Suchen
526 - 550 von 697 Ergebnissen
Der Held ist machtlos
Eine Abrechnung mit den Bush-Jahren: Stephen King beweist in seinem neuen Roman "Die Arena" wieder einmal, dass er zu den großen amerikanischen Schriftstellern gehört
Lasst es Euch schmecken!
Der italienische Publizist Daniele Dell’Aglio hat eine Anthologie über „Gastrosophische Modelle“ herausgegeben
Messer in der Seelenküche
Das wilde Leben von unten gesehen: In seinem neuen Film „Soul-Kitchen“ sucht Fatih Akin plötzlich nach Heimat und Freundschaft
Im Club der matten Dichter
In der Pariser Buchhandlung "Shakespeare & Company" finden mittellose Literaten seit Jahrzehnten Bett und Lesestoff. Ein Sonntagmorgen unter armen amerikanischen Poeten
Der Platz unter der Birke
Meister der beiläufigen Worte: Lyriker Volker Sielaff geht es um die diskrete Erkundung der Existenz
Intellektuelles Fettabsaugen
Beim Lesen von Romanen sollte man besser die Zeit vergessen, statt auf die Geschwindigkeit zu achten
Des Kaisers neue Drogen
Der britische Psychologe Irwing Kirsch beleuchtet den Mythos „Antidepressiva“ und interpretiert den Placebo-Effekt als gesellschaftliches Phänomen
Ansteigende Linien
Die Schweizer Autorin Marie-Jeanne Urech zeichnet in ihrem Roman "Mein sehr lieber Herr Schönengel" ein irrwitziges System von Abhängigkeiten
Zwei Drittel sind mehr als ein Drittel
Erhard Schütz liest neue Sachbücher zum Erinnerungstagebau Ost
Journalist auf Abwegen
Dorothea Dieckmanns beeindruckender Roman „Termini“ führt nach Rom
Die Mutter aller Berge
Der Reporter Frank Westerman testet am Ararat seine Standhaftigkeit als Ungläubiger
Früchte der Zivilisation
Der Schweizer Kulturwissenschaftler Felix Philipp Ingold hat eine kluge Untersuchung zur russischen Kultur vorgelegt. Das Fremde wird unkritisch übernommen, sagt er
Irrfahrt eines Androiden
Der französische Autor Winshluss hat Pinocchio auf kongeniale Weise ins 21. Jahrhundert übertragen
Keine von beiden
In Matthias Polityckis „Jenseitsnovelle“ leben zwei Menschen fatal aneinander vorbei
Rückkehr aus kurzer Entfernung
Der Soziologe und Schriftsteller Urs Jaeggi schlägt literarisches Kapital aus den Umbrüchen der „Durcheinandergesellschaft“
Die vielen Gesichter Obamas
Der Obama-Regierung geht's nicht gerade glänzend, aber O! war der Wahlkampf schön. Das belegt eine Sammlung von Plakaten aus der Kampagne
Kampf um die Köpfe
Die FAZ-Journalistin Julia Voss liest Michaels Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ als Auseinandersetzung mit dem Rassenwahn der Nazis
Eine notwendige Sozialtechnik
Die Soziologin Eva Illouz entdeckt in "Die Errettung der modernen Seele“ einen "emotionalen Kapitalismus", der das Bedürfnis aller nach Anerkennung bedient
Ich habe keine Ahnung
"Wer Weiß Was" heißt der Ausflug von Silvia Bovenschen in die Kriminalliteratur. Der, anders als er vorgibt, das Genre eben nicht im Vorbeigehen dekonstruiert
Wälder für Afrika
Der Autor Thomas von Steinaecker inszeniert in seinem neuen Roman "Schutzgebiet" ein furioses kolonialgeschichtliches Kasperletheater. Man weiß nur nicht recht, wozu.
Experimente mit Sünden
Eva Menasse erzählt von ganz alltäglichen Verfehlungen ganz gewöhnlicher Zeitgenossen
Ökonomie des Glücks
Elmar Altvater und Raul Zelik wollen nichts weniger als Leben, Arbeit und Geld neu organisieren. Ein Gespräch in Buchform
Die Kloake als Goldgrube
Der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky zeichnet in seinem neuen Roman „Eskorta“ ein zwiespältiges Bild von Mittelosteuropa nach 1989
Der Berlin-Wien-Vergleich
In ihrer Festrede zur Eröffnung der Buch Wien nannte Eva Menasse ihre Heimat „furchtbar verlogen.“ Und was ist mit ihrer deutschen Wahlheimat? Ein Gespräch
Ein Satz wie ein Peitschenhieb
Der Journalist Georg Diez erzählt vom Tod seiner Mutter. Die Professionalität, mit der er das tut, lässt frösteln