Nuklearkatastrophe von Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl kam es am 26. April 1986 zum Super-GAU. Bei der Explosion des Kernreaktors wurden enorme Mengen Radioaktivität freigesetzt

Ein Lämpchen reicht

Das Restrisiko der Atom­energie unterliegt weder Naturgewalt noch ­göttlichem Schicksal. Es ist Teil der Technologie. Und allgegenwärtig

Erneuerbar statt atomar!

Entweder wir verstricken uns jetzt weiter in der atomaren Selbstzerstörung, oder wir beginnen ernsthaft mit dem Umstieg. Wie das konkret und praktisch aussehen kann?

Der Preis der Atomkraft

25 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl steht die Welt in Japan erneut am Rand eines Gau. Das zeigt: Die Risiken der Atomtechnologie sind unberechenbar

Kernschmelze der Glaubwürdigkeit

Vor 30 Jahren entgingen die USA in Harrisburg nur knapp einer Reaktorkatastrophe: Der Fast-GAU von Three Mile Island zeigte, dass das Unwahrscheinliche passieren kann

Chronik der Ereignisse 1986

26.4. Im Block 4 des Reaktors Tschernobyl fällt das Notkühlsystem aus. Die Notabschaltung misslingt, um 1 Uhr 23 explodiert der Reaktorkern. Die ...

Das Schattenvolk

Im Umkreis des Tschernobyl-Reaktors leben illegal Menschen - die Begegnung mit ihnen hat Marina Schubarths Leben verändert

Geklaut wird überall

Radioaktives Material ist leicht zu beschaffen und verschwindet tagtäglich. Umfassende Sicherheit ist nur über den Atomausstieg machbar

Büchse der Pandora

Belarus war vom radioaktiven Niederschlag am stärksten betroffen - der entstandene Schaden liegt bei 32 Nationalbudgets

Ein Tschernobyl in Zeitlupe?

Mit der Verschrottung hunderter Atom-U-Boote türmen sich die Nuklearabfälle im Norden Russlands

Strahlende Zukunft

Wachstumsfetischismus, Konsumexzesse und naiver HighTech-Glaube stärken die Atomlobby

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