Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Dreiklang in Moll
Die Führer der USA, Israels und Palästinas treffen sich in New York zum Nahost-Gipfel. Es wird dort keinen Sieger geben, aber einen klaren Verlierer: Mahmud Abbas
Obama bittet zum Dreikampf
Der US-Präsident hat Israels Premier Netanjahu und Palästinenser-Präsident Abbas zum Gipfel nach New York zitiert. Er wird nicht mehr erbringen als Fototermine
Starker Tobak
Avraham Burg, ehemaliger Sprecher der isaelischen Knesset, will mit seinem Buch "Hitler besiegen" seinen Landsleuten ins Gewissen reden
Der Traum vom neuen Leben
"Ökonomischer Frieden" ist das neue Hoffnungswort in Nahost. Mit Geldern aus Katar soll eine neue Stadt gebaut werden. Doch Israel kontrolliert die Wasserversorgung
Freund des achtbaren Remis
Der US-Nahost-Beauftragte ist ein geduldiger Mann. Genau der richtige für Obamas Friedenspläne. Diese Woche ist er wieder auf Mission in Israel und Palästina
Obama riskiert extrem viel
Die USA wollen gegen den Iran "lähmende" Sanktionen verhängen und hoffen darauf, dass sich Israel mit einem Siedlungsstopp in den palästinänsischen Gebieten revanchiert
Die Jaalon-Horrorschau
Premier Netanjahu bringt seinen Stellvertreter Moshe Jaalon als Sprachrohr der Ultrarechten in Stellung, um Druck auf die Amerikaner auszuüben
Der Anti-Macho
Aviv Geffen ist für einen Palästinenserstaat und hält Gott für Bullshit - Israelis lieben ihn dafür. Jetzt will der Musiker aus Tel Aviv den Rest der Welt begeistern
Gratwandern mit Netanjahu
Kanzlerin Merkel hätte beim Berlin-Besuch des israelischen Premiers Anlass genug, dessen destruktive Politik gegenüber den Palästinensern zu kritisieren
Schluss mit Bitten und Betteln
Brutaler Terrorist und unbeirrbarer Widerstandskämpfer – wird Marwan Barghouti bald auch ein palästinensischer Mandela?
„Kolumbien soll zu einem tropischen Israel werden“
Nicht nur mit ihrer zögerlichen Honduraspolitik handeln sich die USA viel Misstrauen auf dem Subkontinent ein
Es gibt keinen besseren Platz
Das Siedlungsprojekt des amerikanischen Millionärs Irwin Moskowitz erweist sich als willkommenes Ablenkungsmanöver
Netanjahu steht mit dem Rücken zur Wand
Die israelische Regierung versucht, mit militärischen Vorkehrungen für einen Angriff auf Irans Nuklearanlagen Barack Obamas neue US-Nahostpolitik zu unterlaufen
Das Land ihrer Väter
Mehr als 1.000 Wohnungen müssten in Ost-Jerusalem Jahr für Jahr gebaut werden. Doch die israelische Stadtverwaltung verweigert den Palästinensern die Genehmigung
Fatah will Zähne zeigen
Erstmals seit 20 Jahren hält die Fatah wieder einen Kongress ab. Die Partei von Palästinenser-Präsident Abbas will einen härteren Kurs gegenüber Israel einschlagen
Bis der Messias wiederkommt
Israel hat den Siedlungsbau in Ost-Jerusalem vorerst gestoppt. In Hebron kann man besichtigen, wie die Siedlungspolitik der Regierung eine ganze Stadt zerrissen hat
Ein Soldatenleben wiegt mehr
Nach Enthüllungen der Gruppe „Breaking the Silence“, die über Verbrechen an der Zivilbevölkerung berichtet, rechtfertigt die Armee erneut ihr Vorgehen im Gaza-Krieg
Der Nahe Osten im Jahr 2030
Was wäre, wenn es Barack Obama wirklich gelänge, einen Frieden zwischen Arabern und Israelis zu vermitteln? Eine Chronologie des Nahen Ostens der nächsten 20 Jahre
Die Wutausbrüche des Rabbi Ovadia
Israel ist – anders als der Iran – eine echte Demokratie. Dennoch gibt es viele Gemeinsamkeiten
Frühlingserwachen am See
Die Genfer Abrüstungskonferenz wacht nach 13 Jahren Dornröschenschlaf auf, beschließt ein Arbeitsprogramm und bildet Arbeitsgruppen zur weltweiten Atomwaffenkontrolle
Die Ära des Zwinkerns ist vorbei
Barack Obama erwartet von Premierminister Netanjahu, dass er über einen palästinensischen Staat nicht nur redet, sondern sichtbare politische Schritte unternimmt
Netanjahu spielt auf Zeit
Kurz nach Obamas Kairo-Rede hat Israels Premier einen Palästinenser-Staat in Aussicht gestellt. Aber über die Bedingungen kann eigentlich kein Palästinenser verhandeln
Achse des Respekts
Der größte Beitrag, den die USA zum Frieden im Nahen Osten leisten können, besteht in einer Abkehr von der unbegründeten Wahrnehmung einer iranischen Bedrohung
Mitchells schwerer Tornister
US-Emissär Mitchell weicht bei den Gesprächen in Jerusalem keinen Millimeter vom Kurs seines Präsidenten ab. Premier Netanyahu wird dennoch nicht in Bedrängnis geraten