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Empfehlung der Woche

Das können wir uns nicht leisten

Das können wir uns nicht leisten

Miriam Davoudvandi

Paperback

256 Seiten

18 €

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European Media Art Festival № 39

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An Incomplete Assembly

Festival vom 22. bis 26. April 2026

Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

in Osnabrück

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Romería

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Carla Simón

Drama

Spanien, Deutschland 2025

114 Minuten

Ab 2. April 2026 im Kino

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Carl Grossberg. Sachlich – magisch – visionär

Carl Grossberg. Sachlich – magisch – visionär

22. März – 30. August 2026

Von Der Heydt-Museum

Turmhof 8 (Wuppertal)

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Ein Mann mit weiß geschminktem Gesicht steht vor mehreren als Geister verkleideten Personen.

Spielt bitte nicht harmlos

Die FPÖ könnte am 29. September die Wahlen in Österreich gewinnen – Stefan Bachmanns Intendanz am Wiener Burgtheater beginnt in angespannter Lage. Los ging es mit Shakespeares „Hamlet“ und Woolfs „Orlando“. Ob das hilft?

Apotheker ohne Grenzen: Im Einsatz für globale Gesundheit

Frauengesundheit ist keine Selbstverständlichkeit. Millionen Frauen haben keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu Gesundheitsversorgung. Mit pharmazeutischer Kompetenz setzt sich Apotheker ohne Grenzen für Menschen und ihre Gesundheit ein

Advertorial

Theatertreffen 2024: Warum sich die Kehrtwende gelohnt hat

Vor anderthalb Jahren sah es so aus, als sei das Berliner Theatertreffen in seiner Einzigartigkeit bedroht. Doch nun besinnt es sich auf seine Kernkompetenz und präsentiert eine tatsächlich bemerkenswerte Auswahl von zehn Inszenierungen

Leander F. Badura

Schock, Schmerz, Scham

Rausschmisse und Rücktritte an großen Bühnen, offene Briefe und Totenstille im Saal: So reagiert die Theaterszene auf den Krieg

Ohne Fassade

100 Variationen über die Gewalt – warum „[Blank]“ eine fantastische Zumutung ist

Hyper-Pop und Kritische Theorie

Zwölf Vorstellungen ausverkauft, vor der Premiere. Wie „Porno mit Adorno“ dem Publikum in Zürich ein ultradichtes, sinnentleerendes Spektakel präsentiert – und damit passend unsere kaputte Welt imitiert

Der Kontrastmittler

Matthias Brandt kehrt nach 20 Jahren zurück auf die Bühne. „Sachte, sachte“, will man ihm fast zurufen, so hart packt er Max Frischs „Mein Name sei Gantenbein“ dort an

Leander F. Badura