Fußball

Ein Mann macht ein Selfie mit einer Wachsfigur von Cristiano Ronaldo vor einer nächtlichen Stadtkulisse.

Madeira: Cristiano Ronaldo ist unser Gott

Ein Hotel, ein Museum, eine Sta­tue: Auf der Cristiano-Ronaldo-Insel Madeira verweist einiges auf den großen Sohn und übergroßen Wohltäter der Insel – deren Fanszene für deutschen WM-Fußball eine Enklave für verschämte Einzeltäter ist

Porträt von Cristiano Ronaldo, daneben unscharfe Personen.

Wenn Ikonen des Fußballs der Gewalt bezichtigt werden

Falsche Vorbilder: Im Männerfußball gilt sexualisierte Gewalt noch immer als Kavaliersdelikt. Die patriarchalen Strukturen sind starr. Höchste Zeit, dass auch der DFB endlich konsequent gegen sexuellen Missbrauch vorgeht

Den Krieg aus den Köpfen kicken

Fast die Hälfte der jüdischen Menschen in Deutschland hat Wurzeln in der Ukraine. Beim TSV Maccabi in München können Kinder für einige Stunden den Krieg vergessen, vor dem sie geflohen sind

Kinder blicken aus einem Fenster, ein Auge mit ukrainischer Flagge und einer Träne.

Die Grenzen der Empathie im Krieg

Was bedeutet unsere Anteilnahme an diesem Krieg? Fritz Breithaupt, Autor von „Die dunklen Seiten der Empathie“, warnt vor falschen Konsequenzen

Banner mit UEFA-Logo, Faust hält Geld und Fußball. Text:

Bloß keine Demokratie

Der Ärger um den FC-Bayern-Sponsor Katar zeigt, wie sich Sportvereine für den Kommerz verkaufen – gegen den Willen der eigenen Mitglieder

Fußballer Josh Cavallo blickt durch ein Tornetz.

Danach sehnte sich die Liga

Das Coming-out des australischen Spielers Josh Cavallo ist nicht das erste im aktiven Sport. Doch diesmal scheint die Zeit reif dafür, dass sich etwas grundlegend ändert

Lionel Messi im Barcelona-Trikot jubelt mit ausgestreckten Armen.

Schön Wahnsinnig

Lionel Messi wechselt mit 34 Jahren zu Paris Saint-Germain. Das ist wunderbar, gerade weil es jeglicher Logik entbehrt

Empfehlung der Woche

Situation und Konstellation

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Hartmut Rosa

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