Peter Nowak

Blog von Peter Nowak

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30.01.2012 | 16:17 zephyr
Ich habe einige Fragen an Sie: Welche Ergebnisse hat eine Ihnen genehme Revolution zu haben? Welcher Theorie hat eine Ihnen genehme Revolution zu folgen? Welche Art Parteien dürfen sich Ihrer Meinun...
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05.02.2012 | 16:56 Peter Nowak
Eine Revolution, die ich unterstützen würde, müsste den Abbau von Ausbeutung und Unterdrückung nach klassistischen, rassistischen und patriarchalen Aspekten beinhalten und als Ziel deren vollständige Abschaffung beinhalten. Dem entsprechend würde ich Kräfte unterstützten, die daran, vielleicht auch nur in Teilbereichen hinarbeiten, Feministinnenn, klassenkämpfersiche Gewerkschafter_innen, Schwulen- und Lesbengruppen, Kriegsdienstverweiger_innen, Blogger_innen wie Maikel Nabil Sanad... Es gibt Theorien aus dem anarchistischen und dissidenten kommunistischen Lager, ebenso wie aus der feministischen und antirassistsichen Debatte, die hier Anregungen geben könnten. Aus Europa, aus dem arabsichen Raum und aus allen Ländern übrigens. Weder haben europäische noch andere Länder die Wahreit gepachtet, ich lehne diese länderspezifischen Zustreiungen ab. Ich bin nicht das Verbot sondern die gesellschaftliche Isoalierung von reaktionären Parteien.
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30.01.2012 | 16:17 zephyr
Ich habe einige Fragen an Sie: Welche Ergebnisse hat eine Ihnen genehme Revolution zu haben? Welcher Theorie hat eine Ihnen genehme Revolution zu folgen? Welche Art Parteien dürfen sich Ihrer Meinun...
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05.02.2012 | 16:43 Peter Nowak
Eine Revolution, die ich unterstützte, müsste die Entwicklung zum Aufbau einer Gesellschaft ohne haben, die nicht durch rassistische, patriarchale Unterdrückung und die Einteilung in Klassen gespalten ist. Die emanzipatorischen Kräften in den arabischen Ländern sind die Kräfte, die ebenfalls dieses Ziel verfolgen: Feministinnen, Schwulen- und Lesbengruppen, kämpferische Gewerkschafter_innen, Blogger_innen, die sich für die Aussöhnung mit Israsel einsetzen, auch das muss Ziel einer emanzipatorischen Orienterung sein. Ich würde nicht darüber entscheiden, ob und welche Partei in Ägpypten verboten werden sollte oder nicht. Darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, ein gesellschaftlcihes Klima zu schaffen, dass reaktionäre, islamistische, prokapitalistische etc. Parteien gesellschaftich isoliert werden. Zur Frage der Theorie. Dazu gibt es nicht die eine Theorie, doch im anarchistischen und dissidenten kommunistischen Fundus findet sich einiges nützliche dazu. Allerdings gibt es dazu auch viele nützliche Ansäzte von Theoretiker_innen aus dem arabsichen Raum. Aber den ethnopluralistischen Ansatz, dass "wir europäischen Linken" zu den Ereignissen im arabsichen Stellungraum nichts sagen sollten, ist genau so falsch, wie die Vorstellung, dass die europäische Linke weiß, wo es langgeht. Sie kann Vorschläge machen, nicht mehr udn nicht weniger.
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30.01.2012 | 16:22 Alien59
Zephyr stellt bereits Fragen in die Richtung, in die auch meine Gedanken gehen. Ist es so unfassbar, dass die Minderheit sich nicht durchsetzt?
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05.02.2012 | 16:20 Peter Nowak
Nein, die Frage müsste lauten, wie die emanzipatorische Linke es schafft, sich durchzusetzen. Die Bolschewisti lieferten 1917 in Russland ein gutes Beispiel. Mehrheit und Mnderheiten sind keine festen Begriffe. es kann Situationen geben, wo es Minderheiten schaffen, durch konkrete politische Praxen die Hegemonie in großen Teilen Bevölkerung zu bekommen und dann auch die Staatsmaschine zu zerschlagen. Diese Frage muss sich für Linke auch bei den Ereignissen im arabsichen Raum stellen. Sonst bleibt es beim Elitentausch.
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26.01.2012 | 12:51 Gerald Praschl
Das Leben muss ganz bestimmt sehr anstrengend sein, wenn man so viele krude Verschwörungstheorien wie Sie, Kollege Nowak, mit sich herumträgt. Kann man die sich eigentlich alle noch gleichzeitig merke...
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26.01.2012 | 15:25 Peter Nowak
Lieber Herr Praschl, können Sie mir in der Polemik eine Verschwörungstheorie nennen? Das Statement von Herrn K. können Sie über den Link zum Taz-Artikel nachlesen, die historische Darstellung in Geschichtsbüchern.
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Die Grenzen der Toleranz

