RE: Die zerstörte Brücke | 07.05.2022 | 19:23

***** +++++

Weitere Kommentare verbieten sich hier jetzt, sonst wird es schmutzig.

;-D

RE: Die zerstörte Brücke | 07.05.2022 | 19:16

Man/Frau nennt das im Neudeutsch "Influencer", dummerweise wurde noch nicht bemerkt dass der Freitag keinen Pfennig zahlt. Da ist man bei Youtube besser aufgehoben.

;-D

RE: Die zerstörte Brücke | 07.05.2022 | 18:30

"1000" Kommentare,

der schmeisst sich wech

:-DDDDDDDDDDDDD

RE: Markt ohne Kapital, geht das? | 07.05.2022 | 18:05

http://www.house.gov/apps/list/hearing/financialsvcs_dem/joynt.pdf

The requested page could not be found

Unter Obama

https://www.house.gov/apps/list/hearing/financialsvcs_dem/pressCM_093009.shtml

Unter Obama

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https://www.huffpost.com/entry/credit-rating-agency-anal_n_305587

AHAHAHAAA, Daumen hoch

https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-789385.html

Daumen hoch

https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/a-789563.html

Daumen hoch

Hat mich vor 11 Jahren mal locker 3 Monate Recherche gekostet, im Freitag, sone Scheisse wuerde ich mir heute nicht mehr antun...

P.S.

Gruss an Claudia / Gelse

;-)

RE: Markt ohne Kapital, geht das? | 07.05.2022 | 17:50

..."2. Wenn das Einkommen stimmt, warum nicht? Unter dieser Voraussetzung wäre das sogar durchaus clever und in mikroökonomischer aka betriebswirtschaftlicher Hinsicht sehr effizient.

Der zeitliche, monetäre und Arbeitsaufwand für ein Hochschulstudium, vorausgesetzt man&frau schließen das Studium auch erfolgreich ab, sind schließlich keine Garantie dafür, später Millionen oder sogar Milliarden zu verdienen.

Die Frage ist also, ob man&frau - unabhängig von Bildungsabschluss - von dem Einkommen gut leben können. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist in der Regel umso höher, je höher der Schul-/Bildungsabschluss ist"...

Um diese Antwort vom 2011 im Freitag zu finden versuchte ich erst meinen Linuxrechner zu hacken, keine Chance, dann kam mir der Gedanke dass ich es ja doch noch mal auf dem "subversiven Microsoft Rechner" versuchen kann, und siehe da, es gab Ergebnisse:

..."Rating Agenturen Wuerfeln jetzt?

Nein, Rating Agenturen lassen sich nicht auf Sommerdomizile einladen, sie haben selber Inseln in der Karibik ("Streubesitz") und bei Flügen nehmen sie den Lear - Jet.

Douglas Peterson von Standard & Poors fährt lieber auf seine Familiendatschas nach Argentinien, Costa Rica, Uruguay und Japan, da hat er ja die CITIbank mal so richtig hochgestaucht, man geniesst seine Mahlzeit bei "richtigen" Präsidenten, und nicht mit so einem Wetterfrosch wie bei uns Zuhause."S&P ist Tochtergesellschaft von McGraw-Hill"... ..."Das Unternehmen McGraw-Hill ist im S&P 500 gelistet und befindet sich im Streubesitz"... Ach so, man lässt sich neuerdings von der eigenen Tochtergesellschaft listen und bewerten?

Desweiteren lassen wir Stephen W. Joynt, CEO Fitch Group labsalen:"We further believe that the manner in which we are paid and the nature of the securities we rate do not affect the essence of what we do or the free-speech rights we enjoy in connection with our work."Freie Uebersetzung:"Ferner sind wir der Ansicht, dass die Art, in der wir bezahlt werden und die Art in der wir Wertpapiere bewerten haben keinen Einfluss auf die Essenz dessen, was wir tun (BEWERTEN) und wir geniessen das Recht auf freie Meinungsäusserung im Zusammenhang mit unserer Tätigkeit ."Seite 20 im vorbereiteten Schriftstück vor der Anhörung im Kongress am 30 September 2009:

