der türkischen Community hat in Deutschland keinen festen Platz in den Geschichtsbüchern, obwohl sich das Anwerbeabkommen nun zum 60. Mal gejährt hat

Die Katastrophe ist kein Schicksal

Die Katastrophe ist kein Schicksal

UN-Klimakonferenz Ist der Klimawandel überhaupt noch aufzuhalten? Ja! Ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte zeigt, dass rasante gesellschaftliche Veränderung möglich ist

Von George Monbiot | The Guardian

„Westdeutschland ist zutiefst rassistisch“

Podcast „Freitag“-Redakteurin Maxi Leinkauf spricht mit Stella Leder über ihre Familiengeschichte, Antisemitismus in Deutschland und Rechtsextremismus in Ost und West

Der gute Mensch von Nanking

Performance In der Zitadelle Spandau vertont die Komponistin Mayako Kubo das Leben eines widersprüchlichen Zeitgenossen: John Rabe war Siemens-Funktionär, Lebensretter – und Nazi

„Ich weiß es nicht“

Biografie Ricarda Bethke ist die Tochter des Arztes und linken Politikers Richard Schmincke. Bis heute bleibt ihr der eigene Vater ein Rätsel

Im Weinberg des Herrn

Russland Stalin löste 1941 die Autonome Republik der Wolgadeutschen auf und ließ viele deportieren. Heute gibt es dort wieder deutsche Gemeinden

Es war einmal ein Jahr ...

Es war einmal ein Jahr ...

Literatur Philipp Sarasin nimmt 1977 unter die Lupe – und liefert Argumente, warum Jahresbücher oft keine gute Idee sind

Wir Kinder der Freiheit

Zeitzeugin Unsere Autorin war dabei, als „Alternative“ noch für Gegenkultur und Hoffnung stand: der Begriff, den nun die AfD okkupiert

„Wo kein Staat ist“

Interview Der Politologe Oliver Eberl untersucht, wie das koloniale Erbe heutige Denkweisen beeinflusst

„Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt“

„Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt“

Afghanistan Immer wieder scheiterten Großmächte an dem Land. 1839 ging es mit den Briten los, darüber schrieb schon Theodor Fontane

„Die DDR war Ballast“

Interview Hans Modrow spricht über Michail Gorbatschows Rolle bei der deutschen Wiedervereinigung und dem Zerfall der Sowjetunion

Drei Liter Birkensaft

Drei Liter Birkensaft

Russland Der Staatsstreich vor 30 Jahren wird zum Brandbeschleuniger einer neoliberalen Schocktherapie

„Auschwitz integrieren“

Interview Der Historiker Per Leo wirbt für eine neue deutsche Selbsterzählung, die in einer pluralen Gesellschaft Identität stiften kann

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