Gelungenes Provokatiönchen vom Herrn von Grote (Segler, Jurist, Cosmopolit, Journalist, als Filmkritiker per Du mit den Weltstars). Leider nicht besonders gut geschrieben. Aber immerhin.
Sie wünschen sich professionellen Journalismus hier ? Das erfordert Anstrengung, ernsthaftes Engagement. Wie sollen das die Menschen auf die Reihe kriegen, sie werden ja nicht bezahlt dafür. Es hat e...
@Matthias Dell, ich finde, dieser Tatort scheitert ein wenig daran, dass die Rolle der Ermittlerin Inga Lürsen (Sabine Postel) vorsah, dass auch sie von einer psychischen Störung betroffen sei, weil ...
@fudge Mich interessiert eher, WARUM Lürsen immer so launisch inszeniert wird. Ich weiß es nicht. Die Rolle der Sylvia (Mira Partecke) sah ich gar nicht als "sprachrohr der schizophrenen" und sah da gar nichts "völlig übertrieben und aufgesetzt". Ich miterlitt vor langer Zeit in meiner näheren Umgebung diese Krankheit. Nach dieser Erfahrung empfand ich "Sylvia" behutsam dargestellt.
@Matthias Dell, ich finde, dieser Tatort scheitert ein wenig daran, dass die Rolle der Ermittlerin Inga Lürsen (Sabine Postel) vorsah, dass auch sie von einer psychischen Störung betroffen sei, weil ...
@Matthias Dell Klar kann man alles Mögliche machen. Mich irritiert, dass Frau Postel in diesem Tatort, in dem es auch um Schizophrenie geht, als Kommissarin diesmal ebenfalls was leicht "stranges oder irres" macht. Warum macht sie das in diesem Tatort? Weil uns die Regie oder Frau Postel selbst darauf hinweisen will, dass in uns allen, mehr oder weniger tief verborgen auch in Inga Lürsen, etwas irre Stranges auf den Ausbruch lauert?
@Matthias Dell, ich finde, dieser Tatort scheitert ein wenig daran, dass die Rolle der Ermittlerin Inga Lürsen (Sabine Postel) vorsah, dass auch sie von einer psychischen Störung betroffen sei, weil Schizophrenie das Thema ist. Auf mich wirkt das albern. Und ein bisschen peinlich, wie sich die oft gute Schauspielerin Sabine Postel von Tatort-Regisseuren öfter mal als erkenntnisbeschränkte Frau missbrauchen lässt. Und das als Kommissarin. Diesmal sollte es Frau Postel als jugendliche Zicke sein. Sehr groß und mich überzeugend: die Schauspielerin Mira Partecke als schizophrene Sylvia Lange. Ich finde es gut, wenn Blockbuster wie der Tatort sich auch mit Tabu-Themen, diesmal mit Schizophrenie, befassen und dieses Format als Transportgelegenheit nutzen.
Ich glaube wir passten heute einfach nicht zusammen, der Tatort und ich. Das war nix. Leider habe ich dafür aber gar keine Argumente. Lief halt nicht. Und der Kriminalfall war in der Geschichte aber a...
@Theda Zur späteren Stunde: ich kenne Sie nicht, Sie scheinen mir zu einer Art rangeschmissener Intimität zu neigen, die mir nicht behagt. Ganz anders geht es mir mit Sarah Rudolph, die ich als Bloggerin und Kommentatorin sehr schätze. Verstehen Sie?
Ein weiteres Kapitel aus dem Buch: Der linke Konfusius Sicher alles irgendwie richtig bzw. "nicht falsch", - wie so oft, wenn jemand bzw. KE etwas sagt -, aber eben leider so konfus, wie wir Klau...
Das Fatale an der Linken ist ihr Talent und Wille zu verhängnisvollen Eigentoren, wie z.B. ihr Kasperletheater bei der Bundespräsidentenwahl oder die kubanische Grußkartenaffäre. Sowas kostet politisc...
Ein interessanter Kommentar, Frau Smilla. Sie stimmen dem Beitrag von Klaus Ernst weitgehend zu, deuten aber an, er sei unglaubwürdig. Sie reden von Kasperletheater, u.a. im Zusammenhang mit der Nichtwahl von Herrn Gauck durch die Linke. Dann Ihr Hinweis auf die "kubanische Grußkartenaffäre"... Frau Smilla, stecken Sie in einem irgendwie grünen oder gar sozialdemokratischen Dilemma?
DAS F-Wort ist doch unausprechlich und unausschreibbar. Man sollte es nicht sagen und möglichst auch nicht denken. Ich möchte auch nicht als Pimmel bezeichnet werden und so in meiner Männlichkeit nu...
@poor on ruhr Was bringt dich auf den Gedanken, dass Fotze unaussprechlich und unausschreibbar sei? Stell' dir vor, eine Dame nennt dich nach einer schier hinreißenden Nacht einen wunderbaren oder gar köstlichen Pimmel.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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