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Ein Leben lang Todfeind

„Das Buch gegen den Tod“ erinnert an die große Eleganz im Denken und Schreiben von Elias Canetti

Eine glückliche Beziehung

"Das Buch als Magazin" verbindet Klassiker der Literatur mit der Gegenwart. Die dritte Ausgabe widmet sich Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"

Francis Fukuyama steht vor einer Allee mit Bäumen und Autos.

In Stein gemeißelt

Vor 25 Jahren sorgten die Thesen von Francis Fukuyama über das „Ende der Geschichte“ für Furore. Bald sollte sich zeigen, dass der Philosoph voreilig geurteilt hatte

Frau im Profil vor blauem Hintergrund mit Schatten.

Das Geheimnis der Herkunft

Der neue Roman von Marie NDiaye ist da. Man findet in „Ladivine“ vertraute Themen: Gewalt, Familie, Provinz. Und ein Stück Berlin

Ulrike Baureithel

Doch kein Heiliger

Am 18. Mai wäre W. G. Sebald 70 geworden. Der Schriftsteller wird vorschnell vergöttert – oder verdammt

Mafia con salsiccia

Andrea Camilleris „Tanz der Möwe“ liefert wie immer alles Nötige für eine angenehme Lektüre

Her mit dem Reisekrimi!

Rechtzeitig zum Urlaub ermittelt Kommissar Dupin in seinem dritten Fall. Dieses Mal geht es um Salz, das weiße Gold der Bretagne

Ruhig, warm und bedrohlich

Anne Goldmann ist eine der eigenwilligsten Stimmen der deutschsprachigen Kriminalliteratur. Und sie wird von Roman zu Roman besser

Spielberger spinnt nicht

In Christian Mährs „Tod auf der Tageskarte“ beschert eine Kopfverletzung dem Protagonisten Spielberger eine neue Gabe. Kann er wirklich in die Zukunft blicken?

Echter Horror

Colson Whitehead gehört zu den wichtigsten Stimmen der jungen amerikanischen Literatur. Jetzt hat er einen Zombie-Roman geschrieben. Was fasziniert ihn an Untoten?

Die Spreu vom Weizen

Regionalkrimis sind Teil des stetig wachsenden Segments der Krimiproduktion. Das Gütesiegel "regional" kann aber auch ein Makel sein.

„Ich heule nicht“

Uta-Maria Heim steht mit „Wem sonst als Dir“ seit Wochen auf der Krimibestenliste. Über Brezeln, Heimat und besonders sensible Menschen

Unternehmen Freestyle

Da kann der deutsche Regiokrimi kaum mithalten: Im Country noir beeindrucken amerikanische Autoren mit unverschämtem Eigensinn

Grausame Bräuche

Stefan Kiesbye führt uns in „Messer, Gabel, Schere, Licht“ an einen belasteten Ort in der Nähe von Lübeck

Magda

Der Karpaten-Koller

Rumänien hat eine lebendige Literaturszene. Sie wird aber hierzulande noch nicht so recht wahrgenommen. Das kann man ändern

Menschen auf einer Treppe mit einer US-Flagge und Schildern. Eines sagt

Sparkurs gleich Crashkurs

Erst wenn wir nicht mehr an die Austerität glauben, werden wir aus der Krise finden, sagt der britische Soziologe Richard Seymour

Reich werden die Anderen

Monika Dommann hat eine spannende Geschichte des Copyrights geschreiben. Sie zeigt: Die Kreativen zogen stets noch den Kürzeren

Keine Gutenachtküsse

Mit ihrer Graphic Novel „Wer ist hier die Mutter?“ geht die US-Zeichnerin Alison Bechdel ihren eigenen Wurzeln nach – schmerzhaft und ehrlich

Auf Feldeváye ist die Hölle los

Schon wieder ein Epos von Dietmar Dath. Aber was für eines. Es geht um transgalaktische Krisen, Viren als Datenträger und um Kunst

Amazon zieht in die Schlacht

In Deutschland hat man noch nicht begriffen, dass der Internetkonzern den Buchmarkt gründlich aufmischen wird

Glücklich nur im Süden

Wie das Klima unsere Politik und Literatur prägt. Beobachtungen während eines Literaturfestivals in Ascona

Michael Angele

Haut und Haar

Der neue Roman von Chimamanda Ngozi Adichie handelt von Liebe, Entfremdung und der Suche nach der eigenen Identität

Twittern in drei Sprachen

Deniz Utlus Kreuzberg-Roman „Die Ungehaltenen“ ist leider zu schematisch geraten und bildet die Realität im Kiez nicht ab