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Unter feinpolierten Oberflächen
Hilda Doolittles Debüt "MeeresGarten" ist ein Markstein moderner Dichtung. Nun ist es erstmals auf Deutsch zu lesen
Entlang der klaren Linie
Tim-und-Struppi-Comics sind längst zum Gut der Popkultur geworden. Vertiefende Analysen findet der Fan ebenfalls leicht
Utopischer Charme
„Stresstest Deutschland“: Jens Berger seziert ein Land, das sich vom Versprechen sozialer Gerechtigkeit entfernt hat – und fordert den gesellschaftlichen Protest ein
Krawall und Diskurs
Moritz Altenrieds kulturtheoretische Analyse befasst sich mit dem Rassismus in der Deutung der britischen Aufstände 2011
Jubiläumsgewinnler, tiefer gehängt
Von Karl May, Preußenseligkeit, Kantinengerüchten und Nostalgie: Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich dieses Mal mit Varianten des Biografischen
„Der Inka“ in den Köpfen
Präsident Humala bleibt große Reformen schuldig. Immerhin lässt er die Zwangssterilisationen untersuchen, zu denen zwischen 1996 und 2001 Tausende Frauen gezwungen wurden
Im Küchenkabinett der Macht
Egon Bahr erklärt, weshalb die Welt von einer Handvoll Menschen regiert wird, er die Politik von Angela Merkel falsch findet und Deutschland kein normales Land ist
Das Freizeichen hören
Marion Brasch hat ein mitreißendes Buch über ihre erste Lebenshälfte geschrieben. Hauptfigur ist nicht der berühmte Bruder Thomas, sondern der linientreue Vater
Der Zellkämpfer
Beinahe jeder zweite Mensch erkrankt in seinem Leben an Krebs. Warum? Antworten des zur Zeit gefragtesten Onkologen der Welt: Siddhartha Mukherjee
Ein Abbild unseres Selbst
Siddhartha Mukherjee erzählt die Kulturgeschichte des Krebses. Unglaublich, aber wahr: man liest es gern
Tröstende Sinnfreiheit
Im neuen Roman von Frank Schulz lässt sich ein Hartz-IV-Empfänger von nichts irritieren – auch nicht von einer St.-Pauli-Unterweltsgröße
Meister des Überflüssigen
Seine Texte haben keine Botschaft, keine Theorie, keine Quellen: Helmut Schödel ist ein Reporter in Reinform
Das Gewicht des Körpers
Wie das Unbewusste ein Bewusstsein einfordert: In seinem epochalen Roman „Parallelgeschichten“ beschreibt Péter Nádas, was es heißt, ein menschliches Tier zu sein
Kunst, kein Nazikram
Christian Krachts neuer Roman „Imperium“ zeigt mitnichten die „Nähe des Autors zu rechtem Gedankengut“, wie im "Spiegel" behauptet wurde
Die neue Mitarbeiterparole
Das „Kursbuch“ will noch einmal Selbstverständigsmedium der außerparlamentarischen Bewegung werden – mit der Empfehlung, die Krise zu lieben
Mama on ice
Seit Doris Brandt einen Kinderwagen durch Hamburg schiebt, hat sie ganz neue Perspektiven auf die Stadt. Diesmal traut sie sich auf die zugefrorene Alster. Aber wozu?
Himmelfahrtskommando
Der kenianischen Schriftstellers Ngũgĩ wa Thiong'o hat mit "Herr der Krähen" den großen afrikanischen Gesellschaftsroman geschrieben
Klassenkampf neu bestimmen
Harry Cleavers Lektüre von Marx’ „Kapital“ aus den siebziger Jahren ist ein Klassiker. Nun ist sie auf Deutsch erschienen. Wie radikal wirkt sein Ansatz heute?
Darf man „Fotze“ sagen? Über das Verletzungspotential von Sprache
In der feministischen und antirassistischen Debatte spielt der Gebrauch von Worten eine wichtige Rolle. Doch ab wann werden sie beleidigend? Und wie viel Zensur verträgt ein freier Diskurs?
Die Erlebnisgesellschaft als Vergnügungspark
Bruce Bégouts Roman „Der ParK“ schafft im Gewand einer anspruchsvollen Reportage eine bitterböse Satire
NGO-Anklage, Machtkampf & NSU-Aufklärung im Kriechgang
Nicht alles, was diese Woche unter dem Teppich landete, gehört dorthin: 5 weitere Themen der Woche in aller Kürze analysiert
Aus dem Reich des Bleistiftgebieters
Robert Walsers „Mikrogramme“ gehören zum Wunderlichsten der Literaturgeschichte. Eine neue Edition zeigt Reproduktionen in Originalgröße
Weil er zu Hause geblieben ist
Was Thomas Bernhard sein verhasstes Österreich war, ist Andreas Maier die Wetterau: Mit „Das Haus“ legt er den zweiten Band seines Romanzyklus „Ortsumgehungsstraße“ vor
Rhythm and Riot
Vom US-Proto-Punk über englische Working-Class-Bands bis hin zu Entwicklungen in der arabischen Welt: Gerrit Hoekman lotet das historische Verhältnis von Punk und Politik aus
Die schlimmste aller Arten
Der neue Roman von T. C. Boyle klingt zwar nach Science-Fiction, ist jedoch wesentlich gegenwärtiger, als man meinen mag