R.M.

Politik und Kultur

Blogbeiträge

07.09.2011 | 10:54 R.M.

Kann man Aspekte essen? - Eine Satire -

Glaubt man zeitgenössischen Sach- und Fachautoren, dann ist die erfassbare Welt voller Aspekte. Sie tauchen als politische, juristische, ökonomische Aspekte, ja sogar als Beziehungsaspekte auf. Offen bleibt jedoch stets, um was es sich handelt. Diese... >> mehr
21.09.2010 | 15:19 R.M.

Auf der Größe eines Rechenschiebers

Die Sozialpolitik der Koalition gründet auf der Forderung: Arbeit müsse sich wieder lohnen. Die Formulierung ist immer dann zu hören, wenn erneute Kürzungen bei den Sozialleistungen in Rede stehen, wie aktuell. Im Zuge der Sparpolitik, die ... >> mehr
17.09.2010 | 07:40 R.M.

Politisches Marketing. Ruhr.2010, Duisburg, Loveparade

Marketing ist alles. Auch dann, wenn das angepriesene Produkt gar nicht vorweisbar ist? Typische Metropolen wie New York, London, Paris haben nicht nur viele Einwohner, sie ziehen nicht bloß Wirtschaft, Kultur und Touristen an. Die Städte wurden und... >> mehr
08.09.2010 | 09:24 R.M.

Der Fettnapf der Koalitionäre: Eine besondere Art der Intergration

Die öffentliche Schlacht um die Ansichten von Sarrazin ist vorerst beendet. Für Aufruhr haben besonders die pauschal vorgetragenen und in die Biologie reichenden Thesen über türkisch- und arabischstämmige Migranten und Juden gesorgt. D... >> mehr
05.09.2010 | 16:23 R.M.

Arbeitslosigkeit und Integration

Arbeitslosigkeit hat Gründe. Verzichtet man darauf, sie einzubeziehen, bleibt nichts anderes übrig, als allgemein und pauschal zu reagieren. Vor allem die gesellschaftlichen Kosten hervorzuheben. Politisch hat ein solches Vorgehen Methode. Bereits vo... >> mehr
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Kommentare

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08.09.2010 | 10:31 R.M.
Hallo eykiway, danke für die Erläuterungen, auch wenn diese den von mir beschriebenen Fall nur am Rande betreffen, im Zusammenhang mit der ARGE und deren Kurse. Mir ging es zentral um das Verhalten i...
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08.09.2010 | 14:04 R.M.
Hallo eykiway, es freut mich sehr, die Ergänzungen lesen zu können. Die fehlenden 30 Mill. der BAMF waren für das 2. Halbjahr 2010 gedacht (Süßmuth beklagte im Juni die Haushaltslage für die Zeit bis zum Jahresende), speziell für bereits länger in Deutschland lebende Zuwanderer, die noch keinen Kurs 'genossen' haben, also nur einen Teil der 8 Mill. Ausländer in Deutschland. Wenn das Geld für 8658 Menschen gereicht hätte: Immerhin. Die machen allerdings nur ca 50% aus. (Süßmuth kündigte den Rückgang der Kurse um fast 50% an). Für die andere Hälfte sind Gelder vorhanden gewesen. Ich bin auf die neue Studie des BAMF gespannt, die gerade in der Öffentlichkeit vorgestellt wird: Wie zu hören ist, werde der Spracherwerb von Migranten als wichtigstes Bildungs- und Integrationsziel präsentiert. Eigentlich nichts Neues ;-) Ich bin auf die Details und die politischen Reaktionen gespannt. Sie haben recht, wenn Sie betonen, dass die Politik in eine Integration bislang nicht investieren will. Dass der Zuzug über die miserable Politik sogar eingeschränkt werden soll, sehe ich ebenso. Die frommen Wünsche einiger weniger (Süßmuth gehört dazu), Deutschland als Einwanderungsland zu sehen und entsprechend zu handeln, werden vermutlich solche bleiben, wenn nichts Entscheidendes passiert. Dies betrifft inzwischen aber noch viel mehr Politikbereiche: Bildung insgesamt darf nichts kosten (Schulen, Unis), die ARGE darf nichts kosten (Zeitverträge mit der Option einer einmaligen und runtergestuften Erneuerung) usw.
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08.09.2010 | 10:31 R.M.
Hallo eykiway, danke für die Erläuterungen, auch wenn diese den von mir beschriebenen Fall nur am Rande betreffen, im Zusammenhang mit der ARGE und deren Kurse. Mir ging es zentral um das Verhalten in der Politik und den Umgang mit dem 'Herzstück' der Integration. Eine Frage der Glaubwürdigkeit. Süßmuth hatte auf die fehlenden Haushaltsmittel des BAMF hingewiesen ... Dass die Kurse unter Umständen schlecht angenommen werden, vielleicht sogar wenig taugen, wäre separat zu erörtern. Ebenso die Beschäftigungsverhältnisse der Lehrer. Wenn Sie einen Artikel darüber schreiben, der nicht bloß auf dem einen, von Ihnen angeführten Beispiel beruht, würde ich mich sehr freuen.
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06.09.2010 | 11:44 R.M.
Ein schönes Beispiel gelungener Nachbarschaftshilfe. So etwas wird aber die Ausnahme bleiben, nicht ein gesellschaftlicher Normalfall werden, obgleich solche Hilfestellungen zu begrüßen wären. Wie aber sollte politisch gehandelt werden, wenn man nicht davon ausgehen kann, dass sich derartige Nachbarschaftshilfen durchsetzen?
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R.M.
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