Positionen | 02.12.2011 | 14:19 Daniela Dahn
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07.12.2011 | 18:34 Peter Nowak
Frage an Daniela Dahn. Warum werden die "Antifa-Jugendlichen ... wohl lernen müssen, ihre Argumente zu differenzieren? Nur die Jugendlichen oder auch die älteren Antifa-Aktivist_innen beispielsweise aus der VVN-BdA? Welche Argumente soll sie angesichts des staatlicherseits geförderten NS-Untergrund differenzieren? Warum ist Antifa eine Generationsfrage? Warum sollen Anitfaschist_innen mit rechten Jugendlichen in den Dialog treten? Faschismus ist kein Beziehungskonflikt sondern reaktiväre Ideologie.
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Aufstand in der Blutbahn

Kultur | 06.12.2011 | 14:30 Corinna Koch
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07.12.2011 | 18:25 Peter Nowak
Obwohl der Artikel stellenweise ganz informativ nervt ihre klischeebeladene Berichterstattung, nach der eine Benutzung der New Yorker U-Bahn eine Gefahr für Leib und Leben bedeutet hätte. Ein langjähriger New Yorker, der seit 40 Jahren täglich die U-Bahn benutzt, kommentierte: Die Frau hat zuviele Krimis gelesen und nimmt die Propanda der Law-and Order Politiker für bare Münze. Tatsächlich kommt Rudi Giuliani, eine der übelsten Typen auf der politischen Bühne der USA recht gut weg. Schade, dass auch Freitag-Autoren solche klischeehaften Artikel fabrizieren. Die Kultur der Angst ist die Angst eines von Abstieg bedrohten Mittelstandes, deren Sichweise in dem Artikel widergegeben werden.
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Wo die braven Leute wohnen

Wochenthema | 18.11.2011 | 07:00 Jana Hensel
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22.11.2011 | 12:26 Peter Nowak
Es gibt Menschen, wie den Verfasser dieses Beitrags, die haben Anfang der 90er Jahre in Prenzlauer Berg gewohnt und die zunehmende Angst der Menschen vor dem Auszug und die realle Vertreibung erlebt. Das lassen sie sich von keinen Politiker und wegreden. Hensel will diese Betroffenen ignorieren und stuetzt sich lieber auf die Politik. Staatsnah nannte man das und das ist auch nur fuer Menschen bis 1989 ein Makel n der oeffentlichen Meinung.
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Wo die braven Leute wohnen

Wochenthema | 18.11.2011 | 07:00 Jana Hensel
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22.11.2011 | 12:23 Peter Nowak
Nun mag kleinert ein verdienstvoller politiker sein oder nicht. Ich habe in den entscheidenden jahren in der oderbergerstrasse gewohnt und weiss, was damals abgegangen ist. ich habe die alten leute gesehen, die nach einem selbstmord aus der wohnung geholt worden, weil sie angst vor der vertreibung hatten. bernd holfreter, spaeter auch pds-politiker udn schon gestorben, haette auch was anderes als kleinert gesagt. aber ueberhaupt steltl sich die Frage, ob die politiker_innen oder die betroffenen gefragt werden Hensel hat sehr klar gemacht, wen sie das wort gibt.
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Wo die braven Leute wohnen

