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Gegen das Getue um Bio-Enten
Holger Witzel karikiert in seinen Kolumnen Ost-West-Gegensätze bis zur Kenntlichkeit. Nun sind die „Pöbeleien aus einem besetzten Land“ in einem Buch gesammelt. Könnte Ärger geben
Kreuzung am Ende des Tunnels
Auch wenn er am Ende kneift und den Hoffnungsjoker zieht: Wolfgang Fritz Haugs "Hightech-Kapitalismus in der Großen Krise" ist eine scharfe Analyse der Kapitalismuskrise
Die (Still)leben der Anderen
Björn Siebert hat die Motive für seine Bilder bei unbekannten Fotografen im Internet gefunden. Sein Stilmittel ist das Remake: Die Wiederholung fremder Bilder
Der Herzschlag des anderen
Mit "Die Umarmung" legen David Grossmann und Michal Rovner ein Kinderbuch vor, das erwachsener ist als jede erwachsene Philosophie: Es gibt kein zweites Buch wie dieses
Spannend, realitätsnah, links
Dominique Manotti beleuchtet in ihren Krimis virtuos die Verbindungen zwischen Politik und Kriminalität, welche die französische Gesellschaft durchziehen
Ein Tausendfüßler
Dietmar Daths und Barbara Kirchners Welterklärungswerk „Der Implex - Sozialer Fortschritt: Geschichte und Idee“ ist die spektakulärste Großbuchbaustelle dieses Frühjahrs
Da fehlen uns die Wörter
Als würde Bastian Sick nicht reichen, betätigt sich jetzt auch Sascha Lobo mit „Wortschatz. 698 Worte für alle Lebenslagen“ als Sprachpfleger
Der breite Strom der Wirklichkeit
Das Journal „Ruhm am Nachmittag“ zeigt Karl-Markus Gauß als großen Prosaiker deutscher Sprache - eine Geschichte ohne Anfang, Ende und Helden
Wie lange noch?
Karl Marx formulierte die anspruchsvollste und entschiedenste Kritik am Kapitalismus. Terry Eagleton verteidigt sie und fordert seine Leser zum Handeln auf
Ein Memo für Gauck
Konservatismus heißt der kleine Bruder, der seiner großen Schwester namens Modernisierung stets hinterherläuft. Aber worin könnte seine Stärke liegen?
„Sand“ von Wolfgang Herrndorf: An den Zeichen entlang
Wolfgang Herrndorf ist mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet worden. Sein Roman "Sand" ist ein grandioses Verwirrspiel um das Gehirn und seine Absurditäten
Aggressiv scharfsinnig
Der Germanist Walter Boehlich war Außenseiter und Intellektueller im besten Sinn: klug und belesen, in mehreren Sprachen zu Hause, unbestechlich und leidenschaftlich
Federleichte Fingerübung
Kerstin Hensel präsentiert eine Novellensammlung über verwirrte Liebesverhältnisse und erzählt mit Lust an den Geschichten und den Figuren die sie tragen
Ein moderner Zauber
Der Literaturwissenschaftler Heinz Schlaffer zeigt in seinem jüngsten Band schlicht und ergreifend, wozu Gedichte auch heute noch gut sind
Des Schrecklichen Anfang
Mit „Planet Wermut“ hat Oksana Sabuschko einen Essayband geschrieben, aus dem die Gedanken davonfliegen. Immer wieder wandelt sich das Eindringliche ins Penetrante
Werktags Romane, sonntags Fußball
„Als die Bücher noch geholfen haben“ – F. C. Delius erzählt von der heroischen Phase der deutschen Nachkriegsliteratur
Sklaven des Milieus
Fünf Romane waren für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 nominiert. Katrin Schuster hat sich mit ihnen im Vorfeld der Verleihung befasst
Der Händler war ein Mäzen
„Es ist was Wahnsinniges mit der Kunst“: Ottfried Dascher hat die erste umfassende Biografie des von den Nazis verfolgten Kunsthändlers Alfred Flechtheim geschrieben
Kokain und Radiowellen
Tom McCarthys Romanepos „K“ ist eine so voluminöse wie eindringliche Mentalitätsgeschichte der technologiebegeisterten Moderne
Pennys Wert
Der Discounter verpasst sich ein neues Image und wirbt mit roten Gratis-Körben. Ab März gibt es mehr Bio und weniger Kartongewühl. Will man jetzt Upperclass-Markt werden?
Durch die Blume
David LaChapelle prägte mit seinen Modefotos und Porträts die Bildsprache großer Magazine. Dann zog er sich zurück, um Kunst zu machen. Warum fotografiert er nun Blumen?
Schlecht versorgt
Soll sich der Staat um alles kümmern? Unser Kolumnist fühlt sich jedenfalls bedroht von der Schrift auf seinem Bildschirm, die ihn zum Kauf digitaler Technik animiert
Mut für Occupy
Ein Blick in die Geschichte der Demokratiebewegung zeigt: Nicht alles, was wie ein Scheitern ausschaut, ist es dann auch
Die Entengrütze der Stagnation
Der Journalisten Oleg Kaschin erzählt in "Es geht voran" von einem Land, in dem das Groteske allgegenwärtig ist
Bedrängte Minderheit
Alain Kelers inhaltlich wie formal herausragender Reportageband "Reisen zu den Roma" ist Comic, Dokumentation und Sachbuch in einem