Empathie
Die Masche seiner Mutter
"J. Edgar" von Clint Eastwood ist ein Biopic über die "Rote Angst" der USA in den zwanziger Jahren. Reaktionäre Deutungsmodelle überwindet es aber nicht
AA+! CC-! Es ist so simpel
Du brauchst dir von dieser Moderatorin nur das mit dem Dax erklären zu lassen: Wie sich der Casino-Kapitalismus durch die Krise zum Medienkapitalismus wandelt
Fitnessfaktor Empathie
Eigennutz gewinnt? Mitnichten. Erst Einfühlungsvermögen und Kooperationsbereitschaft haben den Erfolg der Spezies Mensch ermöglicht
Einkaufen ist Liebe
Daniel Miller schreibt in "Trost der Dinge" Psychogramme anhand von Wohnungseinrichtungen
Grenzen der Empathie
Wenn Tiere in Romanen auftauchen, wird über sie das Wesen des Menschen verhandelt. Sechs herausragende Beispiele
Erkenne den Unterschied
In „Kulturen der Empathie“ verbindet Fritz Breithaupt sowohl Erkenntnisse der Gehirnforschung als auch literarische und philosophische Thesen von Aristoteles bis Goethe
Handwerkszeug des kulturellen Widerstands
Das palästinensische Freedom Theatre aus Jenin ist momentan in Deutschland auf Gastreise. Gespräch mit Leiter Juliano Mer Khamis und der Schauspielerin Batool Taleb
Im Zweifel gegen die Willensfreiheit?
Unser Strafrecht muss reformiert werden, weil das Schuldprinzip dem Menschen nicht gerecht wird, fordert der Hirnforscher Gerhard Roth
Contra: Weder Ghandi noch Quäker
Nicholson Bakers Ehrenrettung des Pazfismus in „Menschenrauch“ mag ehrenwert sein, bagatellisiert aber den deutschen Rassismus
Heimkehren, essen, erzählen
Heute wäre der jüdisch-italienische Schriftsteller Primo Levi 90 Jahre alt geworden. Bettina Hartz erinnert an den Autor von "Ist das ein Mensch?"
Ganz normale Menschen
Ist der Mensch eine Bestie? Die Soziologie sagt Ja: Im falschen Umfeld ist fast jeder zum Töten bereit. Doch wie lässt sich verhindern, dass es so weit kommt?
Von der Schlacht in die Schule
Yussef Bazzis Roman „Yassir Arafat sah mich an und lächelte“ erzählt von einer Jugend im libanesischen Bürgerkrieg zwischen Töten und Saufen und Die-Schulbank-drücken
Industrialisierung des Mitleids
Was sagt es über den Zustand einer Gesellschaft, wenn sie bezahlte Experten benötigt, um Kinder zu trösten? Über die "fürsorgliche Belagerung" durch Trauma-Psychologen
Wie leicht Film Wirklichkeit wird
Der "Spiegel" wundert sich: Die Schauspielerin Nadja Uhl erschießt tagsüber Jürgen Ponto und füttert abends ihr Baby
Wie sie leuchtet
Auf berückende Weise gleicht Gesine Schwan dem Dalai Lama
Vom idealisierten Opfer zum betrunkenen Provokateur
Chronik einer Debatte: Der "Fall Ermyas M.", die Medien und die öffentliche Wahrnehmung einer rassistisch motivierten Gewalttat
Kritische Solidarität oder antizionistische Kritik?
Die deutsche Linke muss ihr Verhältnis zum jüdischen Staat klären
Krieg und Frieden im Büro
Gesundheitsrisiken und immense Kosten belasten die Arbeitswelt
Die linke Unfähigkeit zu trauern
Der "Deutsche Herbst" offenbarte auch ein strukturelles Empathiedefizit
Das Risiko des Dagegenseins
Religion enthielt immer schon Religionskritik. Das ist eine von vielen überraschenden Erkenntnissen des Berliner Religionsphilosophen Klaus Heinrich, der 80 Jahre alt geworden ist
Metamorphosen der Unsicherheit
Weshalb Risikokommunikation zugleich notwendig und unmöglich ist
Von der Trägheit des Herzens
Die Ausstellung "Melancholie. Genie und Wahnsinn in der Kunst" öffnet heute in der Neuen Nationalgalerie Berlin
Sanftmut über Oerlikon
Die Unterweisungen des Dalai Lama und ihre Auswirkungen auf den Züricher Straßenverkehr
Bitte nicht weiblich!
Gekürt: Angela Merkel als erste deutsche Kanzlerkandidatin