Wochenthema | 18.11.2011 | 07:00 Jana Hensel
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18.11.2011 | 22:07 Peter Nowak
Die Autorin schreibt aus der Perspektive der Gewinner der Umstrukturierung in Prenzlauer, nun es ist eben ihre Perspektive. Sie ist ja 1999 hingezogen. Da waren schon sehr viele Menschen mit geringem Einkommen vertrieben. Daher kann Hensel auch kaum noch jemand der Vertriebenen kennen. Dann aber so zu tun, als wäre niemand vertrieben worden ist ignorant. Zwischen 1991 und 2000 haben sich auch in Prenzlauer Berg viele Tragödien abgespielt. Es gab Menschen, die lieber den Gashahn aufgetreten oder sich die Pulsadern aufgeschnitten haben, als aus dem Haus wegzuziehen, wo sie teilweise ihr ganzes Leben verbracht haben. Es gab Menschen, die sind über den ganzen drohenden Stress krank geworden und gestorben. Und es gab die vielen, die in die Peripherie von Berlin oder ganz weg gezogen sind. Es gab aber auch Widerstand. Die Bewegung "Wir bleiben alle" (WBA) ist im Hinterzimmer einer Kneipe in Oderbergerstrasse entstanden und wurde zur erste Mieter_innenbewegung nach der Annexion Das Kürzel WBA ist heute noch oft zu sehen, wenige nur wissen, dass es aus der DDR kommt und ursprünglich Wohnbezirksausschuss hieß. Weiß Hensel davon überhaupt? Im Artikel findet sich zumindest kein Wort davon, wie überhaupt über die vielfältigen Versuche von Bewohner_innen des Prenzlauer Berges gegen staatliche Intrasparent Widerstand zu leisten. So wurde in den 80er Jahren in der DDR der Hirschhof in der Oderbergerstraße vor dem Abriss geredet. Mittlerweile war er länger nicht mehr zugänglich, weil die Eigenheimbesitzer_innen sich weigerten, die Leute durch ihre Hausflüre zu lassen. Es musste erst ein neuer Eingang gebaut werden. Es gäbe viel zu streiben über Vertreibung, Repression und auch Widerstand in Prenzlauer Berg. Nichts davon findet sich in Hensels Artikel, er nimmt die Perspektive der Bionade-Bourgeoie ein, die dort die treibende Kraft der Umstrukturierung wurde und ist. Wenn die Autorin immer den Menschen am Prenzlauer Berg schreibt, dann ist diese Schicht gemeint. Die Einkommensschwachen kommen gar nicht in ihr Blickfeld, sind von vertrieben auf jeden Fall unsichtbar. Nach der Lektuere gilt: Wenn die Herrschenden ihre Geschichte geschrieben haben, reden die Beherrschten. Und ihre wäre Geschichte wäre auch in Prenzlauer Berg interessanter udn lebendiger als das Lamento der Kleinbürger_innen und ihres Nachwuschses.
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Gebremste Enthüller

Politik | 25.10.2011 | 16:45 Steffen Kraft
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29.10.2011 | 14:23 Peter Nowak
Der Autor vergißt wieder einmal, wie so viele, die über Assange schreiben, dass diesen Vergewaltigung vorgeworfen wird. Die Vorwürfe wurden nie ausgeräumt, aber immer wieder bagatellisiert, gegen die Frauen gedrehto oder wie von Steffen Kraft einfach ignoriert. Im patriarchlaen Rollback passen Wikilekas und die Piratenpartei hervorragend zusammen. Siehe: www.freitag.de/...nowak/free-assange--nicht-in-unserem-namen
Peter Nowak
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Logbuch
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