http://www.house.gov/apps/list/hearing/financialsvcs_dem/joynt.pdf

Anhörung im Kongress:

http://www.house.gov/apps/list/hearing/financialsvcs_dem/pressCM_093009.shtml

UUUPPPSSS!Dazu kleiner Artikel aus der Huffington Post vom 30. September 2009 über die AAA+++ bzw. "AA minutes before they were collapsing" für Lehman Brothers und AIG am 14. September 2008, am 15. war Lehman Pleite:

http://www.huffingtonpost.com/2009/09/30/credit-rating-agency-anal_n_305587.html

"Systemrelevant" liess man da wohl das "Recht auf freie Meinungsäusserung" aussen vor...Und da soll noch einer sagen, die FED wäre nicht mit den Ratingagenturen verzahnt gewesen.

Jetzt noch mal zu den Eignern von Fitch:"Fitch Ratings ist als Teil der Fitch Group eine Tochtergesellschaft im Mehrheitsbesitz von 60 Prozent der Fimalac-Holding, die wiederum mehrheitlich dem französischen Geschäftsmann Marc Ladreit de Lacharrière gehört. Die restlichen 40 Prozent der Aktien der Fitch Group werden von dem US-amerikanischen Medienkonzern Hearst Corporation gehalten."

Marc Ladreit de Lacharrière:"He served as the Chairman of Duff & Phelps. He is a member of the Board of Directors of Renault, L'Oréal, Groupe Casino, Gilbert Coullier Productions, Cassina, and Canal Plus. He is Honorary Chairman of the Comité national des conseillers du commerce extérieur de la France (French National Committee of Foreign Trade Advisors), and a member of the Consultative Committee of Banque de France."

Duff & Phelps:"The company operates in three segments: Financial Advisory; which provides valuation advisory, tax services, and legal management consulting; Alternative Asset Advisory, which provides portfolio valuation, operational due dilligence, and complex asset solutions; and Investment Banking, which provides mergers and acquisitions advisory services, transaction opinions, and restructuring advisory services....Duff & Phelps services a number of industry specific clients across the globe...."In 2000, Duff & Phelps Credit Rating Co. was acquired by Fitch Group".

Na DAS nenne ich Karrieresprung, erst muss man sich als Investmentbanker Noten geben lassen, jetzt gebe ich SELBER die Noten...---Weitere Infos:http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,789385,00.html

http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/0,2828,789563,00.html

"...Generell mahnt die SEC bessere interne Kontrollen zur Vermeidung von Interessenkonflikten und von undichten Stellen vor der Veröffentlichung von Entscheidungen über ein Rating an. So heißt es etwa in dem Report, dass bei einer Agentur ein "Schlüsselanalyst" eine wichtige Rolle bei der Bewertung eines Unternehmens gespielt haben könnte, in die er selbst investiert habe. Bei einer anderen größeren Agentur seien möglicherweise Informationen über ein bevorstehendes Rating vorab an einzelne herausgegeben worden..."

Rating Agenturen sind "unabhängige Institutionen", man hat Pferde auch schon mal "iih aah, iih aah" reden gehört...

Und ich wette die haelfte der Links geht nicht mehr, insbesondere usgov...

:-D

RE: Wo bleibt die Kritikfähigkeit im Freitag-Blog? | 07.05.2022 | 16:48

"das Integral des linken Weltverständnisses" 1965 - 1985 musste ich quasi mit der Muttermilch aufsogen, deshalb sollte mir ein quengelnder Blick auf die Verhaeltnisse der "Integralen des linken Weltverständnisses" gegoennt sein, ja?

:-D

RE: Wo bleibt die Kritikfähigkeit im Freitag-Blog? | 07.05.2022 | 16:39

..."Wenn die chinesische Führung eine Entwicklung entdeckt, die dem Volk schadet, kann sie die Regeln aussetzen und die Entwicklung stoppen. "...

Die Soehne der Parteikader in China die im Ferrari belangt werden sind nur solche die innenpolitisch jemand auf dem Fusse steht.

