Ein schwerer Regen
Die hinterlassungsfähigen Gebilde des Lyrikers Bob Dylan
Vier Fehler der Liebe
Patrice Chéreau über seinen Film "Intimacy" und die Unmöglichkeit, Filme über Figuren zu machen, die man nicht mag
Steine, Brüche, Splitter
Hermann Kant wird 75. Sein Name steht für DDR - steht er auch für Literatur?
Liebeskultur
Die Kulturpolitik sucht neue Begründungen
Im Kloster
Es stand auf einem Steilhang, über unzähligen weißen Felsen von merkwürdig löchriger Gestalt, die an einen Schwamm erinnerte. Aus den Löchern wuchsen ...
Alle Himmel
Bei Mietverhältnissen geht es um Zeit und Raum. Und natürlich um Geld. Aber Mietverhältnisse sind auch hegemoniale Verhältnisse. Gelegentliche ...
Bühne der Masken
Subcomandante Marcos´fabelhafte Philosophie
Autonomie und Todesangst
Zwei Szenen aus dem Stück für das Volksbühnen-Wochenende zur "Zukunft der Nicht-Arbeit"
Der Milbenkiller von Oldenburg
Über Gaunerei, zollfreien Einkauf und das Prozedere einer Kaffeefahrt
Crime Watch 48
Der Club der Engel
Gott zur besten Sendezeit
Eindrücke vom 41. Kinder- und Jugendfilmfestival im tschechischen Zlin
Stein, Staub, Statuen
Ein Besuch in den Marmorbrüchen von Carrara
Traum
Chinesische Kunju-Oper in Berlin
Der Kommissar hieß nicht Schimanski
Vor 30 Jahren: Im Juni 1971 startete die DDR-Erfolgsserie "Polizeiruf 110"
Weltstadt oder alles Karneval
Alles hat seine zwei Seiten, was nicht unweigerlich Licht und Schatten bedeuten muss. Was wäre ein Karnevalsumzug ohne Zuschauer? Wer sich ...
Von Pearl Harbor nach Hiroshima
In dem neuen Streifen "Pearl Harbor" demonstriert Hollywood seine alte Lust am Krieg
Survival
Die Erinnerungsprobleme des US-Senators Bob Kerrey zeigen das Bewusstsein einer Großmacht im ständigen Überlebenskampf
Best-of-Leitwölfe
Berlin ist nicht Hollywood. Oder hat schon einmal jemand Film- und Fernsehstars en masse in der Max-Schmeling-Halle aufkreuzen sehen? Nicht einmal ...
Endkampf der Aufklärung
Georg Klein und sein neuer Roman "Barbar Rosa"
2001 - Odyssee in Wolfsburg
Einmal Autostadt und zurück
Georgle, cineastisches
Nicht schlecht: Das Foyer wie einst im Mai, beziehungsweise April 1929, als das Babylon fertig war. "Babylon - Kino - Varieté" hieß es damals, und ...
"Für alle reicht es nicht"
Gesine Danckwart fragt nach dem Selbstverständlichen
Ein gemeinsames Drittes
Wenn sich die Universitäten schon dem Wettbewerb öffnen sollen, dann sollte er wenigstens zum gemeinsamen Denken herausfordern
Mit Format und ohne
"Hitlers Frauen" als Beispiel: Wider den "klonierten Blick"