Julian Reichelt

Eine Journalistin als perfektes Ziel politischer Angriffe

Eine Journalistin als perfektes Ziel politischer Angriffe

Meinung Ein schnelles Urteil der Öffentlichkeit und ein rechter Kulturkampf diskreditieren eine Journalistin der Süddeutschen Zeitung mit fatalen Folgen. Über einen Fall, der sehr viel aussagt – über Medien und über unsere Gesellschaft

Abschreiben aus dem Internet: Wir tun es alle

Abschreiben aus dem Internet: Wir tun es alle

Journalismus Nach der Hetze ist Solidarität mit der stellvertretenden Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung gefragt. Und volle Solidarität heißt auch, uns zu fragen: Müssen wir über unsere journalistischen Standards reden?

Klimafakten-Chefredakteur Carel Mohn: „Mit Wissen allein überzeugen wir Skeptiker nicht“

Klimafakten-Chefredakteur Carel Mohn: „Mit Wissen allein überzeugen wir Skeptiker nicht“

Im Gespräch Zwar heißt das Medium, dessen Chefredakteur Carel C. Mohn ist, „klimafakten.de“ – aber schon lange wissen er und sein Team, dass man Grünenhasser nicht mit Daten und Zahlen zur ökologischen Lage überzeugt. Hier schlägt er Alternativen vor

Benjamin von Stuckrad-Barres „Noch wach?“ am Thalia Theater Hamburg gerät allzu lau

Benjamin von Stuckrad-Barres „Noch wach?“ am Thalia Theater Hamburg gerät allzu lau

Bühne Das Medienhaus aus Benjamin von Stuckrad-Barres Roman wird in Christopher Rüpings Inszenierung zum Geisterschloss. Das ist ganz amüsant, aber leider auch nicht mehr

Ob bei Rammstein, Til Schweiger oder Julian Reichelt: Die patriarchale Macht wankt

Ob bei Rammstein, Til Schweiger oder Julian Reichelt: Die patriarchale Macht wankt

Machtkultur Der Musiker Till Lindemann, der Regisseur Til Schweiger und der Journalist Julian Reichelt haben eines gemeinsam: Sie bringen viel Geld ein, konzentrieren deshalb auch viel Macht auf sich. Wie bringen Frauen nun diese Macht ins Wanken?

Warum Medien wie umgedrehte Türsteher funktionieren

Warum Medien wie umgedrehte Türsteher funktionieren

Korruption IV „In der Zeitung nichts über die Zeitung“: Vetternwirtschaft in den Medien ist kein Thema für die Medien

Til Schweiger und unser Problem mit dem Alkohol

Til Schweiger und unser Problem mit dem Alkohol

Meinung Nach den Vorwürfen gegen Til Schweiger, er habe beim Dreh zu „Manta Manta 2“ für ein „Klima der Angst“ gesorgt, reden wir also wieder über Machtmissbrauch und Metoo im Kulturbetrieb. Was fehlt in der Szene?

„Boys Club“: Hörenswerter Podcast zum Machtmissbrauch bei Axel Springer

„Boys Club“: Hörenswerter Podcast zum Machtmissbrauch bei Axel Springer

Podcasttagebuch Der Podcast „Boys Club“ nimmt sich viel Zeit, um die Machtstrukturen bei Axel Springer offenzulegen. Interviews geben Einblicke in die emotionalen Nöte, die Überforderung, die Grauzonen im Fall Julian Reichelt

Von Mathias Döpfner bis Jeff Bezos: Medienpolitik kapituliert vor Macht der Milliardäre

Von Mathias Döpfner bis Jeff Bezos: Medienpolitik kapituliert vor Macht der Milliardäre

Meinung Kleinverleger müssen um ihre Existenz kämpfen, während in der Medienbranche immer mehr Milliardäre das Sagen haben. Am gefährlichsten sind die Quereinsteiger

Benjamin von Stuckrad-Barre: „Noch wach?“ ist reine Selbstrechtfertigung

Benjamin von Stuckrad-Barre: „Noch wach?“ ist reine Selbstrechtfertigung

Pop-Literatur Die Stimmung bei der Premiere von Benjamin von Stuckrad-Barres neuem Roman „Noch wach?“ war ausgelassen. Kein Wunder: Alle wähnten sich auf der richtigen Seite. Vorneweg der Autor selbst

Springer-Konzern: Mathias Döpfners Flucht nach Amerika

Springer-Konzern: Mathias Döpfners Flucht nach Amerika

Medien Der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner hat Deutschland aufgegeben. Den Springer-Konzern sieht er längst als transatlantisches Medienunternehmen, spätestens seit dem teuren Kauf von „Politico“ und „Business Insider“. Sein Kurs ist riskant

Mathias Döpfner: Das Unwissen des Besserwessis

Mathias Döpfner: Das Unwissen des Besserwessis

Meinung Ostdeutschland als Agrar- und Produktionszone mit Einheitslohn? Die Gedanken von Springer-Chef Mathias Döpfner zeigen sein dröhnendes Unwissen. „Typisch Besserwessi!“, findet Marlen Hobrack

„Achtung Reichelt!“ erinnert an Stürmer, ist Lachnummer – und erst der Anfang

„Achtung Reichelt!“ erinnert an Stürmer, ist Lachnummer – und erst der Anfang

Stimmungsmache Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt hat jetzt eine eigene Show nach US-Vorbild. Was steckt hinter der Sendung „Achtung, Reichelt!“?

Elisa Aseva hat Recht: Wir brauchen den Kommunismus

Elisa Aseva hat Recht: Wir brauchen den Kommunismus

Meinung Mord! Gulag! Venezuela! Mit einem Satz zum Kommunismus hat Elisa Aseva für Schnappatmung von Julian Reichelt bis Volker Beck gesorgt. Deren Shitstorm gegen die Lyrikerin ist unverschämt

Medienmacht und Triebe

Springer Konzern-Chef Mathias Döpfner hat nicht nur Probleme mit der „Bild“. Seine gesamte Firmenstrategie wackelt

Krimi mit offenem Ende

Krimi mit offenem Ende

Sexismus in den Medien Der Fall Julian Reichelt zeichnet ein verstörendes Bild von männlichem Klüngel in der Branche. Leitet sein Rauswurf bei Springer das Ende der Macker-Ära ein?

Im Reich der wilden Kängurus

Medien „Bild“ plant ein Portal für nutzergenerierte Inhalte. Journalismus kann das nur schwerlich werden

Vorne ohne

Vorne ohne

Medien Schafft „Bild“-Reichelt den Sexismus im Blatt ab?