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Noch besser als DVD
Hier schreibt der Fan und Kritiker: Richard Kämmerlings über gute und schlechte deutschsprachige Literatur der vergangenen zwanzig Jahre
Seid gesegnet, ihr Sünder!
Sie sind katholische Priester – und sie lieben sich. Als sie sich outen, verlieren sie alles. Zwei Priester erzählen die Geschichte eines langen Kampfs
Ich möchte nicht Teil einer Sozialstudie sein
"Dürfen ist Pflicht": Petra Lehmkuhl erzählt in ihrem Debütroman von einem sehr abgeklärten, sehr unglücklichen kreativen Prekariat
Wer will ’ne Wurst?
Die Nahrungsaufnahme im Freien ist beliebt als "piquer nique" und "pikunikku". Was man wissen sollte und braucht, vom Messer bis zur Bierbanklehne, erfahren Sie hier
Crashtest für die Demokratie
Kompromiss bei den südwestdeutschen Koalitionsverhandlungen: S 21 soll bis zu einem Volksentscheid ausgesetzt werden. Das könnte politisch teuer zu stehen kommen
Ein Hicks im Kosmos
Manche Physiker glauben zu wissen, was die Welt im Kleinsten zusammenhält. Ein paar fundamentale Fragen gibt es aber noch
Operation misslungen, Patient tot
Libyen ist keineswegs der Präzedenzfall für einen von außen forcierten Regime-Sturz. Bereits 1999 hat der NATO-Krieg gegen Jugoslawien für ein Paradigma gesorgt
Posing in Posemuckel
Charmante Erinnerungen an die Jahre 1977ff: Der Sammelband "Punk Stories" ist ein grandioses Kompendium einer heute missverstandenen Subkultur
Vornehm wird die Welt erkundet
Und wo die Welt aufhört, fängt Cees Nooteboom erst an. Jetzt sind seine neuen Reiseerzählungen "Schiffstagebuch" erschienen
Vom Süden kommt der Wind
Jede revolutionäre Gesellschaft zählt ihre Tage neu. Ein Augenschein aus einem Land der befreienden Energie und doch immer wieder aufflackernden Nervosität
Sloterdijk lesen
Hans-Jürgen Heinrichs' Monografie setzt Mensch und Werk in Beziehung - und bringt die mäandernden Thesen des Karlsruher Philosophen auf eine überschaubare Form
Ohne Opferblabla
In Polen sieht man sich als Helfer und Lebensretter im Holocaust. Die Autorin Bożena Keff dekonstruiert diesen Mythos mit einem grotesken Stück
Wolf Wondratschek kommt pünktlich ...
... und bringt Mathieu Carrière mit. Bald schon muss man fürchten, dass eine Buchmesse kein guter Ort ist, um über Romaninhalte zu sprechen. Oder etwa doch?
Das Dilemma der Kreativen
Der Band „Geistiges Eigentum und Originalität“ versucht, die verfahrene Diskussion um das Urheberrecht in Zeiten des "Prosumers" neu zu beleben
Graswurzeln aus Plastik
Die Glaubwürdigkeit von Bürgerinitiativen ist für Unternehmen eine große Verlockung. Im eigenen Interesse hängen sie sich das Mäntelchen sozialer Bewegungen um
Senkgruben der Konformität
Wer „Mad Men“ mag, muss John Cheever lieben. In „Die Lichter von Bullet Park“ demontiert er das Glücksversprechen der bürgerlichen US-Vorstädte
Und wie wird nun die Küche grün?
Aus dem fleischlosen Essen ist längst ein ideologisches Monstrum geworden. Das muss nicht sein, sagt der Koch. Und gibt ein paar Tipps für die vegetarische Küche
Sterben müsste man, um es perfekt zu machen
Der polnische Lyriker Tadeusz Dąbrowski zitiert sowohl Heidegger als auch Frank Black und sinniert über jene Quadratur des Kreises, mit der die Poesie seit jeher ringt
Zanon oder Heimweh nach der Zukunft
Seit gut einem Jahrzehnt trotzt in Patagonien eine selbst verwaltete Keramikfabrik dem globalisierten Zeitgeist. Inzwischen wurde die Belegschaft zum Eigentümer
Wo Stille verdammt laut ist
Mit seiner Roadnovel „Liebe Isländer“ misst Huldar Breiðfjörð die Identität des Landes neu aus. Porträt eines Nonchalanten
Nachdenken in Nişantaşı
Die Buddenbrooks vom Bosporus: Orhan Pamuks Debütroman „Cevdet und seine Söhne“ erscheint endlich in deutscher Übersetzung
Die Alleingelassenen
Der deutsche Kriegseinsatz in Afghanistan findet langsam, aber nachdrücklich seine Verarbeitung in der Literatur
Der Bond für Akademiker
Eine neue Dissertation geht der Zusammenarbeit der frühen Frankfurter Schule mit dem amerikanischen Geheimdienst nach
Sitten verlottern? Gut!
Rainer Erlinger erklärt, wie man sich richtig verhält – im Biomarkt, im Zug und in der Energiefrage. Ein Gespräch über die moralischen Tücken des Alltags
Wie Tom und Jerry
In seinem neuen Roman "Karte und Gebiet" entwickelt Michel Houellebecq ein zuvor ungekanntes Maß an Selbstironie. Ansonsten ist alles wie immer