Die anderen Soehne der Parteikader die keinen auf dem Senkel stehen haben prima Haeuser in Dubai, plus Ferrari.

RE: Wo bleibt die Kritikfähigkeit im Freitag-Blog? | 07.05.2022 | 16:33

..."Wenn Sie nicht begrifflich denken können, sollten Sie es lassen"...

Ich denke ganz und gar einfaeltig, die Reduktion dynamischer Thematiken auf irreduzible Vielfalt zu beschraenken sind kausalbeschraenkt in keinster Weise auf entschuldigenden Notstand hervorgerufen. Vielmehr berufe ich mich darauf das Schusterkugeln im sozialistisch - darwinistischem Bereich dazu missbraucht werden phraseologistisch dem Volke zu erzaehlen: ..."crede mihi, sacra populi lingua (SPD , aaeeh?) est"...

Ein Komplex ist alles andere als eine "irreduzible Vielfalt", es ist ein Artenkomplex, insbesondere im Freitag, Eine/r legt gut vor, die Leser lesen kurz drueber, Klatschen ohne sich mal hinten im innern gross Gedanken zu machen oder Winken ab, Daumen runter, es gibt kein "Schwarz oder Weiss", das wissen wir alle, aber da brauche ich keine Worte wie:

"irreduzible Vielfalt"...

Emergenzen ergeben sich wenn Merz nach Kiew reist und Steinmeier ausgeladen wird.

Morphogene Erscheinungsformen in Deutschland sind hin und wieder beim Finanzamt zu sehen, wenn sie gerade wieder eine CD gekauft haben, welches es in Russland, Kuba usw. nicht zu kaufen gibt.

Ein Methoden will ich aber doch erkennen: Wenn Freitagsschreiber nicht mehr weiter Wissen holen sie gerne die Fachwortkeule raus in der Hoffnung dass die Nebelkerzen ausreichen um die fadenscheinige Argumentationskette in Quantenlyrik untertauchen zu lassen.

RE: Wo bleibt die Kritikfähigkeit im Freitag-Blog? | 07.05.2022 | 15:13

Deswegen hat Putin auch ca. 200 Milliarden geparkt:

..."After Khodorkovsky’s conviction, the other oligarchs went to Putin and asked him what they needed to do to avoid sitting in the same cage as Khodorkovsky. From what followed, it appeared that Putin’s answer was, “Fifty percent.” He wasn’t saying 50 percent for the Russian government or the presidential administration of Russia, but 50 percent for Vladimir Putin personally. From that moment on, Putin became the biggest oligarch in Russia and the richest man in the world, and my anti-corruption activities would no longer be tolerated"...

Schroeder und Merkel sind da eine Lachnummer dagegen, koennte evtl. damit zu tun haben das man im Lobbydeutschland ein bisserl was auf den Hintern bekommt, Medientechnisch und Juristisch betrachtet, selbst der letzte BILD - Leser laesst sich so etwas nicht gefallen, wenn er denn noch auf die Strasse darf und seine Meinung vor dem Rathaus vortragen darf, Sachen, die es in Russland wohl schon laenger nicht mehr gibt.

RE: Wo bleibt die Kritikfähigkeit im Freitag-Blog? | 07.05.2022 | 14:55

Der kleine kleine Unterschied ist aber, das in den hyperkapitalistischen Laendern noch zaghaft der Rechtsstaat zugreifen kann, zugegeben, je groesser die NULLEN hinter dem Komma, desto weniger, aber in autokratischen Staaten funktioniert der Rechtstaat mal NULL, weshalb es auch in Laendern mit quasi alle unter Armutsgrenze Lebend dazu fuehren kann dass der ein oder andere "Staatspraeser" (z.B. Militaergeputscht oder nach "Verfassungsreform" auf Lebenszeit) trotzdem Milliardaer werden kann. Das ist der kleine, aber feine Unterschied zwischen "Autokratien" und "Demokratien"...

Gewaltenteilung, 5. Klasse Gesellschaftskunde.