Erhard Schütz

Freier Autor

Erhard Schütz ist Literaturwissenschaftler mit Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert. Als Literaturkritiker widmet er sich Gegenwartsliteratur und Sachbüchern.

Artikeln

Ein offenes Buch mit einem Porträt und einem Stapel bunter Bücher.

Mein Suchtlesejahr 2013

Wie kann ein Mensch nur so viel lesen? Unser Kolumnist blickt auf sein Lektürejahr zurück

Zwei Ameisen mit großen Kiefern stehen sich auf einem Ast gegenüber.

Ordnung im Gewimmel

Niels Werber zeigt in einer klugen Studie, wie sehr die Ameisengesellschaft unsere Vorstellung vom Zusammenleben dominiert

62 Jahre auf 40 Seiten verdichtet

Ein Präparator und eine ehemalige "FAZ"-Ikone schreiben hochinteressant über ihr Leben. Ein Landwirtschaftsfunktionär schreibt über die Kartoffel

Warum kann Heine nicht schlafen?

Von Schwadroneuren, feinironischen Romantikern und Gegenwartsbekämpfern. Der Literaturprofessor Erhard Schütz über neue Beiträge aus Germanistik und Literaturforschung

Zwei Personen stehen neben einem weißen Porsche auf einer grünen Wiese mit Kühen im Hintergrund.

Damen im Fond

Zwei schmucke Bände und eine Dissertation frönen der Liebe zu Porsche und Co.

Gruß von Murakami

Einmal nicht Berlin-Mitte: Jörg-Uwe Albig schreibt einen Roman über die Kreativen von Hamburg

Leidenschaft für die Sache

Alljährlich sind neben Romanen und Übersetzungen auch fünf Sachbücher nominiert: "Gruppe 47", "Faces", "Gekaufte Zeit", "Die Belasteten" und "Der aufrechte Gang"

Clique und Kritik

War die deutsche Literatur unter der Gruppe 47 wirklich besser?

Zwei Kriegskinder

Ernst Jünger ist berühmt, sein Bruder Friedrich Georg nur bekannt. Jörg Magenaus Doppelbiografie will das ändern

Offenes Buch mit Porträt eines Mannes, dessen Gesicht durch rote und grüne Seiten geteilt ist.

Ein Montaigne für den ÖPNV

Literaturprofessor Erhard Schütz befasst sich in seiner Kolumne diesmal mit dem Vergnügen des Menschenverstehens

Leidensdarsteller

Florian Illies hat ein Buch über die geistige Welt des Jahres 1913 geschrieben. Intellektuelle von Freud bis Rilke inszenierten ihr Leid

Offenes Buch mit Porträt eines Mannes, dessen Gesicht durch rote Farbe und Punkte angedeutet ist.

Honecker hasste Mundgeruch

Literaturprofessor Erhard Schütz beschäftigt sich diesmal in seiner Kolumne mit Lebensläufen, die der Realsozialismus schrieb

Weißes Gebäude mit zwei Autos davor und einem Rasenmäher. Bewölkter Himmel.

Das etwas bessere Amerika

Mit „Kanada“ zeigt Richard Ford eindrücklich, was gute Literatur kann: Es ist ein Trost- und Abenteuerbuch zugleich

Empfehlung der Woche

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Odd Arne Westad

Hardcover, gebunden

272 Seiten

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Suzannah Mirghani

Drama

Deutschland, Frankreich, Palästina, Sudan, Saudi-Arabien und Qatar 2025

93 Minuten

Ab 23. April 2026 im Kino!

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Ab 24. April. 2026!

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