Viktor Orbán
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Mehr Pedro Sánchez wagen? Warum Linke von Niederlagen à la Orbán noch nicht profitieren
Orbáns Abwahl, Melonis Niederlage beim Referendum, Trumps sinkende Zustimmungswerte: Hat die Götterdämmerung der globalen Rechten begonnen? Der weltweite Trend spricht klar dagegen. Doch es lohnt, nach Spanien zu blicken
Autokraten können fallen: Ungarn wird zum Hoffnungsschimmer für die US-Demokraten
Die Niederlage von Viktor Orbán in Ungarn sendet ein starkes Signal bis in die USA. Die Demokraten lässt das hoffen. Gleichzeitig sagt Harvard-Professor Steven Levitsky: Trump ist zu Dingen fähig, die Orbán nie getan hat
Regime Change in Budapest: Mit 38 Prozent kam Orbáns Fidesz noch ganz gut weg
Die Donaupromenaden verwandelten sich in der Nacht zum Montag in ein Woodstock aus Bierbüchsen und geborstenen Weinflaschen. Eine urbane, fashionable Jugend feiert, dass Viktor Orbán abgewählt ist. Die EU wird wieder konformistischer
Warum Viktor Orbán in Ungarn so lange erfolgreich war und warum er jetzt verloren hat
Mit der „illiberalen Demokratie“ versprach Viktor Orbán, vermeintliche Schwächen einer liberalen Demokratie zu kompensieren. Dann wurde seiner Fidesz-Partei die Logik zum Verhängnis, die sie so lange stützte. Péter Magyar hat das erkannt
Endlich Freitag: Ungarn, Iran-Verhandlungen, Bundesliga-Revolution
In Ungarn wird Viktor Orbán abgewählt, die Iran-Verhandlungen enden mit einem Scheitern von JD Vance – und in der Bundesliga gibt es eine Revolution. Der „Freitag“-Blick auf die Themen des Tages
Ungarn vor der Wahl: Péter Magyar wird zum Sieger erklärt, bevor abgestimmt worden ist
Besonders junge Ungarn wollen den Wandel und keine weiteren vier Jahre mit Viktor Orbán. 2022 gab es ein ähnliches Stimmungsbild, doch die Wahl ging anders aus
JD Vance bei Iran-Verhandlungen: Donald Trump stellt seinen Vize auf die Probe
Die Waffenruhe für den Iran-Krieg ist höchst fragil. Noch soll in Islamabad verhandelt werden. Donald Trump hat seinen Vizepräsidenten damit beauftragt, der sich bei einer solchen Mission offenkundig zu bewähren hat
Ungarn vor der Wahl: Ein Besuch in der Herzkammer von „Orbánistan“
In der Provinz bietet die Oppositionspartei Tisza modern wirkende Frauen gegen die Herrenreiter von Fidesz auf. In Felcsút, dem Heimatort von Viktor Orbán, sind noch keine Sieger zu erkennen. Die Umfragen deuten auf ein Fifty-Fifty
Acht Jahre Haft für Maja T.: Politischer Schauprozess mit deutscher Beihilfe
Die nichtbinäre Antifaschist*in wurde in Ungarn in erster Instanz verurteilt – nach einem Verfahren, das massive rechtsstaatliche Mängel aufweist. Der Fall Maja T. zeigt, wie brüchig der Rechtsschutz in der EU insgesamt geworden ist
Wenn der Transatlantismus bröckelt: Warum MAGA und AfD zusammenfinden
Luxushotel, Champagner und republikanische Netzwerke: Die USA-Reise der AfD war mehr als ein PR-Gag. Sie zeigt, wie sich die Partei strategisch neu positioniert – als Teil eines autoritär-nationalistischen Projekts im Schatten Trumps
Nobelpreisträger László Krasznahorkai entdeckt in seinem neuen Roman die Reichsbürger
Der Literaturnobelpreisträger von 2025, László Krasznahorkai, verdichtet in seinem neuen Roman „Zsömle ist weg“ die ungarische Sehnsucht nach Unterwerfung und Herrschaft zu einer Groteske – vieles erinnert an die Regierung Orbán
Wenn sich der Imperialismus ehrlich macht: Trump zeigt den Chabos, wer der Babo ist
