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Die SED-Führung erwägt kurz, ihre Sportler:innen heimzuholen

Die SED-Führung erwägt kurz, ihre Sportler:innen heimzuholen

München 1972 Ein Schock. Das Attentat auf israelische Sportler droht der DDR die Olympia-Erfolge zu verderben. Und so beschließt die Führungsriege der DDR, dass ihre Sportler:innen nicht an der Trauerfeier teilnehmen dürfen

Klügster Theoretiker der Arbeiterliteratur: Zum Tod von Erasmus Schöfer

Literatur Erasmus Schöfer hat in seinen Werken die Verflechtung von Politischem und Privatem beschrieben. Für ihn war das die Voraussetzung für die Wirkmächtigkeit von Literatur
Als Anika nach Paris reiste und Alain Delon küsste

Als Anika nach Paris reiste und Alain Delon küsste

DDR-Roman Jakob Heins Roman „Der Hypnotiseur“ ist mit Alltagsdetails gespickt, aber mehr als ein DDR-Panoptikum

Seelenmord: Wie wir Ostler uns von Putin betrogen fühlen

DDR-Geschichte Wladimir Putin zeigt sich mit seinem Angriff auf die Ukraine als russischer Herrscher alten Stils, meint der ostdeutsche Schriftsteller Gunnar Decker. Er überdenkt sein Verhältnis zu Russland
Verdienstvolle Grabungsarbeiten

EB | Verdienstvolle Grabungsarbeiten

Rezension Zwei jüngst erschienene Publikationen widmen sich Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken und erzählen ostdeutsch-jüdische Geschichten nach 1945 in der DDR

Bertolt Brecht gefiel dieser „Urfaust“. Walter Ulbricht dagegen nicht

Zeitgeschichte 1952 führt eine Truppe aus Brechts Berliner Ensemble in Potsdam „Goethes Faust in ursprünglicher Gestalt“ auf. In Berlin wird die Inszenierung später als Ketzerei geächtet

Nur Scherereien mit den Ossis

Nachwenderoman „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ – Maxim Leos rasante Posse über einen unfreiwilligen Hochstapler und Helden

Mit ernster Fantasie

Romantiker Franz Fühmann, der große Unbekannte der DDR-Literatur, wäre dieser Tage hundert geworden. Veraltet ist sein Werk noch lange nicht
„Alles ist verschwunden!“

„Alles ist verschwunden!“

Ostdeutschland Als 1991 in Hoyerswerda Rassisten wüteten, blieb Grit Lemke stumm. Wieso? Jakob Augstein hat sie es verraten. Ein Gespräch

Aufrührende Nachbauten

Stadtbild Preußische Geschichte, Nationalsozialismus, DDR-Rigorismus und die komplizierte Phase ab 1990: Worum es beim Streit um die Garnisonkirche in Potsdam wirklich geht
Der Salon mit Grit Lemke

Der Salon mit Grit Lemke

2 um acht Berlin Im Osten nichts Neues – wohin steuert die nächste Generation? Freitag-Verleger Jakob Augstein diskutiert mit der Regisseurin und Autorin Grit Lemke bei „2 um acht“ im Berliner Ensemble

Klingt doch menschlich

Technik Elektroakustische Musik traf in der DDR auf Argwohn. Doch dann wurde das Land zur innerdeutschen Avantgarde
„Fragt nach der Macht, emanzipiert euch!“

„Fragt nach der Macht, emanzipiert euch!“

Generationenkonflikt Daniela Dahn wollte die DDR demokratisieren, Sarah-Lee Heinrich kämpft gegen Ungerechtigkeit. Ein Streitgespräch über Naivität, Scheitern und die Zukunft

Was ist Ostdeutschland?

Podcast Impfquote, AfD-Unterstützung oder Ungleichheit: In Debatten ist „ostdeutsch“ noch immer eine Kategorie. Braucht es also eine ostdeutsche Identitätspolitik? Darüber diskutiert Sebastian Friedrich mit Valerie Schönian und Michael Lühmann
1989: Auf stille Weise fremd

1989: Auf stille Weise fremd

Zeitgeschichte Die Ausreisewelle Richtung Westen ist auch Ausdruck eines Generationenkonflikts, bei dem es in der späten DDR vorrangig um eine Kultur des Zusammenlebens geht

Brave Rebellen

Rock Die wohl größte Subkultur der späten DDR? Heavy Metal! Der Stasi war das suspekt
Heiligtum im Stall

Heiligtum im Stall

Kulturgut Zu Besuch bei dem Schauspieler und Intendanten Peter Sodann. Im sächsischen Staucha hat er eine Bibliothek aufgebaut, in die er alles aufnimmt, was in der DDR verlegt wurde

1961: Nr. 558 in Bautzen II

Zeitgeschichte Der Prozess gegen Heinz Brandt wird vorbereitet, der von West- nach Ostberlin entführt worden ist. Der Angeklagte saß im KZ und gehörte anfangs noch zur DDR-Nomenklatura

1962: Fragen Sie nur!

Zeitgeschichte Die Gespräche zwischen dem Komponisten Hanns Eisler und dem Dramaturgen Hans Bunge schaffen eine Erinnerungsliteratur, die in der DDR ihresgleichen suchte
Stella Leder: „Wir lernten die Deutschen als Opfer kennen“

Stella Leder: „Wir lernten die Deutschen als Opfer kennen“

Interview Zum Jahrestag des Mauerfalls richtet sich der Blick stets auf Ost- und Westdeutschland. Die Autorin Stella Leder kennt beide Perspektiven. Sie erzählt von verfehlter Erinnerungskultur, Nazis in Ost und West – und von ihrer Stasi-Großmutter

Weiche Waffen

Ost versus West Welche Erkenntnisse lassen sich aus künstlerischen Systemvergleichen gewinnen?

„Westdeutschland ist zutiefst rassistisch“

Podcast „Freitag“-Redakteurin Maxi Leinkauf spricht mit Stella Leder über ihre Familiengeschichte, Antisemitismus in Deutschland und Rechtsextremismus in Ost und West

1963: „Profil“ muss man haben

Zeitgeschichte Als die Mauer steht, holt die DDR-Regierung zu Reformen aus. Der Sozialismus soll attraktiver, die Presse lesbarer werden. Ein eigenes Nachrichtenmagazin ist in Sicht
Der ewige Erik

Der ewige Erik

Psychologie Hans-Ulrich Treichel bleibt sich treu, sein neuer Roman „Schöner denn je“ handelt von leisem Neid und großer Liebe

Falsch gedient

Werkschau Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle zeigt Willi Sitte als großen Künstler, der am Widerspruch von Kunst, Politik und Macht scheiterte – wie sein Staat, die DDR