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Überwachung gefährdet die Gesundheit
Schon lange ist aus psychologischen Untersuchungen bekannt, dass Überwachung Misstrauen, Konformität und Mittelmaß fördert
Kunst in Angst
In Kiew hat eine Museumsdirektorin ein Werk des Künstlers Volodymyr Kuznetsov zerstört, bevor Präsident Janukowitsch ins Museum kam. Der Fall löste eine große Debatte aus
X = Hase
Meret Oppenheim wollte nie nur Surrealistin sein und schon gar nicht Muse. Eine Großschau würdigt sie endlich
EB | In den Startlöchern
"Die Medien" ordnen die Piraten mittlerweile gern in die Rubrik "Was macht eigentlich...?" ein. Da gehören sie aber nicht hin
Hat die Privatsphäre noch einen Wert?
Unser Praktikant Ben Kochman aus New York versucht, den NSA-Skandal aus der Perspektive eines Amerikaners zu beleuchten
Pofalla beendet Dinge
Besorgte Gemüter können sich wieder beruhigen: Ronald Pofalla hat gestern in einer Stellungnahme versichert, dass sich Briten und Amerikaner an Recht und Gesetz halten
Tchibo und die "18"
Die Sportschuhe von Tchibo dürften Nazis erfreuen: Die Aufschrift "18" steht bei ihnen für Adolf Hitler. Dabei können Codes nützlich sein – für eine freie Gesellschaft
Das Ende der Unschuldsvermutung
Maurizio Lazzarato sagt der neoliberalen Gouvernementalität den Kampf an
Ist echt schwierig, mit der Freiheit
Gesche Joost ist die Netzexpertin in Peer Steinbrücks Kompetenzteam. Sie fordert eine neue Datenpolitik und setzt sich für Bürgerrechte ein – aber nicht so richtig
EB | Spionage-Skandal ist kein Wahlkampfthema
Laut verschiedener "Experten" taugt die Spionageaffäre nicht als Wahlkampfthema, da man eh nichts dagegen unternehmen kann. Dabei geht es lediglich um Stimmenfang
EB | Eine kommende Bewegung?
Seitdem die Totalüberwachung bekannt ist, reden viele im Netz so, als ginge es jetzt um alles. Das tut es für andere schon eine ganze Weile
A–Z Politikerurlaube
Die Stoibers taten es vor Lupinenstauden, die Kennedys in Hyannis Port, Ulla Schmidt ließ sich dabei den Dienstwagen klauen. Was Politiker im Urlaub erleben: Ein Lexikon
Mann in Misskredit
Das Eigenleben des Geheimdienstes bringt Jean-Claude Juncker in Bedrängnis
Uns steht eine neue Netzguerilla bevor
Erst jetzt wird der Zusammenhang deutlich – zwischen dem Buch Cypherpunks und den Enthüllungen des Ex-NSA-Mitarbeiters Edward Snowden
EB | Von Road Trips und Igeln
Wir leben, essen, schlafen und kreieren gemeinsam in einem mehrwöchigen Prozess eine neue und eigene Welt
EB | Cool sein genügt
Elitäre Blogger, versnobbte Schnorrer. Die Berliner Fashion Week legt den Finger in die Wunde einer Stadt, die als Metropole erst noch erwachsen werden muss
Folge 72: Die Architektur von Big Brother
Was hat ein gewisser Edward Snowden da nun eigentlich ans Licht gebracht? Muss ich ihm dankbar sein, dass ich unseren Regierungen nun noch weniger trauen kann?
Lass mich dein Spion sein
Niemand will überwacht werden, aber die Geheimdienste üben eine große Faszination auf uns aus. Schuld daran trägt die Literatur
EB | Staatsfeindin #1: Angela Merkel?
Die Kanzlerin verteidigt die Telekommunikationskontrolle der NSA. Sie bezichtigt Snowdon des Verrats. Spitzelchef Friedrich soll derweil in den USA aufklären
EB | Nix Neues oder cosi fan tutte
Alte und neue Skandale demonstrieren: Ausspähen ist ein systemübergreifendes Phänomen. Nur, es darf nicht rauskommen. Im Licht des Tages ist es "empörend".
Der einsame Protest
Es blieb bei einer überschaubaren Protestaktion. Vor dem Brandenburger Tor und dem Bundeskanzleramt haben Demonstranten die Aufnahme Snowdens in Deutschland gefordert
Die Rückkehr des Leviathan
Der Skandal um die Ausspähprogramme der westlichen Geheimdienste stellt die moderne Demokratie infrage. Es ist offenbar: Wir haben einen Souverän außerhalb des Rechts
Großer Bruder, kleine Schwester
Obamas Geheimdienste haben ein paar transatlantische Illusionen geschreddert. Wen das ernsthaft überrascht, der ist nicht von dieser Welt
Die Pflicht der Regierung
Es ist beschämend, dass Edward Snowden in Deutschland kein Asyl gewährt wird, schreibt Jürgen Trittin von den Grünen. Denn es wäre der Rechtslage nach möglich
Die Stadt der Selbstinszenierer
Peter Laudenbach beobachtet in „Die elfte Plage“ die spaßwütigen Touristen, entdeckt dabei aber nicht viel Neues