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1 - 25 von 566 Ergebnissen

B | Drei Schwestern

Theater In Karin Henkels Tschechow-Inszenierung am Deutschen Theater Berlin klagen vier Männer und als Gast Angela Winkler zwei Stunden lang über ein verpfuschtes Leben

B | Die Technik des Glücks

Premierenkritik Die Franz-Jung-Revue stellt den Lebenslauf einer der umtriebigsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts auf die Bühne des Berliner Hebbel am Ufer

B | Die Verdammten

Premierenkritik Nazioper mit Dramaqueen - David Bösch liefert am Berliner Ensemble eine eher etwas zähe Visconti-Parodie ab

B | Iran-Konferenz

Premierenkritik In Iwan Wyrypajew Stück diskutieren am Thalia Gaußstraße westliche Wissenschaftler über individuelle Freiheit, Spiritualität und andere weltanschauliche Fragen

B | Medea und Jason

Premierenkritik Jette Steckel inszeniert am Thalia Theater Hamburg einen zum Teil recht körperlichen Paarkampf mit Kinderchor nach Franz Grillparzers Dramentrilogie ums Goldene Vlies

B | Champignol wider Willen

Premierenkritik Herbert Fritsch dreht an der Berliner Schaubühne mit Georges Feydeaus Verwechslungskomödie ganz groß auf
Nation als Ausweg

Nation als Ausweg

Dokumente Am Berliner Maxim Gorki Theater wird aus Briefen von Nazis und vergilbten Autorenansprachen gelesen

B | Hunger. Peer Gynt

Premierenkritik Sebastian Hartmann malt Hamsuns irrlichternden Roman herbstlich düster auf die Bühne des Deutschen Theaters Berlin und collagiert ihn assoziativ mit Ibsens Versepos

B | iNViSiBLE REPUBLiC:#stilllovingtherevolution

Theater, Performance andcompany&Co. behandeln im Berliner Hebbel am Ufer (HAU 2) ihre postrevolutionäre Depression

B | Moses und Aron

Oper Skandalregisseur Calixto Bieito bebildert Arnold Schönbergs Opernfragment an der Semperoper Dresden erstaunlich sparsam

B | Außer sich

Premierenkritik Sebastian Nübling adaptiert Sasha Marianna Salzmanns Debutroman für die Bühne am Berliner Maxim Gorki Theater
Lasst uns reden

Lasst uns reden

Bühne Vor 25 Jahren startete She She Pop als Chaostruppe an der Gießener Kaderschmiede für postdramatisches Theater. Heute ist ihre Arbeitsweise auf der Höhe der Zeit

B | Odyssee

Theater Am Staatsschauspiel Dresden erzählen Roland Schimmelpfennig und Tilmann Köhler die Irrfahrten des Odysseus nach Homer als globale Geschichte von Heimkehr und Flucht

B | Geächtet

Premierenkritik Ayad Akhtars preisgekröntes Konversations-Stück in einer eindrucksvollen Inszenierung von Nicolai Sykosch am Staatsschauspiel Dresden

Es ist Zahltag

Theater Mit Ewald Palmetshofers „räuber.schuldenreich“ beginnt am Schauspiel Frankfurt die Saison

B | FAUST

Premierenkritik Intendant Enrico Lübbe inszeniert am Schauspiel Leipzig Goethes berühmtes Drama in zwei Teilen zusammen mit Themen-Touren zum Faust II

Vom Förster

Muff Bert Brecht steht im Ruf, ein Chauvi gewesen zu sein. Seine Frauenrollen seien „keine Frauen“. Einer Überprüfung hält der Mythos nicht stand

Ja, Pathos

Drang Der Regisseur Ulrich Rasche mag es gern monumental und hält Ironie auf der Theaterbühne nicht mehr für zeitgemäß

DDR: IM, FKK

Ostfolklore In „Wir sind auch nur ein Volk“ bekommt der Westen die Klischees serviert, die er haben mag

Fleisch seid, zeigt After!

MeToo Im Jahr eins nach der Weinstein-Affäre ist die Debatte über Machtmissbrauch auch auf den Berliner Bühnen angekommen

Anpfiff

Spielzeitauftakt Einige Theater wechseln in dieser Saison den Trainer aus und in China gab es eine Rote Karte

B | Die Parallelwelt

Premierenkritik Kay Voges digitales Simultantheaterexperiment zwischen den Bühnen Berlin und Dortmund scheitert vor allem an auffallender Inhaltslosigkeit
Allen Trends widerstehend

Allen Trends widerstehend

Auszeichnung Der Schweizer Regisseur Christoph Marthaler ist in Oslo mit dem Internationalen Ibsen-Preis ausgezeichnet worden. Er hat Theater geschaffen, dass es so vorher nicht gab
Der Kommunismus ist ...?

Der Kommunismus ist ...?

Fragebogen Bernd Stegemann hat Aktien, ein schüchternes Gemüt und einen Rat an die SPD-Parteivorsitzende

B | Alte Meister

Premierenkritik Am Deutschen Theater Berlin inszeniert Thom Luz Thomas Bernhards Roman als minimalistische Geisterséance