Er poltert und flucht – gern unter der diplomatischen Gürtellinie. Doch wer Trump nur auslacht, hat nichts verstanden: Außenpolitisch führt er das US-Imperium klüger, als er klingt. Das anzuerkennen wäre der erste Schritt zum Widerstand
Hungerstreik: Jetzt musste Antifaschist*in Maja T. in Ungarn ins Gefängniskrankenhaus
Zwölf Kilo Gewichtsverlust, Hungerstreik seit Anfang Juni: Maja T. wurde an Ungarn ausgeliefert und nun in ein Gefängniskrankenhaus verlegt. Wie es Maja T. geht – und was deutsche Politiker tun, um die ungarische Justiz zu bewegen
Budapest-Pride 2025: Warum sich Viktor Orbán verkalkuliert hat
Die verbotene Budapest-Pride war die größte Demo in der jüngeren Geschichte Ungarns. Unterwegs mit queeren Aktivist*innen
Viktor Orbán verbietet die Pride in Ungarn: Nicht nur in Budapest gibt es Widerstand
Die Attacken der rechtspopulistischen Regierung in Budapest gegen die LGBTQ-Community nehmen seit Jahren zu. Seit März verbietet eine Verfassungsänderung Pride-Proteste. Die Community wehrt sich und bekommt Unterstützung aus Europa
Behzad Karim Khani: „Sobald ein zu rechter Artikel in der Weltbühne steht, kündige ich“
Die Weltbühne wird unter Holger Friedrich neu verlegt und ruft Kritik hervor: Deborah Feldmans Artikel empört, ein Mitherausgeber gilt als rechts, ein Erbe klagt. Wie sieht das der „linke Kreuzberger Asylant“ und Mitherausgeber Karim Khani?
Polarisiertes Ungarn: „Eine Erklärung für alles“ zeigt eine Gesellschaft voller Wut
In „Eine Erklärung für alles“ besteht ein Abiturient seine Prüfung nicht. Als er seinem Vater die Ausrede erzählt, man habe ihn aus politischen Gründen durchfallen lassen, brechen sich allseitig die politischen Ressentiments Bahn
EU-Parlament: Die drittstärkste Fraktion stellen jetzt Orbán, Le Pen, Kickl & Co.
Größer als die von der ungarischen Fidesz-Partei, der tschechischen ANO und der FPÖ gegründete Fraktion „Patrioten für Europa“ sind nur noch Konservative und Sozialdemokraten. Giorigia Meloni ist nicht dabei – noch nicht
Ungarn-Boykott: Frau Breschnewa greift ein
Nach seinen Reisen in die Ukraine, nach Russland, China und in die USA straft EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Viktor Orbán mit einem Boykott der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft ab. Sebastian Puschner kommentiert
Viktor Orbáns „Friedensmission“: Wenn die falschen Leute das richtige tun
Dass ausgerechnet Ungarns Ministerpräsident den Krieg in der Ukraine stoppen kann, ist natürlich unwahrscheinlich. Um so peinlicher, dass es kein anderer Europäer versucht. Über einen politischen Kontinent, der sich fortwährend blamiert
Die Neutralität Schwedens war eine Epoche, die schon 1990 zu Ende ging
Die schwedische Fahne weht vor dem Brüsseler NATO-Hauptquartier, und ein Festzelt ist aufgebaut. Der Beitritt zu einem Militärpakt ist eine Zäsur für die nationale Identität des Landes, das nun die „Bürgerpflicht“ wieder einführen wird
Liberalismus: Im Zweifel für die Idee der Freiheit
Im Namen des Liberalismus wurden Fehler gemacht und auch Grausamkeiten begangen. Doch wer sich manche seiner Kritiker ansieht, muss auf seine Rekonstruktion hoffen. Eine Umschau
Milan Kundera: Der ewige Russe
Milan Kunderas Essay „Der entführte Westen“ aus dem Jahr 1983 wurde gerade neu aufgelegt – und dabei als hellsichtig und aktuell gepriesen. Gleichwohl irrte Kundera schon damals fundamental
EU-Gipfel: Die Entscheidung zur Ukraine ist eher taktisch als „historisch“
Der Europäische Rat hatte gar keine andere Wahl, wollte er nicht dem ukrainischen Staatschef den nächsten Tiefschlag nach seinem wenig ergiebigen USA-Besuch versetzen
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